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Café Abseits

RateBeer Best Awards für die Jahre 2012, 2013, 2014, 2015 & 2016


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Mittwoch, 31. Dezember 2014

Guten Rutsch ins neue Jahr! 

Wir wünschen unseren Gästen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unsere Öffnungszeiten über die Feiertage:
  • Am Silvester, 31. Dezember 2014, haben wir geschlossen.
  • An Neujahr, 1. Januar 2015, sind wir ab 17.00 Uhr wieder für Sie da.
  • Vom 2. bis 6. Januar 2015 haben wir durchgehend von 9 Uhr früh bis 0.30 Uhr (am Sonntag: bis 23.30 Uhr) geöffnet.
Es ist an allen Tagen ratsam, einen Tisch zu reservieren (Telefon 09 51 / 30 34 22).

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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock. 

Ab Freitag, 26. Dezember 2014, können Sie im Café Abseits den "Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock" von Andreas Gänstaller aus der 0,33 l-Steinieflaschen genießen.

Ich habe den "Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock" am 17. Oktober 2014 in der Gänstaller-Bräu in Schnaid verkostet und bin begeistert.

Dieser Weizenbock wurde mit 18,5° Stammwürze eingebraut. Im deutschen Sprachgebrauch nennt man Böcke mit mehr als 18°P (Stammwürze) Doppelböcke. Aprikosenfarbener Körper mit einem dezent weißen Schaum. Geruch nach getrockneten und frischen Früchten. Der Weizendoppelbock schmeckt nach Mango, Pfirsich, hellem Malz und Weizen. Milder, aber anhaltend bittersüßer Nachtrunk. Der hohe Alkoholgehalt ist gut versteckt. 30 IBU. Hopfen: US Citra.

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Gänstaller-Bräu 7 Grain Bourbon Double Bock. 

Ab Freitag, 26. Dezember 2014, können Sie im Café Abseits den "Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock" von Andreas Gänstaller aus der 0,33 l-Steinieflaschen genießen.

Andreas Gänstaller hat alle fünf Bierstile, die normalerweise mit obergäriger Hefe vergoren werden, mit untergäriger Hefe (von der Brauerei Rittmayer) vergoren. Die letzte Hopfengabe erfolgte in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma und dank der hohen Stammwürze und des hohen Alkoholgehalts zu ausgewogen balancierten, gut trinkbaren Bieren. Die Hopfenaromen bauen sich zudem im Laufe der Zeit nicht so schnell ab; die Biere sind lange lagerfähig, ohne allzu sehr an Aroma einzubüßen.

Ich habe den "Gänstaller-Bräu 7 Grain Bourbon Double Bock" am 17. Oktober 2014 in der Gänstaller-Bräu in Schnaid verkostet und bin begeistert.

Der mit 28,3° Plato Stammwürze eingebraute Doppelbock wurde danach 26 Monate lang in einem Eichenfaß, vorgefüllt mit Bourbon, gereift. Dunkelbrauner Körper, beiger Schaum. Trockenener, fruchtiger Geruch nach Pflaumen und Backpflaumen und Hopfen. Der Doppelbock schmeckt nach Eiche, Vanille, Nüssen, dunklen und getrockneten Fruchtaromen, begleitet von Bourbon-Aromen. 14,4% vol. alc.

Von dieser Sorte, als "limited edition" bezeichnet, sind nur wenige Flaschen erhältlich. Wegen der langen Produktionsdauer von mehr als 2 Jahren kann dieses Bier auch nicht schnell neu aufgelegt werden.

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Gänstaller-Bräu Smoked Imperial India Pale Ale. 

Lange Jahre hat die internationale Bierszene darauf warten müssen, daß Andy Gänstaller seine Bierspezialitäten, die er in Schnaid braut, endlich auch in Flaschen abfüllt. Nun wurden die ersten fünf Sorten im benachbarten Abfüllzentrum Rittmayer in Hallerndorf abgefüllt. Wegen des teilweise hohen Alkoholgehalts und intensiven Geschmacks in 0,33 l-flaschen und zwar in bauchige Steinie-Flaschen.

