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Freitag, 30. Dezember 2005

Einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Wir wünschen unseren Gästen einen guten Rutsch ins Neue Jahr und ein friedvolles Jahr 2006.

An Silvester haben wir von 9 Uhr früh bis 14 Uhr geöffnet. An Neujahr laden wir ab 11.00 Uhr zum Neujahrs-Katerfrühstück (PDF) ein. Natürlich können Sie dann auch aus unserem ständigen Frühstücksangebot (PDF) wählen. Es ist ratsam, einen Tisch zu reservieren (Telefon 09 51 / 30 34 22).

Freitag, 23. Dezember 2005

Frohe Weihnachten.

Allen Gästen wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest.

Am Heiligabend haben wir von 9 Uhr früh bis 14 Uhr geöffnet, alle Tische sind aber von 10 bis 12 Uhr bereits ausgebucht. Wenn Sie hereinschauen wollen, müssen Sie darauf hoffen, daß jemand absagt oder mit einem der vielen Plätze an der Theke vorlieb nehmen. Am 1. Weihnachtsfeiertag habe wir geschlossen, am zweiten ab 9 Uhr durchgehend geöffnet. Unsere Öffnungszeiten am Jahresende.

Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, Tische zu reservieren (Telefon: 0951-30 34 22). Viele Bamberger, die es in die weite Welt verschlagen hat, besuchen am Jahresende ihre Freunde und Verwandten in der alten Heimat. Dann fehlt es auch nicht an der Zeit für einen Besuch im Café Abseits, um Erinnerungen an die Schul- und Studienzeit aufzufrischen, sich mit Freunden zu treffen oder Klassentreffen zu feiern...

Week 8 MVP: Spencer Nelson, Bamberg.

Nach dem Sieg des GHP Bamberg über Benetto Treviso gestern abend in der Nürnberger Arena kann ich, um dem Ereignis gerecht zu werden, nur die offizielle Website der Euroleaque zitieren. Unter der Überschrift "Week 8 MVP: Spencer Nelson, Bamberg" läßt man diese Woche Revue passieren:
"Euroleague players ended 2005 with a burst of great individual performances, but none was better than the one posted by forward Spencer Nelson of GHP Bamberg, the MVP for Week 8. Bamberg provided one of the Week 8 highlights by downing Benetton Treviso 92-85 as Nelson proved he is no ordinary Euroleague rookie. With his first weekly MVP honor, Nelson tied for the seventh-best index rating, 48, of the decade. Nelson went wild against Benetton, with 23 points, 20 rebounds, 7 assists, 3 steals and 7 fouls drawn. As such, he also became just the second player, after Mirsad Turkcan, to record more than 20 points and rebounds in the same Euroleague game."
Da macht Spencer Nelson das Spiel seines Lebens und das Wochenmagazin "Focus" verpaßt ihm einen falschen Vornamen ("Ron Nelson"): "GHP Bamberg besiegt Benetton Treviso".

Mittwoch, 21. Dezember 2005

Geschenkidee: Sams-Puppe.

Die Margarete Steiff GmbH ist der weltbekannteste Hersteller hochwertiger Teddybären und Plüschtiere für den Spielwaren-, Sammler- und Geschenkbereich.

Sams ist die Titelfigur der preisgekrönten Sams-Kinderbuchserie von Paul Maar, die auch zwei Kinofilmen zugrunde liegt.

Donnerstag, 15. Dezember 2005

Geschenkidee: Bamberg-Krimi.

Der dritte Bamberg-Krimi von Friederike Schmöe "Fratzenmond. Katinka Palfys dritter Fall" kommt zwar erst im Februar 2006 heraus, kann aber bereits bestellt werden. Privatdetektivin Katinka Palfy wird von der 76-jährigen Ida Schenck um Hilfe gebeten. Angeblich schleicht allabendlich ein als der berühmte "Bamberger Reiter" verkleideter Mann um ihr Haus und jagt ihr Angst und Schrecken ein. Katinka glaubt zunächst an eine etwas zu üppige Fantasie der alten Dame, doch als sie sich im Garten auf die Lauer legt, wird Ida Schenck zur selben Zeit in ihrem Haus ermordet...

Friederike Schmöe wurde 1967 in Coburg geboren. Die promovierte Germanistin und Romanistin lebt in Bamberg und ist an der dortigen Universität seit über zehn Jahren als Dozentin tätig.

Im Frühjahr 2005 startete sie mit dem Titel "Maskenspiel" ihre erfolgreiche "Katinka Palfy"-Serie. Auch ihr zweiter Bamberg-Krimi "Kirchweih-Mord" ist lieferbar.

Geschenkidee: Hoerbuch vom Krischker.

Die CD "höä dsu - blaib doo. Gerhard C. Krischker liest sein 'Bamberger Mund(un)artiges'" von Dr. Gerhard C Krischker und Dr. Helmuth Jungbauer beinhaltet 5 Teile:
  • dsän aigäwöna
  • bambärch
  • vo di loid
  • vom liim
  • vom leem
Dr. Gerhard C. Krischker, 1947 in Bamberg geboren, studierte Germanistik und Geschichte in Erlangen und promovierte 1975 zum Doktor der Philosophie. Seither arbeitet er als Lektor in einem Schulbuchverlag. Der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Autor (zuletzt E.T.A.-Hoffmann-Preis 2005) arbeitet für Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen.

Dr. Helmuth Jungbauer, 1941 im Böhmerwald geboren, ist Geschäftsführender Herausgeber des "Fränkischen Tags" und nebenbei begeisterter Harmonikaspieler.

Geschenkidee: Mein Bamberg.

"unfoäschdellboä - schdodd bambärch, a annara schdodd." Diesen Satz stellt Gerhard C. Krischker dem Bamberg-Band "Mein Bamberg" sozusagen als Motto voran. Er nähert sich seiner Heimatstadt zunächst in der Rolle des Touristen, beschreibt die Eindrücke beim ersten Anblick des Doms, des Bamberger Reiters oder Klein-Venedigs und die erste "Begegnung" mit Bambergs alten gemütlichen Wirtsstuben. Bald sieht er sich jedoch gezwungen, die "Tarnkappe" des Touristen fallen zu lassen und erinnert sich an das Bamberg seiner Kindheit, sieht die Stadt und ihre berühmten Bauten und Plätze aus naiven Kinderaugen. Schließlich spielt er selbst den Stadtführer, zeigt dem geneigten Leser die Sehenswürdigkeiten und erzählt von ihren Entstehungsgeschichten. Und natürlich fehlen dabei seine eigenen, ganz besonderen Lieblingsplätze nicht.

Die Weltkulturerbestadt Bamberg bietet zweifellos zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sehenswert ist aber die gesamte Stadt. Deshalb hat Fotograf Erich Weiß auch Bereiche berücksichtigt, die sonst in ähnlichen Publikationen gerne übersehen werden. Er überschreitet die engen Grenzen der Innenstadt und bezieht die Stadtteile an der Peripherie ein. Neben den "Sensationen" bildet er auch die Ansichten von normalen Szenerien bzw. das Alltagsleben ab.

Dr. Gerhard C. Krischker, 1947 in Bamberg geboren, studierte Germanistik und Geschichte in Erlangen und promovierte 1975 zum Doktor der Philosophie. Seither arbeitet er als Lektor in einem Schulbuchverlag. Der mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Autor arbeitet für Rundfunk, Fernsehen und Zeitungen; für 1997 wurde er mit der Poetik-Professur der Otto-Friedrich-Universität Bamberg betraut.

Erich Weiß, 1955 in Hollfeld geboren, wurde zum Bauzeichner ausgebildet, studierte Architektur in Coburg und Stuttgart sowie Sozialpädagogik in Bamberg. 1991 gründete er den Erich-Weiß-Verlag und arbeitet seither, auch als Mitglied der Gruppe "Arbeiterfotografie Bamberg", freischaffend als Fotograf und Verleger. Schwerpunkt seiner Fotografie ist die Darstellung von Lebensräumen. Mit seinen Arbeiten war und ist er in zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen im In- und Ausland vertreten. Zu seinen letzten Buchveröffentlichungen zählen Bamberg anders, Benät ? Keesköhl ? Stazinäri, Praha ? Bamberg, Alte Frauen, Venedig und Läden mit Charme. Im FT-Buchverlag sind bereits drei Bildbände von ihm erschienen ? mit Gerhard C. Krischker "Meine Fränkische", "Meine Haßberge" und mit Helmut Haberkamm Mein Aischgrund ? sowie zwölf Klappkarten im Set mit winterlichen Bamberg-Ansichten, die in Zusammenarbeit mit Fotografin Sonja Krebs entstanden sind.

Weihnachtsgeschenk-Idee: Bamberg - Die wahre Hauptstadt des Bieres.

coverRechtzeitig vor Weihnachten haben wir unseren Vorrat an dem Buch "Bamberg - Die wahre Hauptstadt des Bieres" aufgestockt.

Mit seinem Buch "Bamberg - Die wahre Hauptstadt des Bieres" macht Dr. Christian Fiedler ein neues Fass auf. In seiner Einleitung gibt er erstmals einen umfassenden Überblick über die Geschichte des Brauwesens in Bamberg. Unter Berücksichtigung historischer Quellen aus Archiven und Urkunden spannt er einen Bogen von den Anfängen der handwerklichen Brautradition im 12. Jahrhundert bis zur industriellen Fertigung im dritten Jahrtausend. Selbst benachbarte Aspekte, wie z.B. der Anbau von Hopfen in der Region, finden ihren Niederschlag. Neben wirtschafts- und lokalhistorischen Gesichtspunkten richtet der Autor den Fokus besonders auf alltags- und sozialgeschichtliche Perspektiven.

Im Mittelpunkt des Buches steht die Unternehmensgeschichte der letzten 74 Braustätten in der Stadt. Mit den Anfängen der industriellen Bierproduktion begann sich die Zahl der Brauhäuser dramatisch zu reduzieren. Brände, Kriegseinwirkungen oder Unternehmensfusionen forcierten den anhaltenden Konzentrationsprozess, der anhand der jeweiligen Firmengeschichten anschaulich beschrieben wird. Kleine Anekdoten zu den Braustätten und die Beschreibung von Brauereibesitzern, die als Geschäftsleute und "Originale" stadtbekannt waren, erzeugen ein lebhaftes Bild von vergangenen Tagen. Bauhistorische Betrachtungen zu den Brauereigebäuden, die das Stadtbild bis heute prägen, ergänzen das umfassende Werk. Darüber hinaus eignet sich das Buch auch als Nachschlagewerk für das behandelte Thema. Das Buch umfasst 216 Seiten und beinhaltet 309, z.T. farbige Abbildungen. Besonders erwähnenswert sind auch zwei großformatige Lagekarten, die über die Standorte der Brauereien und deren Felsenkeller Aufschluss geben.

Wenn ich Ihnen ein Exemplar zum Preise von 20 Euro reservieren soll, sagen Sie einfach im Café Abseits Bescheid, sprechen Sie auf unseren Anrufbeantworter (Tel. 0951/38488), schicken Sie mir ein Fax (0951/9371091) oder eine eMail (info@abseits-bamberg.de).

Bestellmöglichkeiten gibt es auch über die Begleitseite im Internet unter www.bamberger-bier.de.

Dr. Christian Fiedler ist Geograph und hat im Jahre 2002 an der Universität Bamberg über das Thema "Telematik im ländlichen Raum Bayerns: Möglichkeiten und Grenzen zu Minderung von Standortnachteilen in ländlichen Gebieten" promoviert.

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Café Abseits Newsletter.

Sie können sich täglich über Neuigkeiten aus dem Café Abseits per E-Mail informieren lassen.
Geben Sie dazu bitte Ihre E-Mail-Adresse ein:



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Mittwoch, 7. Dezember 2005

Tagesgerichte.

