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Dienstag, 25. Juni 2013

Weyermann® Hopfenstern vom Faß.

Leuchtendes Orange prägt die Farbe dieses Weizenbocks aus der Weyermann® Braumanufaktur, der von einem feinporigen, weißen Schaum bedeckt ist. Florale Noten, aber auch Nuancen von Cassis und Passionsfrucht geben, vereint mit dem Geruch nach Citrusfrüchten wie Limone, dem Weizen eine äußerst besondere, fast schon betörende Note. Der schlanke Bierkörper ist vom Hopfenaroma der eingesetzten Sorten geprägt und begeistert durch seine feine und dominante Bittere. Der trockene Abgang hebt die gewonnen Eindrücke hervor und vollendet den "Hopfenstern".

Gebraut wurde dieser Weizenbock vor allem mit Weyermann® Böhmisches Weizen Tennenmalz und Weyermann® Böhmisches Tennenmalz (Pilsner Art). Hopfen: 40 BE (Hercules, Cascade, Motueka), Kalthopfung: je 25 g/hl Citra und Galaxy.

Genießen Sie diesen Weizenbock ab sofort im Café Abseits vom Faß.

Freitag, 21. Juni 2013

Abseits Tasting Tray - Fassbierprobe.

"Tasting Tray" ist die neudeutsche Bezeichnung für ein Brett mit mehreren Gläsern verschiedener Biere. In unserem Fall servieren wir darauf unser jeweiliges Bier des Monats sowie die vier Biere, die wir ständig vom Faß anbieten:
  • Mönchsambacher Lager
  • Keesmann Herrenpils
  • Huppendorfer Weißbier
  • Huppendorfer Vollbier
Eine Bierprobe umfaßt 5 Gläser mit jeweils 0,2 l.

Mittwoch, 19. Juni 2013

Original Schäazer Franken Pale Ale.

Die neueste Kreation aus der Brauerei Drei Kronen in Scheßlitz ist eine fränkische Version eines India Pale Ales, also eines obergärigen, stärker eingebrauten, hopfenbetonten Bieres. Es trägt den Namen "Original Schäazer Franken Pale Ale". Abgefüllt wurde das Bier in 0,75 l-Sektflaschen, edel aufgemacht mit silberner Flaschenhalskrause.

Entwickelt wurde dieses IPA gemeinsam von Joseph Lindner, dem Bräu der Drei Kronen in Scheßlitz, und Dominik Maldoner, dem Braumeister der Weyermann Braumanufaktur und deutschem Meister der Biersommeliers, die eine langjährige Freundschaft verbindet.

Die Bierbeschreibung vom Dominik Maldoner:
"Eine neue Spezialität aus Schäätz, dass FPA. Die oberfränkische Antwort auf das englische Pale Ale. Natürlich hat unser Bier mehr Charakter und eine dunklere Farbe. Ein Tick Kupfer, auch erinnernd an Waldhonig, fast zu vergleichen mit einem rötlich leuchtenden Kastanienbraun. Der Schaum, passend zu dieser Spezialität, kräftig und beige.

Im Geruch entfalten sich die wahrhaftig edlen Aromen eines frischen Obsttellers. Angefangen bei reifer Ananas, über sonnenwarme Mango, süße Mandarine. Das Ganze umschmeichelt von ein wenig Honig. Im Trunk gibt sich der erste Schluck betont blumig bitter, fast schon leicht pfeffrig. Die Kohlensäure macht dieses Bier zu einem erfrischenden Erlebnis.

Die ersten hopfigen Geschmackseindrücke werden abgelöst von einem weichen Mundgefühl mit karamelligen Noten. Im Abgang bleibt die bittere Komposition des Hopfens und die Süße des Spezialmalzes zurück, fast etwas Grapefruitartig. Die Exklusivität der Flasche und des Geschmacks machen Lust auf mehr."
Sie können das "Original Schäazer Franken Pale Ale" (6,3% vol. alc.) ab Freitag, 21. Juni 2013, im Café Abseits genießen.

Etwa die Hälfte des Suds reift noch sechs Monate lang in einem Eichenfaß, in dem bis dahin roter Domina-Wein gelagert worden ist. Die eichenfaßgereifte Version (Arbeitsbezeichnung "Domina-Bier") wird ab Herbst angeboten werden. Wir bemühen uns, auch diese faßgereifte Variante im Café Abseits ab dem Herbst ausschenken zu dürfen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Schoppe Holy Shit - neue Version.

