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Mittwoch, 30. April 2014

Hölzlein Pils.

Ab sofort schenken wir das neue "Hölzlein Pils" aus der Flasche aus. Es handelt sich um ein Pils böhmischen Stils mit 4,8% vol. alc.

Gebraut wurde es vom Junior Johann Hölzlein, der bei Andreas Gänstaller gelernt und danach 2011 an der Doemens-Akademie seinen Abschluß als Braumeister gemacht hat.

Die kleine Privatbrauerei Hölzlein in Lohndorf braut traditionell ein einziges Bier, das "Hölzlein Vollbier", und erst seit 2012 im Herbst und Frühjahr einen "Hölzlein Bock".

Sonntag, 27. April 2014

Mönchsambacher Maibock vom Faß.

Mönchsambacher Maibock in der FlascheAm 1. Mai 2014 stechen wir den Mönchsambacher Maibock von der Brauerei Zehendner an. Am besten gleich einen Tisch reservieren (Tel. 09 51 / 30 34 22)!

Wir schenken den Mönchsambacher Maibock vom Faß aus. Außerdem führen wir Flaschen zum Mitnehmen.

Der Mönchsambacher Maibock ist wie jedes Jahr nicht ganz so stark wie der Mönchsambacher Weihnachtsbock eingebraut. Der Weihnachtsbock hat einen Alkoholgehalt von 8,3% vol, der Maibock hingegen einen Alkoholgehalt von ca. 7% vol. So kann man in der wärmeren Jahreszeit etwas mehr davon trinken.

Samstag, 26. April 2014

Schäazer Franken Ale Barrique.

Im letzten Jahr hat die Brauerei Drei Kronen in Scheßlitz ein Schäazer Franken Pale Ale herausgebracht. Ein Teil des Sudes wurde acht Monate lang in einem Eichenfaß gereift. Es war vorbelegt mit einem Rotwein der Sorte Domina. Der Kronawirt Josef Lindner beschreibt sein Bier wie folgt:
"Im tiefen Kastanienbraun zeigt es sich im Glas mit einer kompakten Schaumkrone. Es überrascht mit einem Geruch von Portwein, Madeira und altem Sherry. Die wenig, süßlichen Noten werden vom holzigen Charakter, der eindeutig viel Tannin enthält, abgerundet und enden in edler Vanille und 'Nußhörnla'. Die Hopfenbittere im Trunk wirkt fst schon pfeffrig scharf, wird aber in feines, mmalziges Caramell eingepackt und wirkt durch die Kohlensäure schön erfrischend. Nach dem ersten Schluck überrascht das Franken Ale mit traumhaften Honignoten, die zu Dörrobst und Rotwein übergehen und eindeutig der Fassvorbelegung Domino-Rotwein zuzuschreiben sind."
Sie können die faßgereifte Bierspezialität ab dem 1. Mai 2014 im Café Abseits genießen. 6,0% vol. alc.

Donnerstag, 24. April 2014

Greifenklau Roter Frühjahrsbock vom Faß.

Zum ersten Mal in der über 30jährigen Geschichte des Café Abseits dürfen wir ein Bier der Bamberger Brauerei Greifenklau ausschenken. Es ist der rot-kupferfarbene Greifenklau Frühjahrsbock. Er hat einen mild herben Körper und leckere, beerige Hopfennoten. Norbert Krines hat ihn nach dem Bockbierantich in der Brauereigaststätte Greifenklau am Laurenziplatz in seinem Artikel "Brauerei Greifenklau/Bamberg: Roter Frühjahrsbock" beschrieben.

Der Greifenklau Roter Frühjahrsbock hat einen Alkoholgehalt von etwa 6 bis 6,5% vol. Stammwürze: 16,2% vol. Sie können ihn ab Freitag, 25. April 2014, im Café Abseits vom Faß genießen.

Danke an Sigmund Brockard für die Ehre, seinen Bock ausschenken zu dürfen. Seit August 2007 steht er als vierte Generation seiner Familie am Braukessel. Wie seine Vorfahren heißt der vierte Braumeister in Folge Sigmund Brockard.