Am Donnerstag, 8. Dezember 2005, gibt es:
Schweineroulade (mit Schinken-Mozzarella-Füllung) in feiner Sherry-Sahne-Sauce mit Tagliatelle für nur 5,60 Euro.
und am Freitag, 9. Dezember 2005:
Fischragout in Safran-Sahne-Sauce mit Wildreismischung für nur 5,50 Euro.
Unsere Karte mit allen Tagesgerichten dieser Woche.

Von allen Tagesgerichten gibt es nur eine begrenzte Menge. Sie können sich Ihr Tagesgericht auch telefonisch (0951-303422) reservieren, etwa wenn Sie uns erst am Abend besuchen wollen.

Bockbiersaison 2005: Moenchsambacher Weihnachtsbock.

Voraussichtlich am Freitag, 9. Dezember 2003, stechen wir den Mönchsambacher Weihnachtsbock an.

Sonntag, 4. Dezember 2005

Bockbier-Saison: Griess Bock.

Am 5. Dezember stechen wir den Griess Bock aus der Brauerei Griess in Geisfeld an. Es handelt sich um einen hellen und naturbelassenen Bock. Peter Griess, der Inhaber und Braumeister der gleichnamigen Brauerei hat ihn eigens für uns abgefüllt. Seine Biere werden weder kurzzeiterhitzt, entkeimungsfiltriert noch konserviert, auch wenn dies nach dem bayerischen Reinheitsgebot erlaubt ist.

Dienstag, 29. November 2005

Kumpf Johannisbeer-Nektar.

Seit Montag gibt es bei uns auch Johannisbeer-Nektar, pur und als Schorle.

Als Lieferanten haben wir das 1898 gegründete Familienunternehmen Kumpf in Markgröningen auserkoren, weil dieser Nektar 33% Fruchtsaftgehalt aufweist, also weit mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 25% und mehr als die Johannisbeer-Nektare der Wettbewerber. Siehe dazu: "Schwarzer Johannisbeernektar".

Kumpf schreibt über den Johannisbeer-Nektar:
"Der kaum beschreibbare Geruch und Geschmack der Schwarzen Johannisbeere ist nicht jedermanns Sache. Entsprechend wenige Kinder essen die Beeren frisch vom Stock. Allenfalls den Saft, aufbereitet zum mild-süßen Nektar, sind sie bereit zu trinken. Dabei ist das Aroma als solches beliebt und entsprechend weit verbreitet. Es verbirgt sich - meist unter der Bezeichnung Cassis - in Bonbons, Speiseeis, Halspastillen und Fruchtgummis.

Beim Blick auf die Inhaltsstoffe hebt sich der Gehalt an Vitamin C besonders hervor. Während die als Vitamin C-reich geltenden Erdbeeren und Zitronen 60 bis 70 mg in 100 g enthalten, bieten Schwarze Johannisbeeren das Fünffache und decken damit den Tagesbedarf beanspruchter und Stress geplagter Menschen. Die hochwirksamen bioaktiven Substanzen dieser Beerenart schützen den Organismus vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tumoren. Zu dieser vorbeugenden Wirkung, die auch verschiedene andere Obst- und Gemüsearten leisten, kommen bei der Schwarzen Johannisbeere noch therapieähnliche Effekte hinzu: sie wirkt gegen Herzklopfen, indem die Durchlässigkeit der kapillaren Blutgefäße gesteuert wird, aber auch gegen Bronchialkatarrh und besonders gegen Lungenentzündung. Die reichlich enthaltenen, großmolekularen Pektine verhindern Verdauungsstörungen. Der Saft wirkt zudem blutreinigend und entgiftend, desinfizierend und magenstärkend. Die reichlich enthaltenen organischen Säuren stabilisieren die Mundflora und verbessern den Aufschluß der Nährstoffe."
(Quelle: Presseinformation von Kumpf)

Montag, 28. November 2005

Geschenkidee: Kalender fuer 2006.

In unserem neuen Kunst- und Gourmet-Kalender-Shop finden Sie Kalender 2006 für Gourmets und Kunstliebhaber.

Samstag, 26. November 2005

Oeffnungszeiten ueber Weihnachten und Jahreswechsel.

Unsere Öffnungszeiten am Jahresende.

Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, Tische zu reservieren (Telefon: 0951-30 34 22). Viele Bamberger, die es in die weite Welt verschlagen hat, besuchen am Jahresende ihre Freunde und Verwandten in der alten Heimat. Dann fehlt es auch nicht an der Zeit für einen Besuch im Café Abseits, um Erinnerungen an die Schul- und Studienzeit aufzufrischen, sich mit Freunden zu treffen oder Klassentreffen zu feiern...

Donnerstag, 24. November 2005

'Schexs' in the city.

Ab sofort können Sie die Einkaufsgutscheine 'Schexs' in the city auch im Café Abseits erwerben.

'Schexs' in the city nennt sich ein Einkaufsgutschein des Bamberger Stadtmarketing, der in mehr als 200 Läden aller Branchen und vielen Gastronomiebetrieben eingelöst werden kann. Aufgedruckt auf die Gutscheine im Wert von jeweils 10 Euro ist z.B. das Bamberger Rathaus. Wer einen größeren Betrag verschenken will, kauft sich einfach mehrere Gutscheine.

Montag, 21. November 2005

Geschichte der Ueberraschungen.

Michael Kölmel ist in der Berliner Zeitung voll des Lobes über den Trainer des GHP Bamberg Dirk Bauermann: "Die Kniffe des Königs". Der vermeintliche Außenseiter GHP Bamberg überzeuge in der Europaliga.

Freitag, 18. November 2005

Bamberg wird Gastgeber des Top-Four-Finaltourniers des Basketball-Bundesliga-Pokals im April 2006.

Die Basketball-Bundesliga hat beschlossen, daß das TOP-FOUR-Turnier um den BBL-Pokal der Saison 2005/2006 am 22./23. April in Bamberg stattfindet.

Ab der Saison 2006/2007 soll dieses Endturnier für fünf Jahre an einem festen Austragungsort vergeben werden. Es wäre wohl geschickt, das nächstjährige TOP-FOUR-Final ausverkauft zu bekommen, damit die Chancen steigen auch in den folgenden fünf Jahren dieses Turnier nach Bamberg zu holen.

Donnerstag, 17. November 2005

Zweiter Sieg in der Euroleague.

Herzlichen Glückwunsch dem GHP Bamberg zum Sieg (73:60) gegen Strasbourg in der Basketball Euroleague! Zur Statistik.

Themen-Rundgaenge in Bamberg.

In dem zweiten Band der Reihe "Bamberger Rundgänge" "Rundgänge durch Bamberg 2 Sechs neue Themenführungen in der Weltkulturerbestadt" von Robert Zink, Regina Hanemann, Matthias Ripp, Peter Ruderich, Gudrun Schury und Gabriele Schöpf werden folgenden Facetten der Weltkulturerbestadt beleuchtet:
  • Biergeschichte: Der Rundgang führt sowohl zu den Orten der ersten in Bamberg ansässigen Brauereien, die teilweise heute noch durch Hauszeichen oder Ausleger erkennbar sind, als auch zu den heute noch etablierten Brauereigasthäusern. (Text: Peter Ruderich)
  • Gärten und Parks: Im Vordergrund steht bei dieser Tour natürlich der große Stadtpark "Hain". Dieses Naherholungsgebiet steht nicht nur unter Denkmalschutz sondern wegen seiner seltenen Tier- und Pflanzenbestände auch als "Flora-Fauna-Habitat"-Gebiet der Europäischen Union unter Naturschutz. Besonders entlang des linken Regnitzarmes gibt es aber auch Gärten verschiedener Bürgerhäuser zu bewundern. (Text: Peter Ruderich/Gabriele Schöpf)
  • Das Bamberg des Mittelalters: Der Weg führt von der Hauptwache durch den ehemaligen Stadtgraben zum Domgebiet und wieder zurück. In Bamberg haben sich durch die geringen Verluste bei Kriegen und Bränden zahlreiche mittelalterliche Zeugnisse erhalten. Durch die spätere Barockisierung vieler Gebäude sind sie jedoch nicht immer gleich offensichtlich. (Text: Robert Zink).
  • Architektur von 1900 bis 1970: Obwohl die (bayerische) Denkmalpflege Bauwerke aus dieser Zeit nicht immer ausreichend zu würdigen weiß, besitzen sie in Bamberg herausragende Qualität. Anhand von fünf Stationen stellt der Rundgang die interessantesten Bauten dieser Zeit vor. (Text: Matthias Ripp)
  • Lebensadler Regnitz: Vom Markusplatz aus erschließt diese Tour die Inselstadt bis in den Hain und zurück. Markante Punkte sind dabei natürlich die Fischersiedlung Klein-Venedig, das mitten im linken Regnitzarm erbaute Alte Rathaus und die teilweise restaurierten Mühlgebäude. (Text: Regina Hanemann).
  • Literarisches Leben: Dieser Rundgang führt vom hohen Mittelalter bis in die Gegenwart. Beginnend mit dem berühmten Skriptorium des Benediktinerklosters St. Michael, über die Anfänge der »Schwarzen Kunst« in der Druckerei von Albrecht Pfister, die berühmten Besucher der Stadt wie Hegel und Hoffmann bis hin zu den Dichtern und Denkern unserer Zeit: Gerhard C. Krischker und Hans Wollschläger. (Text: Gudrun Schury)
Der aufklappbare Schuber enthält einen Einführungstext zu Bambergs Geschichte von Robert Zink und eine große Übersichtskarte, die die Startpunkte der sechs Rundgänge wiedergibt. Jeder Folder ist mit zahlreichen Fotografien von Erich Weiß bebildert und informiert durch eine Detailkarte über den kompletten Ablauf der jeweiligen Tour mit allen Einzelstationen. Das Kartenmaterial entspricht dem des Bamberger Fußgängerleitsystems. (Quelle: Verlagsinformation des FT-Buchverlags).

Sonntag, 13. November 2005

Bierkarten-Newsletter.

Sie können sich ab sofort über unsere wechselnden Bierkarten per kostenlosem Bierkarten-Newsletter informieren lassen.

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Freitag, 11. November 2005

Bockbier-Saison 2005: Huppendorfer Kathrein-Bock.

Am Mittwoch, 16. November 2005, stechen wir den hellen Huppendorfer Kathrein-Bock (vom Faß) aus der Brauerei Grasser in Huppendorf an.

Der Heiligen Katharina von Alexandria gedenken Katholiken am 25. November. Am "Kathrein-Tag" wurde früher das Vieh von der Weide in die Ställe gebracht, die Schafe geschoren und das Gesinde bekam seinen Lohn ausbezahlt.

Mittwoch, 9. November 2005

Bockbiersaison 2005: Hummeldorfer Leonhardi-Bock.

Ab sofort schenken wir den hellen Hummeldorfer Leonhardi-Bock von der Brauerei Hummel in Merkendorf aus der Flasche aus. "Leonhardi" bezieht sich auf den Namenstag Leonhardi am 6. November zur Erinnerung an den Heiligen Leonhard von Noblac, dem Patron der Gefangenen, Geisteskranken und Gebärenden sowie der Viehzucht.

Freitag, 28. Oktober 2005

Bockbiersaison 2005: Rossdorfer Bock.

Rossdorfer LogoAm 4. November 2005 stechen wir den Rossdorfer Bock aus der Brauerei Sauer in Rossdorf an.

Sonntag, 23. Oktober 2005

Bockbier-Saison: Mahr Bock.

Ab Montagabend, 24. Oktober 2005, schenken wir auch den hellen Mahr Bock aus der Bamberger Mahr Bräu aus der Flasche aus. Er hat einen Alkoholgehalt von 6,5% vol. alc. Die Brauerei schreibt über ihn: "Außergewöhnlich für ein Bockbier ist sein dennoch hochvergorener, schlanker, herber und hopfenbetonter Charakter, der markant ausklingt."

Donnerstag, 20. Oktober 2005

GHP Fanpage auch in der Saison 2005/2006.