Von dem Bier Schoppe Holy Shit hat Thorsten Schoppe eine neue Version gebraut (abgefüllt am 17. Juni 2013). Erste Hopfengabe Magnum, 2. Polaris & Mandarina. Gestopft mit Polaris & Mandarina. Wir schenken ab sofort Flaschen mit dieser neuen Version im Café Abseits aus.

Sonntag, 16. Juni 2013

Weyermann® Honey-Chili-Porter vom Faß.

Das "Weyermann® Honey-Chili-Porter" wird aus feinsten Spezialmalzen und heimischen Honig hergestellt (1,5 kg pro Hektoliter, zugesetzt zum Kochen). Zur Verfeinerung wurden selbst gezüchtete Chilischoten im Lagertank hinzugegeben. Durch den Honig bekommt es einen fruchtigen Charakter, der von leichten Röstnoten durchzogen wird.

Den Höhepunkt bildet der Abgang, der sofort die Schärfe der Chili spüren lässt.

Hopfen: 25 BE (Spalter Select). 5,6% vol. alc.

Genießen Sie den Weyermann® Honey-Chili-Porter ab sofort im Café Abseits vom Faß.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Bockbierbrände Echter Bamberger Reiter® von Weyermann®.

Ab sofort können Sie im Café Abseits zwei Bockbierbrände der eingetragenen Marke Echter Bamberger Reiter® von Weyermann® genießen:
  • Weizenbockbierbrand
  • Rauchbockbierbrand
Daß die Mälzerei Weyermann Malze an Brauereien liefert, weiß wohl jeder. Seit einigen Jahren greifen aber auch Destillateure – vornehmlich Korn- und Whiskybrenner – vermehrt auf die Produkte des Bamberger Traditionsunternehmens zurück. Die Entwicklung von Rezepten für Edelbrände ist Aufgabe des Weyermann®-Kompetenzzentrums mit mehreren Braumeistern. Braumeister lernen nämlich als Teil ihrer Ausbildung auch zu brennen. Dies ist ein Grund, weshalb viele Brauereien auch Brände anbieten.

Warum schenken wir Bierbrände aus, die aus Bockbieren gebrannt worden sind? Die Qualität dessen, was gebrannt wird, ist mit ausschlaggebend für das Destillat. Je aromatischer das Bier umso besser schmeckt der Brand. Deshalb eignen sich z.B. Weizenböcke, Rauchbiere und andere Biere, die intensiv schmecken, zum Destillieren. Ein Fernsehbierbrand wäre genauso fad wie das Fernsehbier selbst.

Mitunter trifft man, wenn man Bierbrände von Brauereien verkostet, auf schrecklich schmeckende Produkte. Ein Grund kann sein, daß Brauereien auf diesem Wege gerne mißratene oder überalterte Biere "entsorgen". Das schlimmste, was ich einmal probiert habe, war ein Bierbrand eines Getränkefachgroßhändlers, der ein Potpourri von Flaschenbieren, welche das angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten hatten, hat brennen lassen und das üble Ergebnis seinen Kunden zu Weihnachten geschenkt hat.

Ein qualitätsvolles Gegenbeispiel ist das Edeldestiallat Stickum Plus der Düsseldorfer Brauerei Uerige. Gebrannt wird das DoppelSticke (8,5% Alkohol). Nach dem gigantischen herbalen Hopfenaroma, das den Gaumen zu Anfang überrascht, folgt eine Mitte voller geschmacklicher Sensationen – karamellisierter Zucker, Malz und Kräuter, satte Anklänge an Schokolade und Rum. Uerige brennt mittleweilie auch Baas, einen Uerige Single Malt Whisky, "Baas" genannt. Im Gegensatz zu schottischen Brennereien wird die Maische in Düsseldorf, die als Rohstoff für diesen Whisky zum Einsatz kommt, gefiltert. Ausserdem wird ausschliesslich der Mittellauf verwendet und auf den weniger edlen Vor- und Nachlauf verzichtet. Nach dem Brennen lagert das Destillat 36 Monate lang in amerikanischer Weiß-Eiche. Wer sich wundert, warum wir diese Uerige-Produkte nicht auch ausschenken: Sie sind kaum verfügbar und für uns kaum kalkulierbar. Sticke Plus kostet bei Uerige über 100 € je Liter und Baas fast 150 € je Liter.

