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Dienstag, 31. Juli 2018

Frankenstoff Hoppy Sepp vom Faß.

Gestartet 2016 als Heimbrauerei in Bamberg braut Stefan Hohmann (Frankenstoff) mittlerweile gewerblich auf einer Brauanlage im Bamberger Umland.

Das "Hoppy Sepp" ist ein modernes, recht bitteres Pils (IBU: 38) von hellgoldener Farbe, gehopft mit Willamette, Magnum und Ariana. Das Pilsner Malz ist abgerundet mit ein wenig Pale Ale Malz von Weyermann. 5% vol. alc.

Donnerstag, 26. Juli 2018

Tagesgericht am Freitag, 27. Juli.

Statt wie geplant "Paella valenciana" gibt es morgen, Freitag, 27. Juli, als Tagesgericht

Gebackenes Schollenfiet mit hausgemachtem Kartoffelsalat und Remoulade für 7,20 €.

Dienstag, 24. Juli 2018

Main Seidla Kellerbier vom Faß.

Das Kellerbier von Jörg Binkert in Breitengüßbach ist das "Original" in seiner ursprünglichen naturtrüben Art. Durch den vollen Gehalt an Eiweißstoffen und Hefe bekommt die Bittere noch eine ausgefeiltere Note, der Hopfen tritt dabei eher in den Hintergrund. Der Stammwürzegehalt liegt bei 11,9%. Der Alkoholgehalt bei 4,9% vol.

Das Brauhaus Binkert wurde am 1. September 2012 eröffnet. Die Brauereigaststätte unter Leitung von Anja Binkert offeriert zehn Biere vom Faß, alle dort gebraut. Biere der Marke MainSeidla, aber auch Biere, die für andere gebraut worden sind, darunter viele bekannte Namen der Craft-Bier-Szene.

Eine Besonderheit der Brauerei ist das selbst auferlegte "fränkische Reinheitsgebot": alle Zutaten wie Hopfen, Hefe und Malz aber auch alles andere wie die Bierflaschen (Fa. Wiegand in Steinbach), Kronkorken (Fa. Rauh in Küps), die Brauereianlage (Kaspar Schulz in Bamberg), Gastromöbel bis hin zum verwendeten Strom stammen aus Franken.

Mehr über das Brauhaus Binkert erfahren Sie auf der Website MainSeidla.de und auf der Facebook-Page facebook.com/pages/Mainseidla.

Mittwoch, 18. Juli 2018

Freigeist / Goose Island "The friend of the devil is a friend of mine" vom Faß.

"The friend of the devil is a friend of mine" ist ein Kollaborationsbier von Sebastian Sauer (Freigeist Bierkultur) mit Goose Island. Diese Brauerei gilt als Vorreiter in der Bierszene Chicagos, aber auch der gesamten USA und wurde 2011 an AB Inbev (den größten Bierhersteller der Welt) verkauft. Nach wie vor ist die Brauerei aber sehr bekannt für ihre fassgelagerten Biere (speziell in Bourbon Fässern ausgebaute Imperial Stouts und Barley Wines) und u.a. auch für ihre sauren Biere. Die Zusammenarbeit kommt durch eine langjährige Freundschaft zu Stande. Der Name des Bieres ist einerseits ein Bezug zu der starken Ablehnung der Craft Bier Szene zu Branchenriesen und auf einen legandären Song von den Grateful Dead.

Das Bier ist sehr stark inspiriert von den geräucherten Bieren des Bamberger Umlands und ist daher eine eigene Version mit einem leichten Twist. Es ist ein untergäriges Lager und enthält eine Vielschichtigkeit von vielen verschiedenen Malzen und großzügigen Hopfengaben. 5% vol.alc.

Gebraut wurde es im Brauhaus Binkert in Breitengüßbach. Genießen Sie es ab sofort im Café Abseits vom Faß.