Bereits in der dritten Saison der Bamberger Basketballbundesligamannschaft GHP Bamberg haben Besucher der Heimspiele die Chance, Gutscheine für zwei große Pizzen nach eigener Wahl des Café Abseits zu gewinnen. Ein Fotograf schießt Fotos von besonders enthusiastischen oder auffällig gekleideten Besuchern. In der jeweils folgenden Ausgabe der Hallenzeitung ist dann ein Foto abgedruckt, auf welchem der Gewinner oder die Gewinnerin zu sehen ist. Die Gutscheine können am GHP-Fan-Stand abgeholt werden.

Donnerstag, 13. Oktober 2005

Bockbier-Saison: Weiherer Bock.

Weiherer Bock HalskrauseAm Samstag, 15. Oktober 2005, stechen wir den Weiherer Bock aus der Brauerei Kundmüller in Weiher an. Tischreservierung unter Tel. 0951/303422 ist zu empfehlen. Der Weiherer Bock enthält 16,8 % Stammwürze.

Mittwoch, 12. Oktober 2005

Keesmann Bock.

Ab Freitag, 14. Oktober 2005, gibt es bei uns auch den Keesmann Bock aus der Bamberger Brauerei Keesmann. Der helle Bock hat einen Alkoholgehalt von 6,2% vol. alc. Wir schenken ihn aus der Flasche aus.

Dienstag, 11. Oktober 2005

Im Focus: GHP Bamberg.

Die offizielle Website der Euroleague widmet dem deutschen Meister GHP Bamberg ihren Schwerpunkt: " Team Focus: GHP BAMBERG" und sagt dem GHP Bamberg bei der erstmaligen Teilnahme in der Euroleaque unterm Strich voraus:
"Ultimately, coaching and teamwork should assure Bamberg a strong Euroleague debut."

Montag, 10. Oktober 2005

Am kommenden Donnerstag: etwas spaeter geoeffnet.

Wegen Wartungsarbeiten haben wir am Donnerstag, 13. Oktober 2005, ausnahmsweise erst ab 11.00 Uhr vormittags geöffnet. Telefonisch sind wir, z.B. für Reservierungen und Bestellungen, dennoch bereits ab 10.00 Uhr vormittags erreichbar.

Sonntag, 9. Oktober 2005

Lesung Bamberg-Krimi "Es liegt noch eine Leiche im Gaerkeller".

Das Fränkische Brauereimuseum auf dem Michaelsberg wird am 4. November um 19.30 Uhr zum Tatort eines Verbrechens. Das Mordopfer: Richter Winterling, ein ebenso wohlhabender wie gnadenloser Gesetzeshüter. Unter Verdacht: die zerstrittenen Erben. Es ermitteln: Staatsanwalt Brandeisen und Kommissar Küps, ein neues Kriminaler-Duo in der Bamberger Literaturlandschaft.

Der Schriftsteller Thomas Kastura, Autor mehrerer Romane, hat sich die Krimierzählung ausgedacht und gibt sie am stimmungsvollen Schauplatz des Geschehens zum Besten. Zitat:
"Die Wände des Eiskellers waren so schwarz wie die Seele eines korrupten Abts."
Zur Lesung bekommt jeder Besucher ein Seidla Bier. Eintritt: 10,- Euro (8,- Euro für FBM-Mitglieder).

Mittwoch, 5. Oktober 2005

Bockbiersaison: Schlenkerla Rauchbier Urbock.

Unser neueste Bierkarte (PDF) mit dem Schlenkerla Rauchbier Urbock vom Faß steht ab sofort zum Download bereit. Sie gilt in der Zeit vom 6. bis 14. Oktober 2005.

Darüber wie er schmeckt, kann ich noch nichts sagen, denn er wird erst am 6. angestochen. Meinungen von Bierkennern über die letzten Jahrgänge bietet die Community Ratebeer.com. Aber auch die Bamberger Bierbäuche werden sich wohl äußern.

In den letzten Jahren hat der Schlenkerla Rauchbier Urbock auch bei internationalen Wettbewerben hervorragend abgeschnitten:
  • Zuletzt beim diesjährigen Cambridge Beer Festival der Campaign for Real Ale im Mai 2005 den Gesamtsieg errungen.
  • Zuvor wurde er im Jahre 1999 vom Magazin "The malt advocate" in den USA als "Importbeer of the year" ausgezeichnet,
  • in den Jahren 2002, 2003 und 2004 als Winterbier des Jahres in der "Ilta Sanomat" in Finnland und errang dort auch
  • den 1. Preis beim Turku Bier-Fest 2004 als "Bestes Saisonbier".

Dienstag, 4. Oktober 2005

Aloe Vera-Cocktails.

Ab heute heute offerieren wir Ihnen im Café Abseits einige Aloe Vera-Cocktails...

Seit Jahrtausenden wird Aloe Vera in vielen Kulturen verwendet. Bei den Chinesen, den Mayas, bei den Ägyptern oder in Indien, sozusagen in allen frostfreien Gebieten der Erde. Weltweit gibt es über 300 Aloe-Arten. Im Gel der Aloe-Vera wurden über 400 Inhaltsstoffe nachgewiesen - besonders hervorzuheben ist hier der Wirkstoff Acemannan. Dieser beugt, durch die Bildung von Gelenkschmiere, Arthritis vor und hat zudem antivirale, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften. Diese und weitere Informationen über gesundheitlich positiven Einflüsse auf unseren Körper bei innerer und äußerer Anwendung werden in einem einleitenden Teil des Buches
"Aloe Vera - Cocktails und Vitaldrinks" von Karl Heinz und Yrkia-Astrid Mattern dargestellt. Im anschließenden Rezeptteil stellen die Autoren in über 65 Rezepten herrliche Cocktails und Vitamindrinks vor, in denen der Inhalt der Aloe Vera-Blätter mit frischem Obst- und Gemüsesäften kombiniert wird.

Montag, 26. September 2005

Bockbier-Saison 2005.

Am 6. Oktober 2005 starten wir unsere Bockbier-Saison mit dem Schlenkerla Rauchbier Urbock.

Es folgen:
  • 14. Oktober 2005: Keesmann Bock (Flasche) aus der Brauerei Keesmann in Bamberg.
  • 15. Oktober 2005: Weiherer Bock (vom Faß) aus der Brauerei Kundmüller in Weiher
  • 21. Oktober 2005: Mahr's Bock (Flasche) aus der Brauerei Mahr in Bamberg.
  • 2. November 2005: Rossdorfer Bock (vom Faß) aus der Brauerei Sauer in Roßdorf.
  • 5. November 2005: Hummel Bock (Flasche) aus der Brauerei Hummel in Merkendorf.
  • 16. November 2005: Huppendorfer Bock (vom Faß) aus der Brauerei Grasser in Huppendorf.
  • 5. Dezember 2005: Griess Bock (Faß) aus der Brauerei Griess in Geisfeld. Der Bockbieranstich in der Brauerei Griess findet bereits am 2. Dezember 2005 statt.
  • 9. Dezember 2005: Mönchsambacher Weihnachtsbock (vom Faß) von der Brauerei Zehendner in Bamberg.
Änderungen vorbehalten.

Natürlich sind außerdem die fünf Bockbiere, die wir ganzjährig führen, erhältlich:

Samstag, 24. September 2005

Dirk Bauermann.

Dietmar Wenck porträtiert in der "Welt" vom 23. September 2005 den Trainer der Basketball-Nationalmannschaft und von GHP Bamberg Dirk Bauermann: "Getrieben von der Sucht nach Erfolg".

Unsere Mitarbeiter meinen, Dirk Bauermann sei ein netter Gast, ganz ohne Starallüren, jemand, dem es angenehm zu sein scheint, wenn man ihn einfach so freundlich behandelt wie jeden anderen Gast auch.

Donnerstag, 22. September 2005

Neues Palais-Programm Oktober 2005.

Im "Neuen Palais", Luitpoldstraße 40a, Innenhof, 96052 Bamberg, finden im Oktober folgende Veranstaltungen statt:
  • Dienstag, 4. Oktober ­ 20 Uh
    Lieben tun ­ ein besonderer Liederabend im Palais.
    Mit Susann Würth, bis zur letzten Spielzeit Schauspielerin am ETA Hofmann Theater und Christine Fesefeldt, Pianistin und Mitgestalterin des Palais-Programmes. Frech, frivol und herrlich schräg!

  • Donnerstag, 6. Oktober - 20 Uhr
    Liederabend im Palais.
    Unter dem Titel: Orte des guten Lebens - eine Reise nach Arkadien² singt die Sopranistin Nora Weinand. Sie wird begleitet von der virtuosen Pianistin und Palais-Aktiven Christine Fesefeld.

  • Samstag, 8. Oktober - 20 Uhr
    Salonmusik - Tänze und Romanzen im NEUEN PALAIS. Bogdan Lewandowski, Bamberger Symphoniker und Geigenvirtuose par Exellence spielt im Duett mit Andreas Weimer (Klavier) Musik aus vergangener Zeit, als die Salons noch Treffpunkt des gesellschaftlichen Lebens waren und bereichert wurden von den Darbietungen der Künstler aller Couleur. Ein hinreissender Reigen bekannter Walzer-, Tango- und Csardas-Melodien von Kreisler, Boulanger, Kalman und anderen versetzt das Neue Palais in einen Salon der 20er Jahre.

  • Freitag, 14. Oktober 2005 - 20 Uhr
    Kafkas "Bericht für eine Akademie
    Mit dem Schauspieler Nico Jilka, der dieses Stück im Theater Maßbach und während des Theater-Sommers Fränkische Schweiz mit Erfolg aufgeführt hat. Die Suche nach dem »missing link«, dem fehlenden Glied in der Evolutionskette, ist im Grunde seit Franz Kafkas Ein Bericht für eine Akademie überflüssig geworden, nur hat die Wissenschaft davon keine Kenntnis nehmen wollen. Der Übergang vom Affen zum Menschen vollzieht sich in dem Augenblick, in welchem es dem Tier gelingt, eine Flasche Schnaps auszutrinken ­ mit »'Hallo!'«, seinem ersten»Menschenlaut«, springt er daraufhin »in die Menschengemeinschaft. Oft in den Hintergrund gedrängt, tritt seine manchmal dem Nonsens nahe, absurde Komik im berühmten Bericht aber offen zutage. Die latente anthropologische Fragestellung wird immer wieder von beißender Gesellschaftssatire überlagert. Das Bild des etablierten Varietékünstlers im vorletzten Abschnitt ("die Weinflasche auf dem Tisch" und "eine kleine halbdressierte Schimpansin" im Schlafzimmer) stellt eine gnadenlose Demontage des Bürgertums und seiner selbstgerechten Zufriedenheit dar: Das also ist die Krone der Schöpfung.

  • Sonntag, 16 Oktober -11 Uhr
    Bamberg liest - Sonntagsmatinee im Palais
    Im Frühjahr erfolgreich gestartet, geht es nun munter weiter mit der Palais-Reihe "Bamberg liest². Diesmal mit dem Schauspieler und Rezitator Hugo Scholter, auch Palais-Aktiver. Er unterhält sein Publikum mit der skurillen Erzählung "Tante Zahnweh², die auf eine Vorliebe des Autors H.C. Andersen für ETA-Hoffmanneskes schließen lässt - und ein paar Märchen. Mit Hans Christian Andersen feiert in diesem Jahr als einer der bekanntesten Unbekannten der Weltliteratur seinen 200. Geburtstag. Wurden seine Märchen noch zu Lebzeiten und inzwischen in über 80 Sprachen übersetzt, gilt es den ironischen Romancier, den lyrischen Erzähler und meisterhaften Schöpfer zarter Sprachgeflechte im Jubiläumsjahr neu zu entdecken. Eintritt frei, Kaffee und Kuchen für alle!