Flaschenbiere der Weyermann® Braumanufaktur.

Unsere aktuelle Sonderbierkarte mit Flaschenbieren der Weyermann® Braumanufaktur umfaßt sechs Sorten:
  • Schlotfegerla®
  • India Pale Ale
  • London Porter Bamberg-Style
  • Wheat Wine
  • Honey-Chili-Porter
  • Pumpernickel-Porter

Wiethaler "Hoptimum" Pale Ale.

Die neueste Kreation der 1498 gegründeten Brauerei Wiethaler in Neunhof bei Lauf a. d. Pegnitz machte auf dem diesjährigen Fränkischen Bierfest in Nürnberg Furore. Beim "Wiethaler 'Hoptimum' Pale Ale" handelt es sich um ein bienenhonigfarbenes, naturtrübes, obergäriges Bier mit schneeweißem und feinporigem Schaum. Es riecht anfangs frisch nach Zitrone und Grapefruit und geht über in karamellige und beerige Töne. Im Antrunk schmeckt es dominant bitter, geht dann in einen fruchtigen Zitrusgeschmack. Im Nachtrunk schmeckt man trockene Beeren und Karamell. Bitterhopfen: Tettnanger. Aromahopfen: Cascade und Amarillo.

Gebraut wurde dieses Pale Ale von Braumeister Andreas Wiethaler-Dorn, dem Sohn der Chefin Sabine Wiethaler-Dorn. Er wurde für seine besonders guten Ergebnisse beim Abschluss seiner Ausbildung zum Brautechniker mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet.

2009 hat die Brauerei Wiethaler mit ihrem "Goldstoff Hell" in der Kategorie Festbier Bronze beim European Beer Star Award gewonnen. Das "Goldstoff Hell" wurde anläßlich der 900-Jahr-Feier der Laufer Ortsteile gebraut.

Genießen Sie das Wiethaler "Hoptimum" Pale Ale (5,8% vol. alc.) ab dem 21. Juni 2013 im Café Abseits aus der Flasche. Warum erst ab dem 21. Juni? An diesem Tag findet das 1. Tasting der Barley's Angels Bamberg statt mit dem Vergnügen, das "Hoptimum" erstmals in Bamberg vorzustellen und zu verkosten.

Montag, 10. Juni 2013

Närke Kulturbryggeri.

Die Närke Kulturbryggeri in Schweden gehört zu den angesehensten Brauereien Europas. Ihr Imperial Stout "Närke Kaggen Stormaktsporter" steht in der Ratebeer-Liste der ratebeer best top 50 beers 2012 auf Platz 2.

Berith Karlsson und Hans-Göran Viktorsson (Hogar) von dieser Brauerei haben heute, zusammen mit zwei schwedischen Freunden, das Café Abseits kurz besucht und mir netterweise eine Flasche ihres "Närke Konjaks! Stormanktsporter" mitgebracht. Es handelt sich dabei um eine Spezialversion des "Kaggen Stormaktsporter", die 2010 für das Bierrestaurant "Akkuarat" in Stockholm anläßlich des 15. Jubiläums des "Akkurat" gebraut worden ist. Es reifte 10 Monate im einem Eichenfaß, fünf Monate davon in einem Cognac-Faß, und wurde im Dezember 2010 abgefüllt.

Sie sind noch ein paar Tage in Bamberg und wollen noch einmal wiederkommen, um ein paar fränkische Biere zu verkosten.

Hogar hat im Mai 2005 zusammen mit Menno Olivier von der niederländischen Brauerei De Molen und Andy Gänstaller (Gänstaller-Bräu in Schnaid) den Doppelbock "Gänstaller-De Molen-Narke Elevator" gebraut. Der "Elevator" ist ein Doppelbock mit 22 Prozent Stammwürze und einem Alkoholgehalt von 9,5% vol. Bei der Hopfenzugabe wurde der amerikanische Aromahopfen der Sorte "Amarillo" eingesetzt. Er gibt dem Bier eine blumig-zitronige Note. Der Name "Elevator" (die englische Bezeichnung für "Aufzug") steht für den nach oben wachsenden Hopfen.