Der Domherrn Franz Friedrich von Greifenklau hat Anfang des 18. Jahrhunderts das Wirts- und Brauhaus samt Stadel, Stallung und Hofreit errichtet, rückseitig gehört auch ein Garten mit Blick zur Altenburg (der heutige Biergarten) dazu. Nach seinem Tod 1729 geht der Besitz an das Domkapitel über. Nach wechselnden Besitzern ersteigert 191 der aus Gleusdorf stammende Braumeister Sigmund Brockard, der Großvater und Urgroßvater der jetzigen Braumeister Sigmund Brockard (geb. 1956 und 1985), den Greifenklau. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde hier wieder gebraut. Noch heute erstreckt sich unter dem Biergarten auf drei Etagen ein weitläufiger Felsenkeller. (Quelle: Website der Brauerei Greifenklau).

Dienstag, 22. April 2014

Weiherer Weizenbock.

Anlässlich des 140-jährigen Jubiläums und aufgrund der großen Nachfrage nach dem Weiherer India Pale Ale, das 2013 in limitierter Version herausgegeben wurde, hat sich die Brauerei Kundmüller entschlossen, eine Sondersud-Serie einzuführen. Erster Sondersud ist ein Weiherer Weizenbock.

Seit Jahren hat Braumeister Roland Kundmüller mit dem Gedanken gespielt, einen Weizenbock zu brauen. Doch erst 2014 hat er sich fest dazu entschlossen und ein Rezept entwickelt, das den Weizenbock zu einem Sondersud macht. 5 (Spezial-) Malze und 5 Hopfensorten machen die obergärige Bierspezialität zu einem charakterstarken Weizenbock. Verwendet wurden in traditionellem Zwei-Maisch Verfahren neben Pilsner- und hellem sowie dunklem Weizenmalz, Melanoidin-Malz und Cara Hell. Der Hopfen wurde heiß mit Spalter Select und Mandarina Bavaria gegeben, zudem stopfte Roland Kundmüller mit Polaris, Cascade und Hallertauer Gold.
"Unser Ziel war es, einen klassischen leuchtenden Weizenbock zu brauen, der durch eine dezente Kalthopfung an Fruchtigkeit gewinnt. Wir sind mit unserem Ergebnis sehr zufrieden."
Der Weiherer Weizenbock kommt in leuchtenden Bernstein mit einer schönen Trübung ins Glas. Sofort fallen die Noten von reifer Orange, Banane und Karamell auf. Im Antrunk umschmeichelt die feine Kohlensäure den Gaumen; der Eindruck aus der Nase wird fortgesetzt. Malz und Hopfen führen zu einem süß-erfrischenden Spiel der Aromen: Karamell und Zitrone, reife Pfaume und Grapefruit.

Die Bock-Stärke tut den Rest und lässt die Bierspezialität wärmend und langanhaltend ausklingen.

Für die Weiherer Sondersud-Serie entschied man sich auch für eine Neugestaltung der Etiketten.
"Wir wollen zeigen, dass eine traditionelle Familienbrauerei aus Franken auch anders kann, dass wir neben unserem klassischen Sortiment Bierspezialitäten schaffen können, die das Thema Bier auch für eine neue Zielgruppe interessant machen"
so Geschäftsführer Oswald Kundmüller.

Auch die Bierbeschreibung unterscheidet sich von den klassischen Weiherer Bieren. In Texten, die Bilder erzeugen, wird die Weiherer Sondersud-Serie kleine Geschichten erzählen. Getreu dem Motto, weil Bier Geschichte(n) schreibt. Der Weizenbock liest sich so:
"Ein strahlendes Leuchten. Der Duft nach Orange und Banane. Ein Körper, der anzieht. Ein Prickeln, das Lust macht. Wollen wir's probieren? Und es war um uns geschehen..."
Den Weiherer Weizenbock schenken wir ab dem 1. Mai 2014 im Café Abseits aus der Flasche aus.

(Quelle: Pressemitteilung der Brauerei Kundmüller. Foto: Brauerei Kundmüller).