  • Freitag, 21. Oktober - 20 Uhr
    Cristin Claas Acoustic Band im Neuen Palais
    Cristin Claas ist eine echte Neuentdeckung im kleinen Kreis wahrer Songpoeten. Sie singt nicht ­ sie erzählt! Und wenn sie dies tut, wird jedes Wort geradezu körperlich erfahrbar und jede kleine Geste von den Augen begierig aufgesogen. Ihre Musik schillert in tausend Farben, weil auch die Instrumente weit mehr sind als nur treue Gefährten der Stimme - Christoph Reuter (Piano, Fender Rhodes) und Stephan Bormann (Gitarren). Dazu eine einzigartige Performance, getragen durch hinreissendes komödiantisches Talent. Dies alles ergibt eine ganz und gar nicht gewöhnliche Mischung, welche alle Sinne im Handumdrehen verzaubert. Ihr zweites Album "favour" ist bei dem renomierten Label Acoustic Music Records erschienen.

    Sie werden hören, Sie werden sehen, Sie werden fühlen!
    "... sensibel intelligent, alles andere als Mainstream .."
    "... die Stimme ist gewaltig..."
    "... Cristin Claas Gesang- zu recht bejubelt."
    Line up: Cristin Claas -vocals, Christoph Reuter- piano, fender rhodes, body percussion, Stephan Bormann - acoustic & electric guitars<

  • Samstag, 22 Oktober - 19 Uhr
    Sonntag, 23. Oktober - 17 Uhr
    Figurentheater im Neuen Palais
    Sind Wölfe immer böse, Füchse immer schlau und Eulen immer weise? Oder sind das alles nur Vorurteile? Wo kämen wir denn hin, wenn das nicht so wäre? Patrik Lumma versucht der Sache auf den Grund zu gehen und erzählt: "Die Geschichte vom guten Wolf" nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Peter Nickl. In diesem Stück hat es der Wolf satt, immer als grausam und gefährlich hingestellt zu werden. Wo er auch auftauchte, flohen die Tiere vor ihm. Daher beschloß er Dinge zu tun, die für einen Wolf höchst seltsam sind. Er pflückte Blumen und trocknete Kräuter, um damit im Winter die erkrankten Tiere zu heilen. Dies ging nicht ohne Schwierigkeiten, denn es kommt nur in sehr wenigen Geschichten vor, daß der Hase den Fuchs zum Wolf in die Praxis führt. Der in Koblenz ausgebildete und in der Nähe Bambergs wohnende Figurenspieler Patrick Lumma spielt mit selbstentworfenen Figuren. Sein Stück eignet sich für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Zwei Termine stehen zur Wahl: für die Abendvorstellung der Samstag, 22. Oktober, 19 Uhr, und der Sonntag, 23. Oktober um 17 Uhr. Karten über BVD, Lange Straße.

  • Samstag, 29. Oktober, 20 Uhr
    Parodien im Schillerjahr - und das auf Schiller?!
    Am Start für dieses vergnügliche Programm sind zwei erfahrene Publikums-Lieblinge: Hugo Scholter, hinreissender Schauspieler und Rezitator zusammen mit Prof. Heinz Gockel, 2. Vorsitzende des Vereines Neues Palais und Professor an der Bamberger Uni. Zusammen beglücken sie das interessierte Publikum mit Schillerparodien vom Feinsten.

Sonntag, 18. September 2005

Bier zum Mitnehmen.

Aventinus WeizenbockUnsere Biere gibt es auch zum Mitnehmen:
  • Die Flaschenbiere kosten ab 1,20 Euro je 0,5 l-Flasche.
  • Bierkenner bringen sich einen Krug mit und lassen sich ein Faßbier zapfen. Den Liter gibt es für nur 2,40 Euro.
  • Wenn Sie von unseren Bieren, die teilweise andernorts nicht zu bekommen sind, einen oder mehrere Kästen kaufen wollen, sagen Sie uns bitte ein paar Tage vorher Bescheid (Telefon: 0951/38488 oder E-Mail: service@abseits-bamberg.de).

Tagesgerichte reservieren.

Mein Tip: Wenn Sie sicher gehen wollen, daß am Abend noch eines unserer leckeren Tagesgerichte (PDF) zu haben ist, reservieren Sie sich eine Portion per Telefon: 0951/30 34 22.

Samstag, 17. September 2005

Das war knapp.

Gestern abend haben wir bei strömendem Regen unseren Huppendorfer Stand am Schexs in the City-Tag am 17. September 2005" aufgebaut. Der Wetterochs prognostiziert aber, daß es sich in der Nacht vom Freitag auf Samstag ausgeregnet hat, und sagt für heute einen zwar kühlen (7 bis 14 Grad Celsius), aber trockenen Tag voraus. Nicht gerade ein bierfreundliches Wetter. Aber wenigstens sitzen unsere Gäste auf dem Maxplatz nicht nur unter den Sonnenschirmen trocken und können sich an Huppendorfer Bier und der Modenschau erfreuen. Ich hoffe, die Models frieren nicht.

Freitag, 16. September 2005

Fraenkischer Federweisser.

Voraussichtlich ab morgen können wir Ihnen Federweissen aus Franken servieren. Unser Lieferant, Gack's Frischeladen hat versprochen, ihn heute abend nach Ladenschluß vorbeizubringen.

Gack's Frischeladen ist nicht nur der - meines Wissens - einzig verbliebene "Tante-Emma-Laden" im Raum Bamberg, sondern betreibt auch einen Großhandel mit Säften, Weinen und Federweissen.

Der Betrieb wurde 1934 von Katharina Gack in der Siechenstraße 12 geegründet. Anfangs war er ein reiner Milchladen. 1950 übernahme der Sohn Lorenz Gack als gelernter Molker und Käser das Unternehmen und verlegte den Firmensitz 1954 in das heutige Anwesen Siechenstraße 10. Im Lauf der Jahre erweiterte er das Sortiment und übertrug 1976 die Geschäftsleitung an seine Tochter Christine Krause, die ihre Kenntnisse im elterlichen Betrieb erworben hatte. Zusammen mit ihrem Mann Harald Krause betreibt sie das Familiengeschäft bis heute.

Das ursprüngliche Milchgeschäft erhielt 1949 die Erlaubnis zum Kleinhandel mit Nährbier, 1951 wurde das Angebot um Süßwaren, Schokolade, Kakao und Tee erweitert. Ab 1960 kam der Handel mit Wein und Spirituosen hinzu, wobei dem Weinhandel stets ein besonderes Interesse galt. Davon zeugt bis heute die große Auswahl an Weinspezialitäten.

Mittlerweile deckt Gack's Frischeladen den gesamten Grundbedarf ab; es gibt neben Lebens- und Genussmitteln zum Beispiel auch Hygieneartikel und Waschmittel.

"Gack's Frischeladen" erfreut sich einer großen Beliebtheit nicht nur bei den vielen, teils älteren Kunden in Bamberg-Mitte, auch viele Jüngere, inbesondere Studenten, schwärmen von dem nostalgischen Laden und der anteilnehmenden Freundlichkeit der Inhaber.

Wir beziehen seit 1983 Säfte, Weine und Federweisser von "Gack's Frischeladen", nicht nur wegen der Zuverlässigkeit und Freundlichkeit der Inhaber, sondern auch weil wir meinen, daß solche "Tante-Emma-Läden" erhaltenswert sind und eine Zukunft haben. (Quelle: Website von Gack's Frischeladen; Copyright Foto: Gack's Frischeladen).

Freitag, 9. September 2005

Federweißer.

Ab heute gibt es bei uns Federweißer, anfangs aus der Pfalz. Später stellen wir auf fränkischen Federweißen um. Die Pfalz gehört bei der Produktion von Federweißer, Sauser, Rauscher oder Bitzler zur Spitze Deutschlands. Nach Angaben der Pfalzwein-Werbung in Neustadt stammt mehr als die Hälfte des in Deutschland erzeugten Federweißen von der Deutschen Weinstraße. In den vergangenen Jahren wurden laut Weinbauverband Pfalz bis zu 1,5 Mio. Liter Bitzler oder Süßer vermarktet.

Dazu backen wir morgen Zwiebelkuchen.

Montag, 5. September 2005

Schexs in the City-Tag am 17. September 2005.

Am Samstag, 17. September 2005, also einen Tag vor der Bundestagswahl, veranstaltet das Stadtmarketing Bamberg den ersten "Schexs in the City - Tag" mit großer Modenschau und Messe auf dem Maxplatz in Bamberg.

Logo Brauerei Grasser in HuppendorfDas "Café Abseits" beteiligt sich an dieser Messe mit einem Bierstand. Wir schenken das Huppendorfer Vollbier und Huppendorfer Weißbier der Brauerei Grasser in Huppendorf aus, sowie Radler und alkoholfreie Getränke. Sie finden unseren Stand zwischen der Kaffeerösterei Minges und dem Eingang zum Karstadt. Wir bieten ca. 100 Sitzplätze mit direktem Blick zur Bühne, auf der von 11.30 Uhr bis 18.00 Uhr Modeschauen stattfinden. Außerdem können Sie an unserem Stand das Buch "Bamberg - die wahre Hauptstadt des Bieres" von Dr. Christian Fiedler erwerben.

Nach rund vier Monaten Laufzeit hat sich der Bamberger Einkaufsgutschein als Geschenkgutschein und Zahlungsmittel etabliert. Mit über 250 Akzeptanzstellen und einem Umsatz von mittlerweile über 140.000 EUR hat sich der "Schexs in the City - Gutschein" zu einer sehr erfolgreichen Einzelhandelsaktionen vom Stadtmarketing Bamberg entwickelt.

Mit der Messe sollen insbesondere Unternehmen in das Licht der Öffentlichkeit gerückt werden, die nicht in der Fußgängerzone und somit nicht im unmittelbaren Blickfeld der Besucher und Einwohner der Stadt Bamberg liegen, wie das Café Abseits.

Rund um den "Schexs in the City - Tag" plant das Stadtmarketing Bamberg in Zusammenarbeit mit der Dresdner Bank ein attraktives Rahmenprogramm. Den Höhepunkt bildet die große Modenschau von 11.30 bis 18.00 Uhr, bei dem die Häuser Wöhrl, Cecil, Prinzessin, Karstadt, ultimativ, Esprit, K & L Ruppert, Greiff factory outlet und Hut Eichfelder ihre aktuelle Moden präsentieren werden. Die Modenschau ist überdacht, so dass auch bei schlechterem Wetter die Durchführung gewährleistet ist.

Der Eintritt zur Messe und Modenschau ist für alle Besucher kostenfrei!

Ein besonderer Service für alle Besucher ist das "freie Fahren mit der Bahn" mit dem Bamberger Einkaufsgutschein "Schexs in the City" innerhalb der Landkreise Bamberg / Forchheim / Bayreuth / Kulmbach / Coburg / Lichtenfels / Haßfurt. Für den "Schexs in the City - Tag" ist das Stadtmarketing Bamberg mit der DB Regio eine Kooperation eingegangen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Wenn ein Kunde am 17. September mit dem Bamberger Einkaufsgutschein einkauft und über ein gültiges Bahnticket verfügt, wird ihm ein Wertbon ausgehändigt, das ihm die Rückfahrt kostenfrei ermöglicht.

Freitag, 2. September 2005

Bier des Monats September 2005: Kellerbier der Brauerei Hummel in Merkendorf.

FlaschenhalskrauseDer älteste Hinweis auf die Braustätte der Hummel-Bräu, 13 km nordöstlich von Bamberg gelegen, stammt aus dem Jahre 1556. Im Besitz der Familie Hummel ist sie seit 1846. Heute schwingt Sohn Julius als Inhaber und Braumeister das Zepter. Die Brauerei Hummel ist nicht nur wegen ihrer guten Biere bekannt, sondern auch durch ihren Bierkeller, einen der schönsten und ältesten im ganzen Landkreis, und das gute Essen. Gebraut wird neben einem "Räucherla", das wir im März 2001 vorgestellt haben, ein dunkles Märzen, ein Pils, ein Rauchbierdoppelbock und ein süffiges Kellerbier, das wir in diesem Monat ans Herz legen. Wir stechen dieses Kellerbier voraussichtlich am 6. September 2005 an und schenken es bis Mitte Oktober 2005 aus. Dann beginnt die Bockbier-Saison 2005.

