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Samstag, 30. März 2013

Hesch Dini Ovo hüt scho gha?

Welches Heißgetränk paßt gut zu einem Bierspezialitätenausschank? Es wird aus Gerstenmalzextrakt, Hefe, Milchpulver und aus Eiern (nur in der Schweiz) hergestellt. Mit einem Wort: Ovomaltine. Der hohe Anteil Malz gibt der Ovomaltine ihren typischen Geschmack.

Gestern nacht hat 3sat eine Dokumentation über die Schweizer Erfolgsgeschichte von Ovomaltine gesendet. Sie wurde erstmals als Teil der Serie "Spuren der Zeit" des Schweizer Fernsehens ausgestrahlt. In der Beschreibung zur Sendung heißt es:
"1904 brachte Albert Wander das braune Pulver auf den Markt. Malzextrakt, Eier, Milch und Kakao: die Bestandteile der Ovomaltine sind seit 100 Jahren die gleichen. Mit zum Erfolg trug auch das geschickte Marketing bei. 1927 kaufte Wander das Nestlé Werk Neuenegg. Im Zweiten Weltkrieg wurde Ovomaltine in einem ganz anderen Umfeld wichtig. Das Eidgenössische Kriegskommissariat hatte die Firma Wander beauftragt, ein Produkt zu erstellen, das der Soldat in Milch oder Wasser auflösen, aber auch trocken essen konnte. Jeder Wehrmann hatte seine Militär-Ovo im Brotsack. Auch im Sport war die Ovo bald allgegenwärtig."
Ovomaltine schenken wir im Café Abseits von Anfang an aus, also bereits fast 30 Jahre lang. Hast Du Deine Ovo heute schon gehabt?

Montag, 25. März 2013

Geänderte Öffnungszeiten an Ostern.

Am Ostersonntag, 31. März 2013, haben wir erst ab 15.00 h geöffnet.

Am Ostermontag ist ganztags geöffnet, durchgehend von 9 Uhr früh bis 1 Uhr nachts.

Montag, 18. März 2013

Huppendorfer Josefi-Bock naturtrüb vom Faß.

Flaschenhalsetiketten Huppendorfer Kathrein-Bock Josefi-BockAb Dienstag, 19. März 2013, schenken wir den Huppendorfer Josefi-Bock aus der Brauerei Grasser in Huppendorf vom Faß aus. Bestellt haben wir ihn unfiltriert.

Der Name des Josefi-Bock erinnert an den Namenstag der Seppen am 19. März.

Der Huppendorfer Josephibock ist etwas leichter eingebraut als der herbstliche Huppendorfer Kathrein-Bock. Er hat laut Etikett einen Stammwürzegehalt von 17,5% und 7% vol. Alkohol, ist aber, so mein Eindruck, mitunter etwas stärker.

Donnerstag, 14. März 2013

Das Café Abseits wird am Sonntag nicht evakuiert.

Am kommenden Sonntag, 17. März 2013, wird ein Teil Bambergs evakuiert. Das Café Abseits liegt außerhalb des Evakuierungsgebiets und bleibt ganz normal geöffnet.

Von der Evakuierung betroffen sind ca. 3.500 Anwohner rund um des Sonderlandeplatzes an der Breitenau. Die Evakuierung dauert von 9 Uhr früh bis zur Entschärfung der zwei Bomben voraussichtlich am Nachmittag. Mehr darüber: "Bombe in Bamberg: Blindgängerfund an der Breitenau", in: Wiesentbote vom 14. März 2013.

Mittwoch, 13. März 2013

Weyermann® Adam's Imperial Pils vom Faß.

Am sofort schenken wir das "Weyermann® Adam's Imperial Pils" aus der Weyermann® Braumanufaktur vom Faß aus.

Weyermann® beschreibt es wie folgt:
Ein wunderschöner Schaum krönt unser kupfer-bernsteinfarbenes Bier.

Die fruchtig, gewürzartigen Aromen, die an Melone, Pampelmuse, Piment und Pfeffer erinnern. Ein Fest für der Sinne.

Diese Vielfalt findet man im Geschmack wieder. Dieser wird durch eine ausgeprägte und elegante Bitter dominiert, die sich perfekt mit den Toffee- und Karamellnoten zu einem weichen Trunk vereinen. Der trockene und etwas florale Abgang regt zum Weitertrinken an."
Gebraut hat es der australische Gastbrauer Adam Brown: 7% vol. alc, 70 IBU (Internationale Bittereinheiten), mit einer massiven Dosis hopfengestopft, verwendet wurden australischer und neuseeländischer Hopfen (70 BE mit Nelson Sauvin, Galaxy, Pacifica und Motueka). Man könnte auch sagen: ein Bier der deutsch-australischen Freundschaft. Siehe dazu auch: "Living the Brewers Dream - An article about Weyermann® Exchange Brewer Adam Brown".