Montag, 21. April 2014

Ausstellung "Träume" von Regine Jakob.

Vom 15. April bis zum 31. August ist die Benefiz-Ausstellung "Träume" im Café Abseits zu sehen.

So abstrakt wie das Wort "Träume" sind in dieser Ausstellung auch die Bilder. Sie bekamen keine Namen, denn jeder hat eine andere Sichtweise, die Aquarelle zu betrachten. Die Freiheit der Interpretation ist damit gegeben.


1979 begann die Künstlerin mit autodidaktischer Malerei. Zunächst mit Ölbildern und Kreidezeichnungen, später mit Aquarellen. In jüngster Zeit liegt der Schwerpunkt der Kreationen auf digitaler Veränderung ihrer eigenen Werke und dem Entwerfen und Herstellen von Miniaturbüchern mit meditativen Texten, denen adäquate Fotos zugeordnet werden. Zahlreiche Gemeinschafts- und Einzelausstellungen in Deutschland sind über Jahre wesentlicher Bestandteil ihres Schaffens.


Seit 36 Jahren wohnt Regine Jakob mit ihrem Mann in Reundorf an den Ausläufern des Steigerwaldes. Die wunderschöne Landschaftsumgebung dieses Ortes und ihrer Heimatstadt Bamberg hat sie immer wieder künstlerisch inspiriert. Auch ihre sechs Kinder beeinflussten ihre freiberufliche, schöpferische Arbeit.

Der Erlös verkaufter Bilder kommt zu 100% den Vereinen Zukunft für Menschen in Südindien e.V. und Nest Ooty in Südindien zugute.

Einige der ausgestellten Bilder:

Mittwoch, 16. April 2014

Ostersonntag, 20. April 2014: erst ab 17 Uhr geöffnet.

Am Ostersonntag, 20. April 2014, hat das Café Abseits erst ab 17 Uhr geöffnet.

An allen anderen Tagen, auch am Ostermontag, bleibt es bei den Öffnungszeiten (von 9 Uhr früh bis 1 Uhr nachts).

Dienstag, 15. April 2014

Weyermann® Strong Porter Barrel Aged.

Weyermann® beschreibt das "Weyermann® Strong Porter Barrel Aged" wie folgt:
"Gekrönt mit einem Schaum, der jeden Cappucino blass aussehen läßt. Im Glase lacht es uns edel und schwarz wie Ebenholz entgegen. Die feinen Aromen von Lakritz werden durch das tiefe Schwarz des Bieres nur noch unterstrichen und von den wärmenden Noten des Alkohols abgerundet. Während des ersten Schlucks entfaltet sich im Mund ein wahres Feuerwerk an Eindrücken. Von dem unverwechselbaren Geschmack von edelster Bitterschokolade über feinstem Kakao bis hin zu dem ausgeprägten und mundfüllenden Röstaromen. Wer darüber hinaus den mexikanischen Likör 'Kahlua' kennt, wird sich dank der Kaffee- und Vanillenoten sofort an ihn erinnern. Die optimal dosierte Bittere befindet sich in idealer Balance zur dezenten Malzsüße."
Hopfen: 38 BE (Green Bullet), 10 BE (Williamette). 7,2% vol. alc.

Weyermann® Süßholz-Porter (Liquorice Porter).

Ab sofort schenken wir wieder den Weyermann® Süßholz-Porter (Liquorice Porter) aus der Flasche aus.

Samstag, 12. April 2014

Maisel's Weisse Light.

Seit vielen Jahren haben wir auch ein leichtes Weißbier im Sortiment. Das "Maisel's Weisse Light" aus der Bayreuther Brauerei Gebr. Maisel KG hat 38% weniger Alkohol als das "Maisel's Weisse Original" und ist damit eine Alternative für alle, die weniger Alkohol trinken wollen, etwa weil sie noch Auto fahren müssen oder Kalorien sparen und kein Russ' oder ein anderes Mixgetränk aus Weizen und einem alkoholfreien Getränk wie Cola oder Bananennektar trinken wollen.