Auf der Website des Franconia Beer Guide von Fred Waltman finden sich einige Bilder von der Brauerei Hummel.

Kaffee, Schokolade und Ovomaltine zum Mitnehmen.

coffee to go becherAb sofort gibt es unsere heißen Getränkespezialitäten ohne Aufpreis auch zum Mitnehmen, z.B. Kaffee, Schokolade und Ovomaltine.

Ferienhaus in unserer Nachbarschaft.

Seit kurzem existiert ein Ferienhaus in der Nähe vom Café Abseits, genau gesagt in der Pödeldorfer Str. 21. Vermieter ist der Fotograf Jürgen Schraudner, Pödeldorfer Strasse 21, D-96052 Bamberg, Tel/Fax: 0951/303158, Email: info@schraudner-photographie.de.

Dienstag, 16. August 2005

Tex Doering Latin Four im Dominikanerhof.

Das Schlenkerla veranstaltet am Sonntag, 28. August 2005, in Zusammenarbeit mit uns um 11.00 Uhr im Dominikanerhof einen Jazz-Frühschoppen mit den "Tex Döring Latin Four". Im Innenhof wird Schlenkerla Rauchbier vom Holzfaß ausgeschenkt. Im Eingang vor dem Dominikanerhof schenken wir Huppendorfer Vollbier und Weißbier von der Brauerei Grasser in Huppendorf aus.

Montag, 1. August 2005

Feierhof Geschenkgutscheine.

Voraussichtlich ab dem 8. August 2005 können Sie Geschenkgutscheine im Wert von 5 Euro für Speisen und Getränke im Schloßhof Geyerswörth vom 25. bis 29. August 2005 erwerben, um z.B. Ihre Mitarbeiter oder Geschäftsfreunde in den Feierhof einzuladen.

Feierhof Geschenkgutschein

Gutscheine erhalten Sie Oder Sie bestellen per E-Mail an info@feierhof.de. Wir senden Ihnen die Gutscheine per Nachnahme zu (Mindestbestellung 10 Stück, zzgl. Versandkosten u. Nachnahmegebühr). Bitte beachten Sie die Postlaufzeiten.

Sonntag, 24. Juli 2005

Wasser lassen.

Das Kalkül der Veranstalter der Bamberger Antiquitätenwochen vom 25. Juli bis 23. August 2005 scheint aufzugehen. Die überregionale Presse greift das inszenierte PR-Highlight, die Verlegung der "Dicken", einer opulenten Skulptur von Fernando Botero, in die Regnitz, in eine Traumkulisse mit dem Alten Rathaus im Hintergrund, willig auf: "Auch Botero beehrt den goldenen Antiquitätensommer in Bamberg" von Michael Stürmer, in: Die Welt vom 23. Juli 2005.

Freitag, 22. Juli 2005

Biere des Monats im Jahre 2006.

Ich bin gerade drüber, mir Gedanken zu machen, welche Biere wir im kommenden Jahr als "Bier des Monats" ausschenken werden. Im Januar ist geplant: das dunkle Zwickl aus der Brauerei Hennemann in Sambach (Pommersfelden).

Für Vorschläge bin ich dankbar, auch wenn sich z.B. aus logistischen Gründen nicht jeder Vorschlag verwirklichen läßt.

Donnerstag, 21. Juli 2005

Sandkerwa vom 25. bis 29. August 2005.

Während der Sandkerwa vom 25. bis 29. August 2005 gibt es das Café Abseits gleich dreifach:
  • In der Pödeldorfer Str. 39 haben wir an allen Tagen wie immer von 9 Uhr früh bis 1 Uhr nachts geöffnet.
  • Unser Huppendorfer-Stand in der Kasernstraße (hinterm Schlenkerla, vorm Dominikanerhof, vor dem Parkdeck des Wasserwirtschaftsamtes, gegenüber dem Palais Schrottenberg) ist während der Sandkerwa am Donnerstag, Freitag und Montag ab 17 Uhr geöffnet, am Samstag ab 16 Uhr und am Sonntag ab 11 Uhr. Im Ausschank sind Huppendorfer Vollbier und Hefeweißbier vom Faß. Außerdem gibt es alkoholfreie Getränke, Frankenwein, Longdrinks und mehr.
  • Zusammen mit dem Landgasthof Pickel in Frensdorf und dem Bamberger Café Müller 7 bewirtschaften wir das Open-Air-Festival Feierhof Geyerswörth im Innenhof von Schloß Geyerswörth im Herzen der Bamberger Altstadt (Öffnungszeiten, Veranstaltungsprogramm, Bierauswahl). Der Eintritt ist kostenlos.

Sonntag, 17. Juli 2005

Fruehstueck à la carte.

Manchmal werden wir gefragt, ob es bei uns einen Brunch gibt. Lesen Sie dazu einen Abgesang auf das Büfett von Gabriele Thiels und Silke Wichert: "Ein Teller geht noch", in: Welt am Sonntag vom 17. Juli 2005.
"Heute, so scheint es, erkennt man ein gutes Café daran, daß es sonntags Frühstück à la carte serviert. Ausschließlich. Ein weichgekochtes Ei, Schinken und Toast. Als Gedeck. Ohne Futterneid. Ohne Schlange. Ohne Büfett."
Da bin ich froh, daß es bei uns "nur" Frühstück à la carte gibt. Reste der letzten Woche aufessen können Sie woanders...

Freitag, 15. Juli 2005

Guest Beer policy.

Es freut uns natürlich, wenn das Café Abseits auch von ausländischen Bierliebhabern gelobt wird. So heißt es in "Opening Times" vom Juni 2004 in der Ausgabe 242:
"Cafe Abseits (Podeldorfer Str.) a studenty bar, was a revelation though. Informed, intelligent and friendly staff (unafraid to use English) and a GUEST BEER policy. Rather like the excellent Cask on Liverpool Road, Manchester they have a months residency of a guest brewery, running through their draught range and stocking all the bottled beers. Helpfully they give details on the web as well! It seems they specialise in stuff from inaccessible Franconian breweries too."
Und Ron Pattinson schreibt in seinem Bamberg Pub Guide (Including Forchheim and Memmelsdorf):
"Specialist beer bars are a bit of a rarity in Germany. It's unusual to find somehere with more than half a dozen different beers and bars tend to stick to the products of a single brewery. Abseits is an exception, proudly styling itself as Bamberg's Ältestes Studentencafé & Bierspezialausschank (Oldest student café and special beer pub). It offers a constantly changing selection of draught beers, beers from most of the Bamberg breweries and other Franconian classics. Some examples are: Hartmann, Brauerei Sauer of Rossdorf and Brauerei Zehendner in Mönchsambach (their kellerbier is a knockout).

Passing on to a physical description of the establishment, it's a simple modern cafe bar in a pink-painted 19th century building, located behind the station. It has white painted walls very sparsely adorned with pictures and very low-kew wooden furniture. There is a beer garden at the rear."

Mittwoch, 13. Juli 2005

Bier des Monats August 2005: Stoeffla.

Auch in diesem Jahr schenken wir wieder einen Monat lang des "Stöffla" vom Faß aus. Das "Stöffla" ist ein wunderbares Keller-Rauchbier aus der Drei-Kronen-Brauerei in Memmelsdorf.

Dankeschön an Herrn Hans-Ludwig Straub, den Inhaber und Braumeister, daß wir zu den wenigen Gaststätten gehören, die sein Bier ausschenken dürfen. Mit seinem "Stöffla" gewann er 2003 den Brau Beviale Beer Award in der Kategorie "Untergärige Spezialitäten". 2004 wurde ihm persönlich der Bayerische Bierorden verliehen.

Sonntag, 10. Juli 2005

Attraktive Gegner in der Euroleague.

In der Vorrunden-Gruppe der Euroleague spielt GHP Bamberg gegen:
  • Climamio Mailand, italienischer Landesmeister 2005,
  • Zalgiris Kaunas, 13-maliger litauischen Titelträger und Landesmeister 2005
  • Olimpija Ljbljana, slowenischer Landesmeister 2005,
  • SIG Straßburg, französsischer Landesmeister 2005,
  • Tau Vitoria, spanischer Vizemeister 2005,
  • Benetton Treviso, italienischer Pokalsieger,
  • AEK Athen, griechischer Vizemeister 2005.
Die ersten fünf jeder Gruppe und der beste Sechste kommen weiter.

Donnerstag, 7. Juli 2005

Ein paar hundert Meter hinter der Bahnlinie.

Feki.de, die Website der studentischen Hochschulgruppe Feki.de e.V., stellt unser Café Abseits in ihrem Café Führer wie folgt vor:
"Nach eigenen Angaben das älteste Studentencafé Bambergs. Für Innenstädtler ist es, wie der Name schon sagt, wirklich etwas abseits gelegen, nämlich ein paar hundert Meter hinter der Bahnlinie. Für alle, die nahe der Feki wohnen, ist es dafür umso praktischer. Vor allem das sehr gute Frühstück muss man irgendwann einmal probiert haben. Die grösste Besonderheit ist jedoch die riesige Bierkarte, welche jeden Monat ein paar andere Biere aufnimmt. Hier könnte man also einige Monate hingehen ohne ein bestimmtes Bier zweimal trinken zu müssen. Und auch hier finden in ständigem Wechsel Ausstellungen junger, lokaler Künstler statt."

Freitag, 1. Juli 2005

Bier des Monats Juli 2005: Griess Kellerbier.

Bierdeckel Griess BrauereiUnser aktuelles Bier des Monats Juli 2005 ist das Kellerbier aus der Brauerei Griess.

Peter Griess, der Inhaber und Braumeister der gleichnamigen Brauerei, hat es eigens für uns in KEGs abgefüllt. Seine Biere werden weder kurzzeiterhitzt, entkeimungsfiltriert noch konserviert, auch wenn dies nach dem bayerischen Reinheitsgebot erlaubt ist.

Als Kellerbier bezeichnet man wenig gespundete Lagerbiere, die besonders gerne im Sommer getrunken werden.

Zum Brauereigasthof in Geisfeld gehört ein auf altfränkisch angelegter Biergarten mit schattigen Kastanienbäumen und 200 Sitzplätzen. Fernab vom Straßenverkehr und außerhalb Geisfelds liegt der 1995 eröffnete, mehrfach größere Griess-Keller. Dieser hübsch angelegte Bierkeller mit schönem Baumbestand war das letzte Bauwerk, das der Seniorchef Andreas Griess noch kurz vor seinem Ableben errichtete. Besonders reizvoll ist neben seiner stufenförmigen Anlage auch der Blick ins Naturschutzgebiet und übers Tal. Neben dem wünderschönen Ambiente bietet der Griess-Keller aber auch eine breite Auswahl an Speisen.

Dienstag, 28. Juni 2005

Augustiner Lagerbier Hell.

Einige Gäste haben gefragt, warum wir von der Münchener Augustiner-Bräu die Sorte "Edelstoff" und nicht auch die Sorte "Lagerbier Hell" ausschenken? Es gibt drei Gründe:
  • Der "Edelstoff" ist objektiv das bessere Bier. Über den subjektiven Geschmack kann man zwar streiten, aber höherwertige Zutaten und auch ein etwas höherer Preis belegen dies.
  • Es handelt sich um ein spritziges und feines "Exportbier", das geschmacklich stärker etwa vom Mönchsambacher Lagerbier abweicht als das "Lagerbier Hell". Wir streben ja auch eine geschmackliche Vielfalt unserer Bierkarte an.
  • Unser Lieferant hat zur Zeit nur den "Edelstoff" gelistet.
Ich habe jetzt aber darum gebeten, zu prüfen, ob man auch das Augustiner Helle unseretwegen listen könne. Wenn dies möglich ist, werden wir das "Augustiner Hell" zusätzlich aufnehmen. Und dann entscheiden Sie als Gast, ob es sich durchsetzen wird.