Bei dem "Gänstaller-Bräu Smoked Imperial India Pale Ale" handelt es sich um eine stärkere Version seines "Smoked India Pale Ale". Aprikosenfarbener Körper mit hellgelbem Schaum. Geruch nach Rauchmalz, Hopfen und mediterranen Kräutern. Geschmack von Rauchmalz, fruchtigem Hopfen, Kräutern und Brot. Im Abgang malzig-fruchtig und rauchig. Der Alkohol ist gut kaschiert. Die starke Bitterkeit von 76 IBU ist in guter Balance mit der Malzigkeit. 18,8° Plato Stammwürze. Hopfen: Matueka aus Neuseeland.

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Gänstaller-Bräu Spelt Imperial India Pale Ale. 

Ab Freitag, 26. Dezember 2014, können Sie im Café Abseits das neue Bier "Gänstaller-Bräu Spelt Imperial India Pale Ale" von Andreas Gänstaller aus der 0,33 l-Steinieflaschen genießen.

Andreas Gänstaller hat diesen Bierstil, der normalerweise mit obergäriger Hefe vergoren wird, mit untergäriger Hefe (von der Brauerei Rittmayer) vergoren. Die letzte Hopfengabe erfolgte in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma und dank der hohen Stammwürze und des hohen Alkoholgehalts zu ausgewogen balancierten, gut trinkbaren Bieren. Die Hopfenaromen bauen sich zudem im Laufe der Zeit nicht so schnell ab; die Biere sind lange lagerfähig, ohne allzu sehr an Aroma einzubüßen.

Ich habe dieses Bier am 17. Oktober 2014 in der Gänstaller-Bräu in Schnaid verkostet und bin begeistert: Nahezu klarer, goldfarbener Körper mit weißem Schaum. Halbtrockene Aromen von Pfirsich und Ananas. Geschmack nach getrockneten Früchten und Dinkelmalz. Im Nachtrunk kann man die hohe Bitterkeit von 74 IBU lang anhaltend schmecken. Der hohe Alkoholgehalt ist gut maskiert. Stammwürze: 19,2° Plato, 8,5% vol. alc.

Verkostung am 17. Oktober 2014 in Schnaid

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Dienstag, 23. Dezember 2014

Gänstaller-Bräu Russian Imperial Stout. 

Ab Freitag, 26. Dezember 2014, können Sie im Café Abseits das neue Bier "Gänstaller-Bräu Russian Imperial Stout" von Andreas Gänstaller aus der 0,33 l-Steinieflasche genießen.

Andreas Gänstaller hat dieses Bier, das normalerweise mit obergäriger Hefe vergoren wird, mit untergäriger Hefe (von der Brauerei Rittmayer) vergoren. Die letzte Hopfengabe erfolgte in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma und dank der hohen Stammwürze und des hohen Alkoholgehalts zu ausgewogen balancierten, gut trinkbaren Bieren. Die Hopfenaromen bauen sich zudem im Laufe der Zeit nicht so schnell ab; die Biere sind lange lagerfähig, ohne allzu sehr an Aroma einzubüßen.

Ich habe dieses Bier am 17. Oktober 2014 in der Gänstaller-Bräu in Schnaid verkostet und war begeistert. Eas "Russian Imperial Stout" hat einen tiefschwarzen Körper mit beigem Schaum. Geruch nach dunklem und hellem Malz, ein Hauch von Leder. Geschmack von Pflaumen, Lakritz, Kakao und dunkler Bitterschokolade. Im Nachtrunk schmeckt man Malz und Frucht. 90 IBU. 25,3° P Stammwürze, 11,9% vol. alc.

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Frohe Weihnachten! 

Allen Gästen wünschen wir ein schönes Weihnachtsfest.

Am Heiligabend haben wir von 9 Uhr früh bis 14 Uhr geöffnet, alle Tische sind aber von 10 bis 12 Uhr bereits ausgebucht. Wenn Sie hereinschauen wollen, müssen Sie darauf hoffen, daß jemand absagt oder mit einem der vielen Plätze an der Theke vorlieb nehmen. Am 1. Weihnachtsfeiertag habe wir geschlossen, am zweiten ab 17 Uhr geöffnet. Unsere Öffnungszeiten am Jahresende.

Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, Tische zu reservieren (Telefon: 0951-30 34 22). Viele Bamberger, die es in die weite Welt verschlagen hat, besuchen am Jahresende ihre Freunde und Verwandten in der alten Heimat. Dann fehlt es auch nicht an der Zeit für einen Besuch im Café Abseits, um Erinnerungen an die Schul- und Studienzeit aufzufrischen, sich mit Freunden zu treffen oder Klassentreffen zu feiern...



Montag, 22. Dezember 2014

Wechselbiere des Jahres 2014. 

Aus unserem fünften "Hahn" schenken wir wechselnde Biere aus. In diesem Jahr haben wir bereits ausgeschenkt (in umgedrehter chronologischer Reihenfolge):
  • Mönchsambacher Weihnachtsbock aus der Brauerei Zehendner in Mönchsambach
  • Huppendorfer Kathreinbock aus der Brauerei Grasser in Huppendorf
  • Hummel Leonhardi-Bock aus der Drei-Kronen-Brauerei Hummel in Merkendorf
  • "Bamberg Rogg't!“ aus aus der der Weyermann® Braumanufaktur in Bamberg.
  • Hölzlein Bock aus der Brauerei Hölzlein in Lohndorf
  • Rossdorfer Bock aus der Brauerei Sauer in Roßdorf
  • Schlenkerla Rauchbier Urbock aus der Heller-Bräu in Bamberg.
  • Gänstaller-Bräu Zwickelpils aus der Gänstaller-Bräu in Schnaid
  • Gänstaller-Bräu Kellerbier Mandarina aus der Gänstaller-Bräu in Schnaid
  • Gänstaller-Bräu F.X.G. Rauchmärzen aus der Gänstaller-Bräu in Schnaid
  • Gänstaller-Bräu Red Amber Saphir aus der Gänstaller-Bräu in Schnaid
  • Wiethaler 'Hoptimum' Pale Ale aus der Brauerei Wiethaler in Neunhof bei Lauf a. d. Pegnitz
  • Gänstaller-Bräu Golden Frankincense Myrrh aus der Gänstaller-Bräu in Schnaid
  • Bamberger Hofbräu Lager aus der Weyermann® Braumanufaktur
  • Mönchsambacher Maibock aus der Brauerei Zehendner in Mönchsambach
  • Greifenklau Roter Frühjahrsbock aus der Brauerei Greifenklau in Bamberg
  • Huppendorfer Josefibock unfiltriert aus der Brauerei Grasser in Huppendorf
  • Hölzlein Bock aus der Brauerei Hölzlein in Lohndorf
  • Gänstaller-Bräu Affumicator aus der Gänstaller-Bräu in Schnaid
  • Gänstaller-Bräu F.X.G. Rauchmärzen aus der Gänstaller-Bräu in Schnaid
  • Weyermann Honey-Chili-Porter aus der Weyermann® Braumanufaktur
  • Weyermann Barley Wine aus der Weyermann® Braumanufaktur
  • Weyermann Pumpkin Ale aus der Weyermann® Braumanufaktur
  • Weyermann Willy Wonka Bock aus der Weyermann® Braumanufaktur
  • Huppendorfer Kathreinbock unfiltriert aus der Brauerei Grasser in Huppendorf
Im kommenden Jahr wird der Auschank noch abwechslungsreicher. Versprochen!



Samstag, 20. Dezember 2014

St. Erhard Saison. 

Nach seinem ersten Bier, dem "St. Erhard Kellerbier", hat Christian Klemenz am 1. Dezember zusammen mit dem Braumeister David Hertl, der hauptberuflich als Store Manager der Bierothek in Bamberg arbeitet, in der Brauerei Rittmayer in Hallerndorf eine zweite Sorte, genannt "St. Erhard Saison", eingebraut. Es handelt sich um eine fränkische Interpretation des belgischen Bierstils Saison, der unter der Bezeichnung "Farmhouse ale" auch in den USA mit großem Erfolg gebraut wird.