100 ml "Maisel's Weisse Light" enthalten durchschnittlich:
  • Brennwert: 127 kJ / 30 kcal
  • Eiweiß: 0,6 g
  • Kohlenhydrate: 2,6 g
  • Fett: 0,0 g
  • Alc. 3,2% vol.

Freitag, 11. April 2014

Bamberger Hofbräu Lager.

Wenn Bamberger den Namen Hofbräu hören, fallen ihnen vermutlich zuerst das Restaurant "Hofbräu" zwischen Altem Rathaus und dem Domberg ein oder die Münchener Brauerei Hofbräu mit dem weltberühmten Höfbräuhaus. Nur ältere wissen, daß 1982 in der Pödeldorfer Straße, unweit vom Café Abseits, dort wo heute die AOK Bayern ihren Sitz hat, die Gebäude der Brauerei Hofbräu AG abgerissen worden sind.

Dr. Christian Fiedler, der Autor des Buches "Bamberg - die wahre Hauptstadt des Bieres" schreibt über die Geschichte dieser Brauerei:
"Gegründet wird die einst größte Braustätte Bambergs von dem Ziegeleibesitzer und Hopfenhändler Simon Lessing, der die 'Erste Bamberger Exportbierbrauerei Frankenbräu' am 27. November 1885 mit einem Grundkapital von 1,1 Mio. Mark ausstattet. Um 1900 erfolgt die Umbenennung in Hofbräu AG. Nach dem Ersten Weltkrieg nutzt die Geschäftsführung die Branchenschwäche zum Aufkauf vieler Konkurrenzbetriebe und firmiert 1919 zur 'Hofbräu AG Bamberg und Erlangen'. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wird der Betrieb 'arisiert'. Später dient die Hofbräu AG den Alliierten als Armeebrauerei. Als die Aktienmehrheit an die Patrizierbräu AG übergeht, lässt die Konzernleitung den Bamberger Betrieb stilllegen. Der letzte Biersud wird im Jahr 1977 angesetzt, die stolzen Brauereigebäude aus der Gründerzeit werden anschließend abgebrochen."
Siehe dazu auch einen Artikel "Hofbräu Bamberg bei Wikipedia und einen Artikel von Fred Waltman in englischer Sprache: "Historical Bamberg Breweries #2 Bamberger Hofbräu".

In der Weyermann Braumanufaktur wurde im letzten Jahr ein "Bamberger Hofbräu Lager" nach der Originalrezeptur der Bamberger Hofbräu gebraut. Alkoholgehalt: 4,9% vol. Es wurde auch eingebraut, um die Vorzüge der Sommergerstensorte Barke hervorzuheben und die ausgewogene Vollmundigkeit zu demonstrieren, schreibt Weyermann. Brauer dürften die Détails interessieren: Malzmischung: 85% Weyermann Barke Pilsner Malz und 15% Weyermann Barke Münchner Malz. Stammwürze: 12,2 P. Alkohol 4,9 % vol. alc. 18 BE (Perle und Spalter Aromahopfen). Hefe: Fermentis Saflager W34/70.

Was liegt näher als dieses leckere Bier im Café Abseits auszuschenken, also ziemlich genau zwischen dem ehemaligen Standort der Hofbräu und der Mälzerei Weyermann?

Genießen Sie ab sofort das goldfarbene, süffige, angenehm hopfenaromatische, mild bittere "Bamberger Hofbräu Lager" vom Faß im Café Abseits.

Samstag, 5. April 2014

Chimay Grande Réserve..

Das Trappistenbier "Chimay Grande Réserve" der belgischen Brauerei Chimay wird in der Abtei Notre-Dame de Scourmont in Chimay in der belgischen Provinz Hennegau gebraut.

Zuerst wurde es als Weihnachtsbier angeboten, weswegen es bis heute als Vintage (Jahrgangsbier) erhältlich ist. Wir schenken zur Zeit den Jahrgang 2014 aus. Sein Schaum ist dick, cremig, braun.

Das obergärige Bier ist nicht pasteurisiert und schmeckt trocken mit einer Karamellnote. 9,0% vol. alc.