Montag, 27. Juni 2005

Café Abseits - Lageplan.

Nur wenige Meter vom "Café Abseits" entfernt befindet sich die Bushaltestelle "Neuerbstraße" der Linien 902 bzw. 935 (Nachtbuslinie) stadteinwärts. Die Haltestelle "Neueerbstraße" stadtauswärts dieser Linien befindet sich um die Ecke in der Neuerbstraße - ebenfalls nur wenige Meter entfernt.

Zum Reiseauskunftssystem.

Sonntag, 26. Juni 2005

Fraenkisches Kellerbier, in den USA heimgebraut, gewinnt Bronzemedaille.

Ein Bier vom Typ "fränkisches Kellerbier", im Stil ähnlich dem Kellerbier der St. Georgenbräu in Buttenheim bei Bamberg, hat am 18. Juni 2005 eine Bronzemedaille bei der National Homebrew Competition der American Homebrewer Association gewonnen.

Gebraut haben es die amerikanischen Heimbrauer Tim Artz, Rick Garvin und Christine Johnbrier aus Virginia, Mitglieder der Brewers United for Real Potables (BURP). BURP wurde 1981 von einigen engagierten Heimbrauern gegründet und ist heute mit 300 Mitgliedern der größe Heimbrauerverein der Welt und hat seinen Mittelpunkt in Maryland und Virginia.

Berichtet hat dies Rick Garvin zu Recht voller Stolz im Franconian Beer Message Board von Fred Waltman, Kalifornien. Die vollständige Liste der Ergebnisse dieses Wettbewerbs.

Samstag, 25. Juni 2005

Freakcity in der Presse.

Der Umfang der Berichterstattung über den Gewinn der deutschen Basketballmeisterschaft ist enorm. Das Glücksgefühl der Bamberger gibt am besten wieder ein Beitrag von Andreas Wagner in der Berliner Morgenpost vom 25. Juni 2005: "Erlösung für Freak City".

Freitag, 24. Juni 2005

Bamberg ist Basketballmeister.

Antenne Bayern hat eine Galerie von Fotos online gestellt, die zeigen, was in Bamberg los gewesen ist, nachdem der GHP Bamberg die Deutsche Basketballmeisterschaft errungen hat.

Eine unserer Mitarbeiterinnen hat mir erzählt, am meisten haben ihr eine Nonne imponiert, die auf der Straße wie von Sinnen vor Freude lauthals geschrieen habe. Gerüchteweise haben sogar die Glocken des Doms extra geläutet...

Das Wochenmagazin Focus hat Dirk Bauermann interviewt: "Bauermann: 'Haben das Unmögliche möglich gemacht'".

Jetzt muß ich nur noch, falls Dirk Bauermann sich zu uns verläuft, ein paar Dosen Coca Cola Light kaltstellen, denn die haben wir eigentlich nicht im Programm...

Mittwoch, 22. Juni 2005

Bionade Ingwer-Orange.

Glasflasche Bionade Ingwer-OrangeAb kommendem Montag, können Sie bei uns das neue Bionade Ingwer-Orange zum Einführungspreis von nur 1,90 Euro für 0,33 Liter verkosten.

Bionade wird hergestellt durch Fermentation natürlicher Rohstoffe ökologischer Qualität, also salopp formuliert wie Bier, und ist mit Magnesium und Calzium angereichert. Kernstück des Herstellungsverfahrens von Bionade ist die Fermentation: ein biologischer Umwandlungs- und Reifeprozess (Vergärung), bei dem hier allerdings kein Alkohol entsteht, sondern die besonders gesunde, wertvolle Gluconsäure. Sie reagiert mit den Mineralien des Wassers und es entstehen Mineralgluconate, wie z.B. Calcium- und Magnesiumgluconat. Die natürlichen Säfte und Aromen von Früchten, wie z.B. der Holunderbeere, ergeben den fruchtigen Geschmack.

Die Bionade Deutschland GmbH ist aus der Ostheimer Privatbrauerei Peter hervorgegangen, ohne deren innovativem brautechnischem Know How die Entwicklung und Herstellung von Bionade nicht möglich gewesen wäre. Erfinder und Inhaber des Bionade-Patentes ist Diplom-Braumeister Dieter Leipold. Die Bionade Deutschland GmbH befindet sich im Besitz der Familie Peter-Leipold. Sie hat sich kontinuierlich zu einem national tätigen Unternehmen entwickelt, mit einer breiten Distributionsbasis für die Marke Bionade im deutschen Lebensmitteleinzel- und Getränkefachhandel. Mittlerweile wird Bionade auch in einer Reihe anderer Länder in Lizenz hergestellt.

Dienstag, 21. Juni 2005

Die fuenfte Jahreszeit.

Sebastian Gehrmann beschreibt die Stimmung in Bamberg vor dem 4. Finalspiel heute abend in Frankfurt gegen die Deutsche Bank Skyliners: "Bamberg brennt", in: Frankfurter Rundschau vom 21. Juni 2005.

Mittwoch, 15. Juni 2005

Freakcity in Frankfurt.

Murat Didin, der Trainer der Opel Skyliners sagte:
"Jetzt sind wir zuhause, in unserer Atmosphäre. Folglich wird es auch unser Spiel."
(Quelle: "Mallet, das Schreckgespenst", in: Wiesbadener Tagblatt vom 15. Juni 2005).

Ob er sich angesichts von weit über 1.000 Franken in Frankfurt nicht täuscht?

Sonntag, 12. Juni 2005

Die Grenzen der Begeisterung sind nicht abzusehen.

In der heutigen Welt am Sonntag beschreibt Andreas Wagner das basketballverrückte Bamberg: "Im besten Biotop der Bundesliga".

Jörg Daniels porträtiert in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung von heute den Trainer der GHP Bamberg Dirk Bauermann: "Der Verteidigungsminister greift wieder an".

Hingegen verliert die Süddeutsche Zeitung kein Wort über das Ereignis. Nordbayern und insbesondere Oberfranken scheint, von München aus gesehen, zu weit weg. Ist das Hauptstadtdünkel oder nur redaktionelle Dummheit?

Freitag, 10. Juni 2005

Mit dem Fahrrad durch Oberfranken.

Urlaub auf dem Fahrrad wird immer beliebter. Deutschland ist für Radurlauber aus dem In- und Ausland ein spannendes Ziel geworden. Auch das Radroutennetz Oberfranken ist gut ausgebaut. Es besteht aus sechs Rundrouten. In der Mittelgebirgslandschaft Oberfrankens geben sich gleich mehrere Höhenzüge die Ehre. Ebenfalls typisch: wellige Hochflächen, eine Vielzahl von Flüssen, unter denen der Main die Hauptrolle spielt, tief eingeschnittene Flusstäler und repräsentative Bauten. Solche Schmückstücke - ehemalige Residenzen und Klöster - sind gerecht über alle größeren Orte Oberfrankens verteilt. Was einen Radler mindestens ebenso interessieren könnte: Oberfranken ist auch das Land der Privatbrauereien und der Landgasthöfe, wo man sich auf lokale Besonderheiten und deftige Gerichte versteht.

Die Internetseite www.deutschland-tourismus.de/radfahren ergänzt eine 92 Seiten starke Broschüre "Deutschland per Rad entdecken". Sie präsentiert 140 Radfernwege auf rund 40.000 Kilometern in Deutschland und kann beim ADFC, Stichwort Deutschland per Rad", Postfach 10 77 47, 28077 Bremen, Tel.: 01805/003479 (0,12 /Min.), Fax: 0421/3463960 oder unter www.adfc.de (Versandkostenpauschale 5 Euro) per Überweisung nach Erhalt der Broschüre) bestellt werden. Außerdem liegt sie zur kostenlosen Mitnahme in den ADFC-Geschäftsstellen und bei vielen Fahrrad-Händlern aus. (Quelle: Pressemitteilung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs).

Donnerstag, 9. Juni 2005

Ueberfluegelt.

Die Neue Zürcher Zeitung lobt den Finalisten GHP Bamberg in höchsten Tönen:
"... nicht mehr Albas Verteidigung gilt als die beste der Liga, sondern jene der vom deutschen Bundestrainer Dirk Bauermann betreuten Bamberger. Die Kontrahenten haben vom einstigen Leader nicht bloss gelernt, sie haben ihn inzwischen buchstäblich überflügelt, und beinahe scheint es, als würde sich am Ende der Serie wieder einmal die Legende bewahrheiten, dass die Offensive eben doch nur Spiele entscheidet, die Defense dagegen die Meisterschaft."
(Quelle: "Verkehrung der Kräfteverhältnisse", in: Neue Zürcher Zeitung vom 9. Juni 2005.

Auch bei den Spielen der Finalrunde im Forum Bamberg läuft die Aktion "GHP Fanpage" weiter. Besucher der Heimspiele der Bamberger Basketballbundesligamannschaft GHP Bamberg haben bereits seit der letzten Saison die Chance, Gutscheine für zwei große Pizzen nach eigener Wahl des Café Abseits zu gewinnen. Ein Fotograf schießt Fotos von besonders enthusiastischen oder auffällig gekleideten Besuchern. In der jeweils folgenden Ausgabe der Hallenzeitung ist dann ein Foto abgedruckt, auf welchem der Gewinner oder die Gewinnerin zu sehen ist. Die Gutscheine können am GHP-Fan-Stand abgeholt werden.

Mittwoch, 8. Juni 2005

Bamberger und fraenkischer Dialekt.

Bereits 2003 (Neuauflage 2004) hat L. Tomaschek ein Dialektlexikon "'Bamberger Dialekt' in Deutsch und Englisch" mit englischer Übersetzung herausgebracht (Beispielseite) und im Mai 2005 ein kleines Buch "Biddä nöödich" mit Bamberger Mundartsprüchen. Es enthält "Schbrüchla" in Mundart und Zeichnungen vom Bamberger Comic-Zeichner Marc Buchnert. Mehr darüber auf der Website seines Mannsbart-Verlags.

Von Dr. Gerhard C. Krischker stammen die " Fai obbochd - gesammelte Dialektgedichte" aus dem Jahre 1986.

Im November 2005 erscheint das Langenscheidt Lilliput-Wörterbuch Fränkisch. Jedes Buch dieser Dialekt-Lilliputs enthält bis zu 9.000 Stichwörter und Wendungen für alle, die Wert auf ein besonders kleines Wörterbuch legen sowie unterhaltsame Glossen.

Donnerstag, 2. Juni 2005

Entgrenzte Welten.

Rechzeitig zu den 16. Bamberger Hegelwochen vom 7. - 9. Juni 2005 mit dem Thema "Wie sicher ist die Zukunft?" ist im Rotpunktverlag das Buch "Entgrenzte Welten - die Verdrängung des Menschen durch Globalisierung von Fortschritt und Freiheit" von Dr. Evelyn Hanzig-Bätzing, und dem Erlanger Geographieprofessor Werner Bätzing.

Lesen Sie das Essay "Die kleinen Erwachsenen" von Dr. Evelyn Hanzig-Bätzing als Vorabdruck.

Werden Sie Millionaer.

Fast wie eine sichere Wette sieht eine Wette aus, die Betandwin für das Basketball-Halbfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen Gießen und Bamberg anbietet: Die Quote dafür, daß der Bamberger Spieler Hurl Beechum weniger als 15,5 Punkte erzielt, steht bei 1,75. Und Hurl Beechum wird mit Sicherheit keinen Korb erzielen, denn er ist bis auf weiteres verletzt.