Montag, 9. Juli 2018

Canalissimo vom 19. bis 22. Juli 2018.

Das Bamberger Kulturfest Canalissimo findet in diesem Jahr zum dreizehnten Mal statt und zwar vom Donnerstag, 19. Juli 2018, bis zum Sonntag, 22. Juli 2018.

Sie finden uns am Mönchsambacher-Stand:

Mittwoch, 4. Juli 2018

Reblitz Pale Ale vom Faß.

2013 hat die Brauerei Reblitz in Nedensdorf zum ersten Mal ein Pale Ale gebraut und auf dem Bierbrauerfest 2014 in Staffelstein erstmals außerhalb der Brauereigaststätte ausgeschenkt. Im Jahr drauf hatte sich die besondere Qualität herumgesprochen und dieses Bier war als erstes ausverkauft. Mein nachhaltiges Drängen, ob wir es im Café Abseits mal ausschenken dürfen, wurde gottseidank heuer erhört. Ich kann das Zögern verstehen, denn die Brauerei Reblitz braut von ihren Spezialbieren bescheidene Mengen und möchte ihre Stammkunden nicht verärgern, wenn sie allzu schnell vergriffen sind.

Das Reblitz Pale Ale soll ein Spiegelbild der Jahreszeit sein. Im Sommer spielen grüne Blumenwiesen und fruchtige Aromen eine wichtige Rolle. Mit Hilfe einer besonderen Alehefe wird dieses Bier obergärig vergoren. Neben der Alehefe zeichnet sich ein spezielles Verfahren der Kalthopfung mit oberfränkischem Bio-Hopfen für die exotischen Geruchs- und Geschmackseindrücke verantwortlich. Stammwürzegehalt: 12,0° Plato. Alkoholgehalt: 4,7 Vol.

Pax Bräu Rhabarber Hibiskus Rosen Gose.

Die Gose ist eine alte Biersorte, die ursprünglich aus Goslar stammt. Ihren Namen hat sie vermutlich von dem gleichnamigen dort fließenden Flüsschen. Sie ist ursprünglich ein spontanvergorenes Bier, dessen Gärung aber heute vorwiegend obergärig durchgeführt wird, wenn auch unter Zuhilfenahme von Milchsäurebakterien. Grob gesagt handelt es sich hierbei um ein Sauerbier, dem zur geschmacklichen Abrundung Koriander und Salz zugesetzt worden sind.

Die Version der Pax-Bräu zeichnet sich aus durch die rote Farbe der Hibiskusblüte, das Aroma von Rosen, durch die Verwendung von Rosenwasser, die Säure und fruchtige Spritzigkeit des Rhabarbers, kombiniert mit der Nussigkeit von Koriander und abgerundet mit einer Prise Meersalz. Beim Meininger International Craft Beer Award 2017 gewann sie eine Gold-Medaille.

Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Weizenmalz, Rhabarber, Hibiskus, Rosenwasser, Koriander, Salz, Hopfen, Hefe. 5.0% vol. alc., 16 IBU.

Genießen Sie die Pax Bräu Rhabarber Hibiskus Rosen Gose ab sofort im Café Abseits aus der Flasche. Idealerweise teilt man sich die Literflasche mit guten Freunden.

Andreas Seufert, weitgereister Braumeister und Biersommelier, hat seine Pax-Bräu im Jahre 2007 in Oberelsbach im Landkreis Rhön-Grabfeld als Einmannbetrieb gegründet. Neben zwei ganzjährigen Bieren (Vollbier und Weißbier) braut er verschiedene Biere im monatlichen Wechsel - jeden Monat ein neues Bier. Alle Biere sind in Einliterflaschen erhältlich, die auch durch ihre Etiketten zu gefallen wissen. Gezeichnet werden sie von einem befreundeten Comix-Zeichner.

Siehe auch das Video der Main-Post: "Pax-Bräu - das Kultbier aus der Rhön".