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Café Abseits

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Sonntag, 3. August 2014

Wampenbräu Amber Ale. 

Daniel Jakob, ein engagierter Heimbrauer und Bierblogger, hat 2013 zusammen mit drei Freunden (Josef Eierschmalz, Christoph Frick und Frank Kurio) in Bichl, Oberbayern, die Wampenbräu GbR gegründet. Sie realisierten damit ihren Traum, eines der im Kleinen besonders gut gelungenen Biere doch mal im größeren Stil in einer Brauerei nach ihrem Rezept zu brauen (in diesem Fall wurde es in der Tölzer Mühlfeldbräu gebraut und abgefüllt). Ihr Amber Ale wurde geboren. Weihnachten 2013 habe ich zusammen mit dem Australier Matthew Jessop ein paar Flaschen des Probesuds verkostet und wir waren beide begeistert.

Die Farbe dieses Bieres ist, wie schon der Name sagt, bernstein. Es ist obergärig mit Ale-Hefe gebraut worden. Es duftet frisch nach Grapefruit und weiteren Zitrusfrüchten sowie einem Hauch Malz. Der Antrunk ist fruchtig. Im Geschmack präsentiert sich das Amber Ale feinmalzig, dezent süß und hat eine feine Karamellnote. Die etwas stärkere Hopfung sorgt zudem für eine frisch-knackige Herbe und einen schlanken, fruchtigen Abgang. Die 30 Bittereinheiten schmeckt man besonders im Gaumen. Der recht hohe Gehalt an Kohlensäure erfrischt. Hopfen: Chinook, Citra, Cascade. Der Alkoholgehalt von 5,4% vol. erlaubt, mehr davon zu trinken. Unterm Strich: ein leckeres Sommerbier. Sie können es ab sofort im Café Abseits genießen.








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