Doch bevor Sie sich zu sehr auf einen sicheren Gewinn freuen: In den Allgemeinen Geschäftsbedinungen steht für Wetten über die Gesamtpunkteanzahl eines einzelnen Spielers: "Der Spieler muss spielen, damit die Wette gültig ist. Die Verlängerung zählt."

Dienstag, 31. Mai 2005

Ein Minnesaenger kehrt zurueck.

In Juni wird durch eine Sonderkonzertreihe "Die Minnesänger in Franken" im Schloß Wernsdorf die Rückkehr eines der berühmtesten Minnesänger Frankens musikalisch gefeiert. In der ehemalige königlich-fränkischen Burg und späterem fürstbischöflichen Amts-Schloss zu Wernsdorf finden die lebensgroßen Figuren des Minnesängers, Kreuzfahrers und Klostergründers Otto von Botenlauben (1175-1244) und seiner im Turnier errungenen Prinzessin Beatrix aus dem Morgenlande nun eine neue Heimat. Die aufwendigen und facettenreichen Abgüsse der originalen Grabplatten sind eine Leihgabe des Haus der Bayerischen Geschichte und stammen aus dem Kloster Frauenroth, um das Jahr 1260.

Otto von Botenlauben zählt zu den im Codex Manesse aufgeführten Minnesängern und war einer der in Europa Bekanntesten seiner Epoche. Über 60 verschiedene Musikinstrumente der damaligen Zeit lassen die Welt der Ritter, Kreuzfahrer und Minnesänger wieder auferstehen, kurzweilige Geschichten versetzen die Besucher in eine längst vergangene Zeit zurück.

Infos und Karten für Samstag den 11. und 18 Juni, jeweils 18 Uhr, und Sonntag den 12. und 19. Juni, jeweils 17 Uhr, unter: www.capella-antiqua.de oder Tel: 0951-54900.

Sonntag, 29. Mai 2005

Neue Kanu-Buecher von Norbert Blank.

Der Bamberger Bildjournalist, Buchautor und Weltabenteuerer Norbert Blank hat zwei neue Bücher veröffentlicht.
  • "Kanutouren in Bayern". Die schönsten Ein- und Mehrtagesfahrten aller Schwierigkeitsgrade auf Bayerns Flüssen und Seen mit praktischen Tipps.
  • "Kanu Wandern Basic": Der praktische Kanu-Ratgeber mit allen wichtigen Infos zu Ausrüstung, Regeln und Gefahren auf dem Wasser, inklusive Paddeltechnik, Gewässerkunde sowie Checklisten - Alles für Einsteiger und fortgeschrittene Kanuwanderer.

Biergarten am Morgen.

Unser Biergarten heute morgen vor Betriebsbeginn:

Cafe Abseits Biergarten

Samstag, 28. Mai 2005

Treff' mer uns am Gab'lmann.

"Treff' mer uns am Gab'lmann", hieß es früher, wenn man in Bamberg einen Treffpunkt suchte, wo man sich auch sicher nicht verfehlen konnte. Und auch heute noch beginnt so mancher Stadtbummel am "Gab'lmann", dem Neptunbrunnen nämlich. Davon und von vielen andern großen und kleinen Begebenheiten aus dem Alltagsleben der Stadt erzählt das Buch "Treff' mer uns am Gab'lmann. Geschichten und Anekdoten aus dem alten Bamberg" von Wolfgang Wußmann. Lesen Sie, was man bei Poldi, dem legendären Bären auf der Altenburg erleben konnte, von den Streichen der Bamberger Schülerinnen und Schüler, vom Fünferlessteg über die Regnitz und, und, und ...

Schwarzes Brett.

Im Eingangsbereich finden Sie ein Schwarzes Brett mit Aushängen von Gästen für Gäste sowie Veranstaltungsplakaten.

Donnerstag, 19. Mai 2005

Ueber 10.000 Besucher monatlich.

Im April 2005 hatte diese Website zum ersten Mal mehr als 10.000 Besucher im Monat, genau 10.162. Ende 2004 sind es 7.562 gewesen, Ende 2003, also ein knappes halbes Jahr, nachdem diese Website online gegangen ist, 1.325.

Mein Tipp: Nutzen Sie unsere Website für Ihre Online-Werbung.

Samstag, 14. Mai 2005

Wolfgang Buck.

coverIm RTL-Quiz "Wer wird Millionär" hat er Günter Jauch 125.000 Euro abgezockt, genügend Geld, eine neue CD vorzufinanzieren. Die letzte Live-CD "Nedsulaud" des fränkischen Songschreibers Wolfgang Buck ist im Herbst 2003 erschienen und enthält 19 gewohnt hintersinnige und doppelbödige Songs.


Frankenbrunnen Grüner Apfel mit Minze.

Ab heute schenken wir ein neues, leckeres, kalorienarmes Erfrischungsgetränk von Frankenbrunnen aus: Grüner Apfel mit Minze mit 12 % Fruchtgehalt. Dazu drei wichtige Vitamine des Vitamin-B-Komplexes: Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin B9 (Folsäure).

Freitag, 13. Mai 2005

Bier des Monats: Maisel's Weisse Original.

Kaum ist er angestochen, schon ist er leergetrunken: der Mönchambacher Maibock. Deshalb gibt es in diesem Monat gleich zwei "Biere des Monats". Ab sofort schenken wir Maisel's Weisse Original vom Faß aus und zwar bis Ende Juni.

Logo MaiselWenn im Norden und Westen Deutschlands von Weißbier die Rede ist, verbindet man damit auch die Marke Maisel’s Weisse von der Brauerei Gebr. Maisel in Bayreuth. Diese Brauerei hat den "Weißbiertrend" außerhalb des traditionellen Weißbiergebietes von Anfang an mitgeprägt. Hauptumsatzträger ist bis heute das bernsteinfarbene Weißbier Maisel’s Weisse Original mit einem Stammwürzgehalt von 12,7% und einen Alkoholgehalt von 5,7% vol. alc. Verwendet wird eine spezielle, eigene Kellerhefe aus eigener Reinzucht (viele andere Brauereien kaufen ihre Hefe ein).

Gegründet 1887 von den Brüdern Hans und Eberhard Maisel kooperiert diese oberfränkische Brauerei seit 2000 mit der Pilsbrauerei Veltins.

Sehenswert ist das brauereieigene Brauerei- & Büttnerei-Museum im ehemaligen Lagerkeller der alten Maisel’s Bierbrauerei, in der noch bis 1974 gebraut wurde. In einem charakteristischen Industriegebäude aus dem Gründungsjahr der Brauerei richtete man 1981 ein Brauereimuseum ein, das inzwischen 17 Räume mit rund 2400 qm Ausstellungsfläche umfaßt. Eine über 3.300 Stücke umfassende Biergläser-Sammlung sowie ein komplettes Sudhaus aus dem Jahre 1887 mit Dampfmaschinen und Brauereigeräten sind hier zu sehen.

Werfen Sie einen Blick in unsere aktuelle Bierkarte (PDF).

Mittwoch, 11. Mai 2005

Der alte Mann.

Sebastian Gehrmann schreibt in der Frankfurter Rundschau vom 11. Mai 2005: "Der alte Mann ist zurück" und gemeint ist natürlich Derrick Taylor.

Sonntag, 8. Mai 2005

Ausstellung: Uwe Gaasch Architekturfotografie in Bamberg.

Noch bis zum 20. Mai 2005 findet in den Geschäftsräumen der Agentur Michal und Spielhagen, Nürnberger Str. 108E (Koppenhofkaserne), 96050 Bamberg, eine Ausstellung "Uwe Gaasch Architekturfotografie in Bamberg" statt.

In der Ausstellung werden großformatige Fotografien gezeigt, die ganz überraschende Perspektiven erschliessen. Auf seinen orthogonalen Fotos gibt es trotz der enormen Gebäudegrößen keinerlei perspektivische Verzerrungen. Winkel- und Größenverhältnisse werden also absolut naturgetreu wiedergegeben. Viele seiner Aufnahmen entstanden aus dem Hubsteiger in entlegenen Bereichen von Kirchenschiffen, auf Dächern oder "irgendwo" zwischen Himmel und Erde (Quelle: Einladung).

Uwe Gaasch ist den meisten Bamberger weniger als Berufsfotograph denn als Sänger von Bands wie Revolver und Schweinsohrselection bekannt. Zusammen mit Waldi Bauer (hauptberuflich übrigens Professor für Organische Chemie an der Universität Erlangen) spielt er als "Brand Old" am Samstag, 27. August 2005 ab 19.30 Uhr, sowie am Sonntag, 28. August 2005, ab 11.00 Uhr, im Feierhof Geyerswörth.

Freitag, 6. Mai 2005

Sommer Oper Bamberg.

Erstmalig findet vom 1. - 26. September 2005 in der Weltkulturerbestadt Bamberg die Sommer Oper Bamberg, ein europäischer Orchester- und Opernworkshop statt. Das innovative Projekt steht unter der künstlerischen Gesamtleitung des Dirigenten Till Fabian Weser und wurde zur Förderung des europäischen Orchester- und Opernnachwuchses ins Leben gerufen.

Der außergewöhnliche Workshop bietet ausgebildeten jungen Musikern und Sängern, sowie qualifizierten Musik- und Gesangsstudenten ein professionelles Forum, um unter Betreuung von Mitgliedern führender deutscher Orchester und renommierten Gesangspädagogen (u.a. Prof. George-Emil Crasnaru) Giacomo Puccinis "Tosca" zu erarbeiten. Höhepunkt sind fünf Aufführungen im stilvoll renovierten E.T.A.-Hoffmann-Theater sowie ein Gala- und ein Kammerkonzert am Ende der Projektphase. Schirmherr des Projektes ist Anton W. Graf von Faber-Castell.

Das neuartige Workshopkonzept - die gleichzeitige Förderung des Opern- und Instrumentalnachwuchses in dieser Form ist in Europa einmalig - gibt Sängern und Instrumentalmusikern eine reizvolle und spannende Möglichkeit, ihr Repertoire zu erweitern und sich mit anderen europäischen Nachwuchsmusikern künstlerisch auszutauschen. Dank Zuwendungen verschiedener Stiftungen und Sponsoren u.a. der Oberfrankenstiftung und der Deutschen Bank Stiftung konnten die Bedingungen des Workshops außergewöhnlich attraktiv gestaltet werden: Workshop und Unterkunft sind frei, die Teilnehmer erhalten zudem einen Verpflegungszuschuss.

Bis 30. Mai 2005 können sich interessierte Musiker aus Deutschland, den Niederlanden, der Slowakei, Tschechien und Ungarn bewerben. Detaillierte Informationen unter sommer-oper-bamberg.de. (Quelle: Pressemitteilung von Sommer Oper Bamberg).

Sonntag, 1. Mai 2005

Edgar Krapp und die Bamberger Symphoniker: Sinfonien für Orgel und Orchester von Felix Alexandre Guilmant.

Seit Januar 2005 erhältlich ist eine Einspielung der beiden Sinfonien für Orgel und Orchester von Felix Alexandre Guilmant der Bamberger Symphoniker und Edgar Krapp an der Orgel.

Edgar Krapp zählt seit vielen Jahren zu den bedeutendsten Organisten Deutschlands. Er stammt aus Bamberg, studierte in München und Paris, unterrichtete u. a. an der Musikhochschule Frankfurt und am Salzburger Mozarteum und lehrt heute an der Hochschule für Musik in München. 1994 wurde er mit dem E.T.A.-Hoffmann-Preis der Stadt Bamberg ausgezeichnet. Er ist Mitglied des Direktoriums der Neuen Bachgesellschaft Leipzig und der Bayerischen Akademie der Schönen Künste.

Samstag, 30. April 2005

Kraeuter in Bamberg.

Vorgestern hat die Zeitschrift "Kraut und Rüben" einen Artikel online gestellt mit dem Titel "Eine Gartentour im Weltkulturerbe Bamberg". Vorgestellt werden darin

Praesentation von Brauns Brauerei-Atlas.