Dienstag, 12. März 2013

Wintereinbruch.

Café Abseits Biergarten am 12. März 2013

Den Beginn der Biergartensaison haben wir nun doch für ein paar Tage verschoben.

Sonntag, 10. März 2013

Mönchsambacher Weihnachtsbock vom Faß.

Der Mönchambacher Weihnachtsbock der Brauerei Stefan Zehendner in Mönchsambach ist trotz seines Alkoholgehalts von rund 8 % vol. (offiziell: 7,2% vol.) keineswegs "sprittig", sondern verlockt, mehr davon zu trinken. Im Abgang schmeckt man deutlich den Hopfen.

Fred Waltmann aus Los Angeles hat ihn 2008 verkostet. Er schreibt darüber:
"It by far was the best bock I have tasted in a long time -- lots of malt but not too sweet and enough hops to know they were there."
Seine Bewertung bezieht sich auf den Mönchsambacher Weihnachtsbock in der Flasche.

Wir haben das Vergnügen ein allerletztes Faß des Mönchsambacher Weihnachtsbock des Jahrgangs 2012 auszuschenken, das Alexander Schwarz, der Braumeister der Brauerei Zehendner für uns aufgehoben hat.

Freitag, 8. März 2013

MoM Son of a batch Hickory.

Die dunkle Gose "MoM Son of a batch Hickory" wurde in der Kölner Gasthausbrauerei Braustelle gebraut. Zutaten sind neben den üblichen Wasser, Malz, Hopfen und Hefe
  • Hickoryholz,
  • Koriander,
  • schwarzes Lavasalz
Sie hat einen Alkoholgehalt von 5,2% vol.

MoM steht für Monarchy of Musselland, eine Marke von Aaltje Alice van der Kuijl und Sebastian Sauer. Neben der von uns ausgeschenkten Version mit Hickory-Holz, wurde dort auch eine Variante mit Apfelholz gebraut.

Wikipedia schreibt über den alten Biertyp Goose (Gose):
"Die Gose stellt einen eigenen, alten Biertyp dar, der eine gewisse Ähnlichkeit sowohl mit Berliner Weiße, als auch mit belgischen Lambicbieren und deren Spezialform, der Geuze, aufweist. Gose entstand früher, wie die meisten Biere, durch Spontangärung. Heute wird die obergärige Brauart verwendet, wobei neben der alkoholischen noch eine bakterielle Milchsäuregärung stattfindet, die zu dem typischen säuerlichen Geschmack führt. Eine weitere Eigenart besteht in dem Zusatz von Kochsalz und Koriander, wodurch sie nicht dem deutschen Reinheitsgebot entspricht."

Freitag, 1. März 2013

Schlenkerla Doppelbock Eiche vom Faß.

Ab sofort schenken wir auf vielfachen Wunsch noch einmal den Doppelbock "Schlenkerla Eiche" vom Faß aus.

Schlenkerla Eiche wurde erstmals im Herbst 2009 als weiteres Saisonbier der Bamberger Brauerei Heller kreiert - neben dem Schlenkerla Rauchbier Urbock und dem Schlenkerla Fastenbier. Hinzugekommen ist im Sommer 2011 das "Schlenkerla Kräußen".

Das Malz für das Schlenkerla Eiche wird in der Schlenkerla Mälzerei - nicht wie sonst bei Rauchmalz üblich mit Buche - sondern mit edelstem Eichenholz getrocknet.

Schlenkerla Eiche GlasDie Brauerei Schlenkerla schreibt dazu:
"Das resultierende Eichenrauchmalz hat ein weicheres und vielschichtigeres Raucharoma als das würzige und intensive Buchenrauchmalz. Die so entstehende komplexe Rauchnote in 'Aecht Schlenkerla Eiche' wird ergänzt durch die vielfältige Bittere feinsten Aromahopfens aus der Hallertau. Bernsteinfarben und mit 8% Alkohol reift es mehrere Monate in den tiefen Brauerei-Kellern unter dem Stephansberg zu einem ganz besonderen Genuß für Rauchbierliebhaber zur Weihnachtszeit."
Es handelt sich um einen bernsteinfarbenen Doppelbock mit 8% Alkohol und 40 Bittereinheiten aus feinstem Aromahopfen.

Aktuelle Bierkarte.

Bierkarte (PDF)

Bierkarte Café Abseits, Bamberg, vom 1. März 2013 by