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Café Abseits

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Dienstag, 5. Juli 2016

Gänstaller-Bräu Weizenator. 

Ab sofort können Sie im Café Abseits den "Gänstaller-Bräu Weizenator" von Andreas Gänstaller aus der Flasche genießen.

Dieser Weizendoppelbock wurde mit 18,5° Stammwürze eingebraut. Im deutschen Sprachgebrauch nennt man Böcke mit mehr als 18°P (Stammwürze) Doppelböcke.

Aprikosenfarbener Körper mit einem dezent weißen Schaum. Geruch nach getrockneten und frischen Früchten. Der Weizendoppelbock schmeckt nach Mango, Pfirsich, hellem Malz und Weizen. Milder, aber anhaltend bittersüßer Nachtrunk. Der hohe Alkoholgehalt von 8,1% vol. ist gut versteckt. 30 IBU. Hopfen: US Citra.

Weizenböcke werden normalerweise mit obergäriger Hefe vergoren. Andreas Gänstaller hat aber mit untergäriger Hefe (von der Brauerei Rittmayer) vergoren. Die letzte Hopfengabe erfolgte in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping (Hopfenstopfen) beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma und dank der hohen Stammwürze und des hohen Alkoholgehalts zu ausgewogen balancierten, gut trinkbaren Bieren. Die Hopfenaromen bauen sich im Laufe der Zeit nicht so schnell ab wie bei hopfengestopften Bieren. Die Biere sind lange lagerfähig, ohne allzu sehr an Aroma einzubüßen.

Schauen Sie sich einmal die Fotoreportage "Gänstaller Bräu Brew Day for a new Amber Weizenbock" von Michael James an von einem ersten Brautag im August 2014. Damals hieß er noch "Amber Weizenbock".

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