Der Bierstilname Saison hat nichts zu tun mit saisonalen Bieren wie etwa dem Maibock. Saisons sind heutzutage ganzjährig erhältlich. In der Zeit vor der Erfindung des Kühltechnik wurde es wie auch das Märzen im Winterhalbjahr eingebraut, um auch im Sommer, wenn man nicht brauen konnte und durfte, Bier verkaufen und trinken zu können. So entstand der Name.

Eine Referenz für ein gutes, belgisches Saison ist das Saison der Brauerei Dupont. Im Vergleich dazu ist das hopfengestopfte St. Erhard Saison mehr auf der malzigen Seite, was gut zu dem ebenfalls malzigen St. Erhard Kellerbier paßt, und hat weniger Säure. Als ich bei einer Pre-Verkostung in der Bamberger Bierothek, die auch zur St. Erhard GmbH gehört, das St. Erhard Saison verkostet habe, war es aus der Flasche, die mit recht viel Kohlensäure abgefüllt worden ist, noch besser trinkbar als aus dem Faß mit bayerischem Anstich mit der sich daraus ergebenden geringeren Rezens. Gestopft wurde es mit Nelson Sauvin und Mosaic.

Ein finnischer Bierfreund, der es gestern Abend im Café Abseits schon einmal vorab probieren konnt, meinte, es sei lecker und ein gutes Bier, aber wahrlich kein Saison im klassischen Sinne. Aber was soll's? Hauptsache, es schmeckt.

Genießen Sie das neue "St. Erhard Saison" ab sofort im Café Abseits aus der Flasche. 6,5% vol. alc.

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Samstag, 13. Dezember 2014

Allergenkennzeichnung. 

Gemäß der "Verordnung betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel" sind wir, wie alle Gastronomen, verpflichtet, ab dem 13. Dezember 2014 in unseren Speisen und Getränken enthaltene Allergene in der Speise- und Getränkekarte zu kennzeichnen.

Solche Allergene, also
  • Glutenhaltiges Getreide
  • Krustentiere
  • Eier
  • Fisch
  • Erdnüsse
  • Soja
  • Milch (einschl. Laktose)
  • Schalenfrüchte
  • Sellerie und Sellerieerzeugnisse
  • Senf
  • Sesamsamen
  • Schwefeldioxid, Sulfite
  • Lupinen
  • Weichtiere
sind nichts Schlimmes, sondern ganz im Gegenteil natürliche Bestandteile alltäglicher Nahrung. Aber es gibt halt Zeitgenossen, die allergisch darauf reagieren.

Wenn Sie wissen wollen, welche unserer Speisen und Getränke solche Allergene enthalten, fragen Sie bitte den Service nach unserer Speise- und Getränkekarte mit Allergenkennzeichnung.

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Freitag, 12. Dezember 2014

Schneider Tap 5 Meine Hopfenweisse. 

Ab sofort ist "Meine Hopfen-Weisse" aus der Privatbrauerei Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH, ein goldfarbenes Weizenstarkbier mit rötlichem Schimmer, wieder im Café Abseits erhältlich.

Der ausgeprägt blumige Duft erinnert an tropische Früchte und Ananas. Eine exotische Fruchtsüße fängt das hopfige Feuerwerk auf. Dieses wirklich extreme Weissbier zeigt, wie weit Weissbiergeschmack gehen kann, und passt zu sehr würzigen Gerichten. Hopfen: Hallertauer Tradition, Saphir. Malz: 50 % Weizenmalz, 50 % Gerstenmalz aus regionalem Anbau. 40 IBU (Bittereinheiten). Alkohol: 8,2 %, Stammwürze: 18,5 %.

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Mittwoch, 10. Dezember 2014

Mönchsambacher Weihnachtsbock vom Faß. 