Im Buch & Medienhaus Hübscher präsentiert Boris Braun am 4. Mai 2005, ab 12 Uhr, den zweiten Band seines Brauerei-Atlas: cover"Brauns Brauerei Atlas, Band 2: Unterfranken und nördliches Oberfranken" von Boris A. Braun. Ihr Weg zu 158 Brauereien in Unterfranken und dem nördlichen Oberfranken mit über 200 farbigen Abbildungen sechs übersichtlichen Straßenkarten und Wissenswertem über alle Brauereien im Gebiet.

Im Januar 2004 ist bereits erschienen: "Brauns Brauerei Atlas, Bd.1: Mittelfranken und südliches Oberfranken" von Boris Braun.

Paul Maar: Herr Bello und das blaue Wunder.

Am 11. Mai, um 15 Uhr, liest Paul Maar in der Stadtbücherei, Obere Königstr. 4 a, aus seinem im Februar 2005 erschienen Buch"Herr Bello und das blaue Wunder".

"Wenn damals nicht diese alte Frau in Papas Apotheke gekommen wäre, wäre uns viel Aufregung erspart geblieben." So beginnt die Geschichte von Max und seinem Hund Bello - Herr Bello, um genau zu sein. Der blaue Saft, den die merkwürdige alte Frau dem Vater von Max bringt, lässt Pflanzen unnatürlich schnell wachsen. Als Bello aus Versehen von dem vermeintlichen Düngemittel trinkt, erlebt Max ein wahres Wunder. Denn Tiere aber verwandelt der Saft, zumindest für begrenzte Zeit, in - Menschen! Eine turbulente Verwandlungsgeschichte.

Freitag, 29. April 2005

Unsere Bierkarte Mai 2005.

Wollen Sie schon mal eine Blick auf unsere Bierkarte (PDF) für die Zeit ab dem 1. Mai werfen? Sie gilt solange bis der Mönchsambacher Maibock ausgetrunken ist, denn den gibt es nur limitiert... Also schauen Sie zu, daß Sie was davon abbekommen.

Ergänzend gibt es noch aus der Flasche die nur saisonal erhältlichen Bockbiere
  • Hummel Maibock
  • Huppendorfer Josephi-Bock
sowie die ganzjährig erhältlichen Bockbiere
  • Andechser Bergbock
  • Andechser Doppelbock
  • Klosterbrauerei Weltenburger Asam-Bock
  • Aventinus Weizenbock
  • Aventinus Weizen-Eisbock

Dienstag, 26. April 2005

Aller guten Dinge sind drei.

Ab Freitag, 29. April 2005, gibt es bei uns den hellen Hummel Maibock aus der Brauerei Hummel in Merkendorf.

Außerdem hat die Brauerei Grasser in Huppendorf noch drei Kisten des eigentlich schon ausverkauften Huppendorfer Josephi-Bocks aufgetrieben und uns netterweise überlassen, weil sie wissen, daß sich darüber einige Stammgäste sehr freuen werden.

Und last but not least stechen wir am 1. Mai den Mönchsambacher Maibock aus der Bauerei Zehendner in Mönchsambach an. Es gibt ihn vom Faß - solange der Vorrat reicht.

Sonntag, 24. April 2005

Tageskarten per E-Mail zusenden lassen.

TageskarteSie können sich unsere wöchentlich wechselnden Speisepläne mit Tagesgerichten und Wochenangeboten per E-Mail zusenden lassen. Wenden Sie sich einfach formlos an service@abseits-bamberg.de.

Radeln rund um Bamberg.

In zweiter Auflage erschienen ist die Broschüre "Radeln rund um Bamberg" von Margarete Schöll-Nagl. 21 Radtouren mit dazugehöriger Karte sind ausführlich mit Schwierigkeitsgrad beschrieben. Zu jeder Tour sind auch Einkehrmöglichkeiten in den Orten angegeben. Außerdem ist auch viel Wissenswertes aus Kultur und Geschichte im Raum Bamberg berücksichtigt. Auf der hinteren Umschlagklappe finden Sie eine Übersichtskarte.

Samstag, 23. April 2005

Bamberg - Die wahre Hauptstadt des Bieres.

coverAb morgen, Sonntag, 24. April 2005, 10.30 Uhr, ist die 2. Auflage des regionalen Bestsellers "Bamberg - Die wahre Hauptstadt des Bieres" von Dr. Christian Fiedler bei uns erhältlich.

Die Zweitauflage wurde aktualisiert und um 12 Seiten erweitert. Neu aufgenommen wurden u.a. die ehemaligen Brauereien in den Stadtteilen Gaustadt und Bug. Der Verkaufspreis beträgt weiterhin 20,00 Euro.

Auf nunmehr 229 Seiten stellt Dr. Fiedler die Historie aller Braustätten vor, die es seit Beginn des 19. Jahrhunderts im Stadtgebiet von Bamberg und in den nach 1945 eingemeindeten Stadtteilen Gaustadt und Bug gegeben hat. Das Buch beinhaltet 309 Abbildungen und zwei farbige Lagekarten. Meines Erachtens ist es auch ein wunderschönes Geschenk für alle Bierliebhaber, Bamberg-Freunde und auswärtigen Geschäftspartner Bamberger Unternehmen.

Wenn ich Ihnen ein Exemplar reservieren soll, sagen Sie einfach im Café Abseits Bescheid, sprechen Sie auf unseren Anrufbeantworter (Tel. 0951/38488), schicken Sie mir ein Fax (Tel. 0951/9371091) oder eine eMail (info@abseits-bamberg.de).

Bestellmöglichkeiten gibt es auch bei Amazon.de.

Huppendorfer Vollbier vom Fass.

Weil das Huppendorfer Vollbier aus der Brauerei Grasser in Huppendorf bei unseren Gästen immer mehr Anklang findet, haben wir uns entschlossen, es ab sofort ständig vom Faß anzubieten.

Das Huppendorfer Vollbier ist ein dunkel-bernstein-farbenes, sehr malzaromatisches Bier mit einer feinen Hopfennote, ein typisch fränkisches Bier mit einer Stammwürze von 12.5% und einem Alkoholgehalt von 5 % vol.

Das Huppendorfer Vollbier vom Faß gibt es von uns auch auf der Bamberger Sandkerwa und zwar gleich an zwei Standorten:

Dienstag, 19. April 2005

Ab 1. Mai: Moenchsambacher Maibock.

Vorankündigung: Ab dem 1. Mai 2005 schenken wir - bei schönem Wetter im Biergarten - den Mönchsambacher Maibock aus von der Brauerei Zehendner in Mönchsambach. Am besten gleich einen Tisch reservieren (Tel. 09 51 / 30 34 22)!

Samstag, 16. April 2005

Bamberg als Schauplatz eines historischer Romans.

"Die Hüterin der Quelle", das neueste Werk von Brigitte Riebe, spielt am Anfang des 17. Jahrhunderts in Bamberg, also zur Zeit der Hexenverbrennungen.

Bamberg 1626. Der alte Weihbischof versetzt die einst friedliebenden Bürger der Stadt mit seinem Hexenwahn in Angst und Schrecken. Als Marie Sternen die geheimnisvolle Fremde, Ava, um einen Liebeszauber bittet, bricht das Unheil über die beiden Frauen herein. Marie Sternen weiß, dass Veit ihr nie ganz gehören wird. Dennoch heiratet sie den Krippenschnitzer aus Neapel, der nach dem Tod seiner Frau mit den Kindern Simon und Selina in seine Heimatstadt Bamberg zurückkehrte. Als ihre Ehe kinderlos bleibt, hat Marie den Verdacht, dass sich die fast taubstumme Selina darüber freut. Dieses Mädchen ist Marie unheimlich. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an Ava, eine geheimnisvolle, schöne Frau, die in einem Bootshaus wohnt. In Mondnächten schwimmt sie im Fluss - manche Bamberger sagen, sie verwandle sich dabei in ein Otterweibchen. Doch Ava kann Marie nicht helfen - wie auch, sie liebt Veit, heimlich und verzweifelt. Noch ahnt niemand in Bamberg, dass das, was der Stadt widerfahren wird, seinen Anfang nahm in Avas Haus.

Brigitte Riebe ist promovierte Historikerin und arbeitete lange Zeit als Verlagslektorin bevor sie sich 1990 ganz dem Schreiben widmete. Zu ihren bekanntesten historischen Romanen zählen "Palast der blauen Delphine", "Schwarze Frau vom Nil" und zuletzt die beiden erfolgreichen Jakobsweg-Romane "Straße der Sterne" und "Die sieben Monde des Jakobus".

Für ihre Romane stellt Brigitte Riebe sehr umfangreiche Recherchen an und reist auch immer an die Orte des Geschehens. Ihr Schreibtisch aber steht in München, wo sie auch geboren und aufgewachsen ist.

Dienstag, 12. April 2005

Feierhof Geyerswoerth vom 25. bis 29. August 2005.

Zusätzlich zu unserem langjährigen Stand in der Kasernstraße vor dem Dominikanerhof veranstalten und bewirtschaften wir während der diesjährigen Sandkerwa vom 25. bis 29. August 2005 den Feierhof Geyerswörth im Schloß Geyerswörth. Wir kooperieren dabei mit dem Landgasthof Pickel in Frendsdorf.
Schloß Geyerswörth Innenhof

Sonntag, 10. April 2005

Cafe Abseits Tagesgerichte vom 11. bis 15. April 2005.

Wegen eines überraschenden Totalausfalls unseres PC-Systems am letzten Freitag - kurz nach Ablauf der Garantiezeit - können wir den Wochenspeiseplan fuer die Woche vom 11. bis 15. April 2005 nur provisorisch in Form einer Datei im RTF-Format zur Verfügung stellen.

Die Lunz Computersysteme AG hat uns bis Montagnachmittag einen neuen Rechner zugesagt, so daß wir hoffen, in der kommenden Woche wieder den gewohnten Service (E-Mail- und Fax-Versand der Wochenspeisepläne) fortsetzen zu können. Wir bitten alle Stammgäste, die von uns regelmäßig unsere Übersichten über Tagesgerichte und Wochenangebote zugesandt bekommen, um Entschuldigung.

Samstag, 9. April 2005

Vorankuendigung der zweiten Auflage von "Bamberg, die wahre Hauptstadt des Bieres".

coverVoraussichtlich am 23. April 2005 erscheint die - von allen bei der ersten Auflagen im Herbst 2004 zu kurz gekommenen Interessenten sehnsüchtig erwartete - 2. Auflage des regionalen Bestsellers "Bamberg - Die wahre Hauptstadt des Bieres" von Dr. Christian Fiedler.

Die Zweitauflage wurde aktualisiert und um 12 Seiten erweitert. Neu aufgenommen wurden u.a. die ehemaligen Brauereien in den Stadtteilen Gaustadt und Bug. Der Verkaufspreis beträgt weiterhin 20,00 Euro.

Auf nunmehr 229 Seiten stellt Dr. Fiedler die Historie aller Braustätten vor, die es seit Beginn des 19. Jahrhunderts im Stadtgebiet von Bamberg und in den nach 1945 eingemeindeten Stadtteilen Gaustadt und Bug gegeben hat. Das Buch beinhaltet 309 Abbildungen und zwei farbige Lagekarten. Meines Erachtens ist es auch ein wunderschönes Geschenk für alle Bierliebhaber, Bamberg-Freunde und auswärtigen Geschäftspartner Bamberger Unternehmen.

Wenn ich Ihnen ein Exemplar reservieren soll, sagen Sie einfach im Café Abseits Bescheid, sprechen Sie auf unseren Anrufbeantworter (Tel. 0951/38488), schicken Sie mir ein Fax (Tel. 0951/9371091) oder eine eMail (info@abseits-bamberg.de).

Bestellmöglichkeiten gibt es auch über die Begleitseite im Internet unter www.bamberger-bier.de und bei Amazon.de.