Im letzten Jahr haben diese drei Brauer ein weiteres kooperatives Bier in Schnaid gebraut, den "Gänstaller-Bräu Baltic Porter", den wir auch im Café Abseits vom Faß ausgeschenkt haben.

Persönlich mag ich von ihren hopfenbetonten Bieren besonders das "Närke Örebro Bitter". Zu meiner ersten Flasche bin ich durch einen glücklichen Zufall gekommen. Ein Bamberger Bierfreund, der sie geschenkt bekommen hat, wollte sie partout nicht selbst trinken. Dieses Bier war ihm zu bitter. Und er wußte, ich mag so was.

Samstag, 8. Juni 2013

Weyermann® Pumpernickel-Porter vom Faß.

Pumpernickel-Porter? Das klingt auf den ersten Blick äußerst ungewöhnlich. Wenn man aber die Datenbank von RateBeer nach Beispielen für "Pumpernickel" durchsucht, findet man zwölf Biere von verschiedenen. meist amerikanischen Brauereien, aber auch ein Schwarzbier aus Deutschland von der Cannewitzer Brauerei in Gersdorf. Das "Nerchauer Pumpernickel" wurde bereits im 16. Jahrhundert gebraut. Es erinnert mit seiner dunklen Farbe an Pumpernickel-Brot und weist einen ähnlich aromatisch-süssbitteren Geschmack auf. Seit 1995 braut die Brauerei Cannewitz wieder ein "Nerchauer Pumpernickel". Im Unterschied zu diesem Schwarzbier, das nach dem Reinheitsgebot gebraut wurde und den Geschmack von Pumpernickel zu erreichen versucht, wurde das Pumpernickel-Porter von der Braumanufaktur Weyermann® mit Pumpernickel gebraut (3% Pumpernickel-Anteil).

Weyermann® schreibt über das "Weyermann® Pumpernickel-Porter":
"Der Blick haftet sich bei Betrachtung sofort an den beigen, kompakten und sahnigen Schaum, im Gegenspiel zur edlen, ebenholzähnlichen, schwarzen Farbe des Porters. Ein wahres Feuerwerk an Gerüchen, eingeleitet von feinen Röstaromen, gefolgt von knuspriger Brotkruste, frischem Pumpernickel, Noten von Limone und Pinie und warmen Holzofen entfalten sich in der Nase und setzt den Genießer in freudige Erwartung. Im Geschmack überwiegen die kernigen Röstnoten des Roggenröstmalzes die merklichen Brotaromen des Pumpernickels. Im Zusammenspiel mit einem samtig, weichen Mundgefühl unterstreicht eine zarte und angenehme Röstbittere den Porter-Charakter dieser Bierspezialität. Im Abgang bleibt ein Hauch von edlem Kakao zurück, der Lust auf mehr macht."
Hopfen: 30 BE (Green Bullet, einem neuseeländischer Hopfen, der neben einem sehr ordentlichen Alphagehalt auch einen frischen Pinien/Limonengeschmack mit exzellentem Aroma mitbringt). Weitere Aromen: Rosinen und schwarzer Pfeffer 6,5% vol. alc.

In Deutschland hat auch Philipp Overberg, der die Gruthaus-Brauerei in Münster betreibt, ein Pumpernickel-Porter gebraut, ein obergäriges Roggen-Porter, in dem echtes Schwarzbrot mitgemaischt wird.

Genießen Sie das "Weyermann® Pumpernickel-Porter" ab sofort im Café Abseits vom Faß.

Esther Isaak de Schmidt-Bohländer, die Bierkönigin vom Bierland Hamburg.

Am 16. Juni werden Esther Isaak de Schmidt-Bohländer, die das Bierfachgeschäft Bierland in Hamburg betreibt, und ihr Mann Thomas das Café Abseits besuchen. Im Bierland Hamburg wird Bier nicht nur verkauft, man kann auch probieren. Für Gruppen ab 8 Personen werden spezielle Biervostungen mit fachlicher Begleitung ("Bierloung") durchgeführt.

Esther ist eine der Initiatorinnen der deutschen Sektion der Barley's Angels. Auf dem Bierfestival Braukunst Live 2013 in München hat sie an einem Stand der Barley's Angels mit anderen Gerstenengeln Bierverkostungen von Frauen für Frauen durchgeführt. Der NDR hat Esther porträtiert: "Esther Isaac - Die Bierkönigin aus Hamburg".