Der Mönchambacher Weihnachtsbock ist der letzte Bock vor Weihnachen und zugleich aus meiner Sicht der Höhepunkt der herbstlichen Bockbiersaison. Der helle Weihnachtsbock der Brauerei Stefan Zehendner in Mönchsambach ist trotz seines Alkoholgehalts von rund 8 % vol. (offiziell: 7,2% vol.) keineswegs "sprittig", sondern verlockt, mehr davon zu trinken. Im Abgang schmeckt man deutlich den Hopfen.

Fred Waltmann aus Los Angeles hat ihn 2008 verkostet. Er schreibt darüber:
"It by far was the best bock I have tasted in a long time -- lots of malt but not too sweet and enough hops to know they were there."
Seine Bewertung bezieht sich auf den Mönchsambacher Weihnachtsbock in der Flasche.

Wir schenken diesen wunderbaren Bock ab dem 12. Dezember 2014 vom Faß aus. Es gibt davon auch Flaschen für außer Haus.

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Dienstag, 9. Dezember 2014

Öffnungszeiten über die Weihnachtsfeiertage und zum Jahreswechsel. 

Unsere Öffnungszeiten über die Weihnachtsfeiertage und am Jahresende.

An Heiligabend haben wir von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Am 1. Weihnachtsfeiertag ist geschlossen. Am 2. Weihanchtsfeiertag öffnen wir ab 17 Uhr.

An Silvester haben wir geschlossen.

An Neujahr haben wir ab 17.00 Uhr geöffnet.

Zwischen den Weihnachtsfeiertagen und bis einschließlch dem Dreikönigstag (6.1.) haben wir durchgehend geöffnet, also von 9 Uhr früh bis 0.30 Uhr, ohne nachmittags zu schließen.

Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, Tische zu reservieren (Telefon: 0951 - 30 34 22). Viele Bamberger, die es in die weite Welt verschlagen hat, besuchen am Jahresende ihre Freunde und Verwandten in der alten Heimat. Dann fehlt es auch nicht an der Zeit für einen Besuch im Café Abseits, um Erinnerungen an die Schul- und Studienzeit aufzufrischen, sich mit Freunden zu treffen oder Klassentreffen zu feiern...

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Sonntag, 7. Dezember 2014

Weiherer / Cervejaria Bamberg Rauchbock: Collaboration Brew der Brauerei Kundmüller aus Weiher und der Cervejaria Bamberg aus Brasilien. 

Genießen Sie im Café Abseits ab sofort den Fränkisch-Brasilianischen Rauchbock aus der Flasche. Verwendet wurden Rauchmalz, Pilsner Malz, Melanoidin und Carared. Gehopft wurde mit Hallertauer Gold, Saphir, Spalter Select und aus eigenem Anbau in Weiher Spalter Spalter.

Die Geschichte zu diesem Bier erzählt die Brauerei Kundmüller: Zwei verschiedene Kontinente. Zwei leidenschaftliche Brauer. Ein gemeinsamer Sud. Roland Kundmüller von der Brauerei Kundmüller aus Weiher bei Bamberg und Alexandre Bazzo von der Cervejaria Bamberg aus Votorantim in Brasilien haben sich zusammengeschlossen und im fränkischen Brauerei-Gasthof ein gemeinsames Bier gebraut - einen bernsteinfarbenen Rauchbock, malzbetont und mit Aromahopfen aus dem eigenen Garten.
"Das ideale Bier für zwei Rauchbierfans wie uns"
so Alexandre Bazzo.

Beide Braumeister haben sich 2010 auf der Messe Brau Beviale in Nürnberg kennengelernt.Schon bald hat Bazzo Roland Kundmüller und seinen Bruder Oswald in Franken besucht. Eine der vielen Gemeinsamkeiten neben dem Bamberg Bezug war von Anfang an das Rauchbier, für das sowohl Bazzo als auch die Kundmüller-Brüder bereits mehrfach international ausgezeichnet wurden. Als sie sich in diesem Jahr wiedergesehen haben, kam die Idee auf, ein gemeinsames Rauchbier zu brauen. Und dies wurde nun in die Tat umgesetzt.


Die Braumeister Alexandre Bazzo aus Brasilien und Roland Kundmüller aus Weiher bei der Hopfengabe ihres gemeinsamen Sudes.

Morgens um 9 Uhr starteten Bazzo und Kundmüller mit dem Einmaischen. Das Rezept für den Rauchbock hatten beide zuvor im Detail via Mail abgesprochen.
"Wir waren uns schnell einig, einen Rauchbock zu brauen, der nicht nur malz-, sondern auch hopfenbetont ist. Deshalb haben wir uns für typische aber auch besondere Sorten entschieden, teils aus unserem eigenen Hopfengarten"
erklärt Roland Kundmüller.


Der Bamberger Landrat Johann Kalb gibt zusammen mit den Braumeistern Alexandre Bazzo aus Brasilien und Roland Kundmüller aus Weiher den Hopfen.

Bei der Hopfengabe hatten sich dann auch bereits mehrere Gäste, darunter die Viereth-Trunstadter Bürgermeisterin Regina Wohlpart und der Bamberger Landrat Johann Kalb, hinzugesellt.

Mitte November wird der limitierte Rauchbock vorgestellt, der sich in die neu geschaffene Weiherer Sondersud-Serie eingliedert. Im nächsten Jahr wollen die beiden Braumeister einen neuen Sud ansetzen. Diesmal aber nicht in Weiher, sondern in Bazzos Brauerei in Brasilien.

Die Cervejaria Bamberg: Die Cervejaria Bamberg ist im brasilianischen Votorantim, rund 100 Kilometer von São Paulo entfernt, beheimatet. Seit 2005 betreibt Alexandre Bazzo als Braumeister und Geschäftsführer seine Brauerei.Der Lebensmittelingenieur und Biersommelier hat mit seinen Bieren bereits mehrfach internationale Auszeichnungen gewonnen, darunter die World Beer Awards und den European Beer Star in Silber für sein Rauchbier. Dass er seiner Brauerei den Namen Bamberg gegeben hat, liegt ganz einfach daran, dass er die Biere der Region liebt und schätzt. Nicht zuletzt deswegen wurde er auch von der Stadt Bamberg offiziell zum Bamberg Botschafter auserkoren.

Die Brauerei Kundmüller: Aus dem Herzen Oberfrankens, zehn Kilometer westlich von Bamberg, kommt das Weiherer Bier vom Brauerei-Gasthof Kundmüller - eine Familienbrauerei, die seit 140 Jahren für Bierspezialitäten aus dem Bamberger Land steht und die auch auf internationaler Ebene ganz oben mitspielt. Bereits elf Medaillen beim European Beer Star, einem der wichtigsten Wettbewerbe der Welt, darunter zweimal der Consumers‘ Favourite, sowie eine Silbermedaille beim World Beer Cup zeugen von der Qualität der Weiherer Biere. Neben den Gold-Gewinnern Weiherer Keller und Weiherer Rauch hat die Brauerei Kundmüller auch Solarbier, Bio-Bier und besondere Spezialitäten wie den Bourbon Bock, ein im Bourbonfass gelagertes Bockbier, oder einen kaltgehopften Weizenbock im Angebot.

(Quelle: Pressemitteilung der Brauerei Kundmüller; Fotos: Fotoverweis: René Ruprecht).

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Montag, 1. Dezember 2014

Gänstaller-Bräu Franconiator. 

Seit 2012 wird der Doppelbock Franconiator in der Gänstaller-Bräu in Schnaid einmal im Jahr für die Handwerkskunstmesse "L'Artigiano in Fiera" in Mailand gebraut. Er ist ein Gemeinschaftswerk der Braumeister Winfried Nikol und Michael Kühner und von Andreas Gänstaller, die diesen Sud am 17. Oktober 2014 gebraut haben. Er wurde mit Tettnanger Hopfen spät gehopft, d.h. im Kühlschiff. 18,5° Plato, 7,8% vol. alc.

Auf der Messe in Mailand wird er für stolze 6,50 € je 0,5 l ausgeschenkt. Im Café Abseits können sie ihn ab sofort für nur 3,30 € je Seidla vom Faß genießen. Sie sparen also 3,20 €, das reicht dann fast schon für ein weiteres Seidla. 😏

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