Freitag, 7. Juni 2013

Schoppe Holy Shit.

Das "Holy Shit" aus der Berliner Schoppe Bräu ist ein Double oder Imperial IPA mit 10% vol. alc. und 100 IBU. Malze: Pilsner & Caramalze. Hopfensorten: Magnum, Saphir, Cascade, Simcoe und Amarillo. Der kuriose Name erklärt sich daraus, daß dieses Bier im letzten Jahr als Weihnachtsbier erstmals gebraut worden ist (Schoppe Holy Shit Christmas Ale).

Sie können das "Schoppe Holy Shit" ab sofort im Café Abseits aus der Flasche genießen. Es steht noch nicht auf der gedruckten Bierkarte, kann aber dennoch bereits bestellt werden (0,33 l-Flasche zu 4,50 €).

Thorsten Schoppe hat in der Feldschlößchen Brauerei in Braunschweig eine Brauer- und Mälzerlehre absolviert, danach in Berlin Brauerei- und Geränketechnologie studiert und nebenbei in der Berliner Bier-Company experimentiert (Chilibier, Ginseng-Lemon Ale oder zu Weihnachten ein Zimt Stout). Nach Beendigung seines Studiums eröffnete er 2001 mit seinem damaligen Partner das Brauhaus Südstern in der Hasenheide 69. Der Partner hat gewechselt, das Brauhaus ist geblieben. Von dort werden Berliner Gaststätten und Privatleute mit Bierspezialitäten beliefert, interessierte Laien im Rahmen eines Braukurses in die Geheimnisse der Braukunst eingeweiht und Heimbrauer mit Rohstoffen versorgt. Caterings, Auftragsbiere und Consulting für Kleinbrauereien runden das Tätigkeitsfeld ab. Neben den unter dem Namen des Brauhauses Südstern braut dessen Braumeister Thorsen Schoppe dort auch Biere unter seinem Namen (Schoppe Bräu).

Mittwoch, 5. Juni 2013

MainSeidla Porter.

Gerade eingetroffen sind Flaschen vom "MainSeidla Porter". Sie stehen noch nicht auf der Bierkarte, können aber ab heute abend bereits bestellt werden (0,5 l zu 2,60 €).

Bei seiner neuesten Creation verwendet Jörg Binkert Gerstenmalz Wiener Art und Münchner Art, Melanoidinmalz und Röstmalz. Das "MainSeidla Porter" wird obergärig gebraut mit einer Ale-Hefe. Verwendete Hopfensorten: Spalter Perle, Spalter Select, Spalt Spalter.

Das "MainSeidla Porter" ist verlockend dunkel mit einem Bierfarbe von 50 (also braun) nach der European Brewery Convention. Der Geruch erinnert an Haselnuß und schwarzen Kaffee. Die angenehm süßliche Note wird umrahmt von Röstmalzaromen und Karamel. Gekrönt wird der voluminöse Geschmackseindruck durch eine Hopfennote, die durch die obergärige Brauweise mit fruchtigen Estern versetzt ist. Im Abgang mild abgerundet regt dieses Bier zum Weitertrinken an. Es hat 5,3% vol. alc.

Genießen Sie das "MainSeidla Porter" ab sofort im Café Abseits aus der Flasche.

Seit September 2012 braut Jörg Binkert im Brauhaus Binkert in Breitengüßbach Biere der Marke MainSeidla. Er verwendet ausschließlich Rohstoffe aus unserer fränkischen Heimat. Die Braugerste gedeiht auf den Höhenlagen des fränkischen Jura und wird in Bamberg vermälzt. Der Hopfen wird im Spalter Hügelland und der Hersbrucker Schweiz von kleinen Familienbetrieben in langer Tradition angebaut. Sein fränkisches Reinheitsgebot beinhaltet auch die Rücksicht auf kommende Generationen. So werden seine Produkte inmitten des schönen Maintales klimaneutral mit regenerativem fränkischen Naturstrom und Biomasse aus dem Frankenwald hergestellt. Auch die ursprüngliche Euro Flasche, der Kasten und der Kronenkorken kommen aus der unmittelbaren Umgebung. Die Holzfässer werden aus fränkischer Eiche gefertigt.