Cafe Abseits

RateBeer Best Award für das Jahr 2013:
Beste Bar Deutschlands
Gastronomie-Report 8/2013: "Tolle Bierkarte"

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Mittwoch, 28. März 2012

Weyermann® Coffee Stout. 

Ab Donnderstag, 29. März 2012, können Sie den Weyermann® Coffee Stout im Café Abseits genießen.

Der Bierstil "Coffee Stout" hat seinen Ursprung an der amerikanischen Westküste in Seattle, als sich die damaligen Gründer von Starbucks kreativ zusammenfanden, um mit der dort ansässigen Brauerei ein neues Bier zu brauen. Mehr darüber: "Redhook and Starbuck's collaborate on coffee-flavored Double Black Stout", in: "Modern Brewery Age" vom 9. Oktober 1995. Die Kaffeeröster von Starbucks und die Brauer der Red Rock Brewing Company fanden heraus, daß die Gemeinsamkeiten, gutes Bier zu brauen und guten Kaffee zu rösten, beide Seiten inspirierten und zu einem Bier führten, der das beste beider Produkte vereinigt. Nach der primären Gärung wurde dem Sud Starbucks-Kaffee hinzugefügt.

2010 haben der Diplom-Braumeister Oliver Honsel, der damalige Leiter der Versuchsbrauerei der Mälzerei Weyermann® in Bamberg, und der amerikanischen Brauer Kevin Templin, Red Rock Brewing Company, Salt Lake City, Utah, den Weyermann® Coffee Stout mit Weyermann® Malzen entwickelt. 2007 hat Kevin Templin beim größten Bierfestival der Welt, dem Great American Beer Festival, fünf Medaillen für seine hervorragende Biere gewonnen.

Der aktuelle Sud wurde von Dominik Maldoner, dem jetzigen Chef der Braumanufaktur Weyermann®, gebraut.

Weyermann® beschreibt den "Weyermann® Coffee Stout" wie folgt:
"Ein schwarzbraunes Bier mit feinpaarig beiger Blume. Diese Bierspezialität zeichnet sich durch eine ausgeprägte, jedoch angenehme Hopfen- und Röstmalzbittere aus. Durch die Verwendung von im Haus Weyermann geröstetem und gemahlenen kenianischen Kaffee während des Siedens (400 g Kaffeepulver während der Whirlpoolrast) werden die typischen Röstaromen mit einer zusätzlichen Kaffeenote harmonisch verstärkt.

Für jeden Kaffeeliebhaber ein raffinierter Begleiter zu würzig-pikanten Eintöpfen und Gegrilltem, jedoch auch zu süßen Desserts und Gebäck."
Der "Weyermann® Coffee Stout" hat einen Alkoholgehalt von 4,4% vol. und 30 Bittereinheiten (Hopfen: East Kent Golding).

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Weyermann® Imperial Stout. 

Ab Donnerstag, 29. März 2012, ist bei uns der Weyermann® Imperial Stout aus der Weyermann® Braumanufaktur der Mälzerei Weyermann® in Bamberg aus der Flasche erhältlich. Er hat einen Alkoholgehalt von 8,7% vol. alc.

Stouts sind dunkle Biere auf der Basis von Röstmalz oder Röstweizenmalz. Sie enthalten mit 7 bis 8% vol. alc. mehr Alkohol als Porter mit bis zu 6% vol. alc.

Dry bzw. Irish Stouts sind dunkle Biere, reich an Farbe mit einem Aroma von geröstetem Brot oder Kaffee. Das bekannteste Beispiel ist Guinness. Sie enthalten meist nicht besonders viel Alkohol.

Der Bierstil Imperial Stout hingegen, gelegentlich auch Russian Imperial Stout genannt in Erinnerung an Exporte der Thrale's Brauerei an den Hof der russischen Zarin Katharina II., gilt als König der Stouts. Jede Menge Alkohol und Röstmalzaromen charakterisieren ihn. Wenig Kohlensäure, viel Röst-, Schokoladen- und Rauchbiermalz. Häufig sind Imperial Stouts trocken, wenig süß. Der Hopfencharakter variiert von wenig bis hin zu aggressiv vielem Hopfen.

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Donnerstag, 22. März 2012

Fred Waltman ante Portas. 

Vom 24. März bis zum 2. April 2012 ist Fred Waltmann aus Los Angeles wieder einmal in Bamberg. Über die Bierszene hinaus ist er bekannt geworden durch ein Interview im Bierfilm: "Dreh mit Fred Waltman".

Über seine Bierreisen - nicht nur nach Franken - berichtet Fred Waltman in seinem Blog "Have Beer Will Travel".

Spätestens im Dezember 2012 wird Fred Waltman ein weiteres Mal Bamberg besuchen und zwar im Rahmen der "Sticke Warriors European Tour 2012". Sie durchstreift vom 3. bis 19. Dezember 2012 die Bierregionen München, Bamberg (6. bis 9. Dezember), Düsseldorf, Köln, Antwerpen und Amsterdam. Der im Vergleich zu früheren Sticke Warriors European Touren späte Termin wurde gewählt, um auch das Christmas Beer Festival in Essen, Belgien, besuchen zu können. Zudem können im Dezember in Bamberg, gewissermaßen auf dem Höhepunkt der Bockbiersaison, viel mehr Böcke verkostet werden als im Oktober.



Montag, 19. März 2012

Poster mit Bierdeckeln fraenkischer Brauereien. 

PosterDirekt gegenüber der Eingangstür hängt ein Poster mit Abbildungen von Bierdeckeln fränkischer Brauereien. Sie können ein solches Poster für 9,80 Euro an der Theke erwerben, solange der begrenzte Vorrat reicht.

Nachdem die heiß begehrten Poster vergriffen gewesen sind, haben wir einige Exemplare der zweiten Auflage bekommen.

Sie können dieses Poster aber auch online bei Markus Natter bestellen: www.beer-tours.com.

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Freitag, 16. März 2012

Huppendorfer Josephibock vom Faß. 

Flaschenhalsetiketten Huppendorfer Kathrein-Bock JosephibockAb Montag, 19. März 2012, schenken wir den Huppendorfer Josephibock aus der Brauerei Grasser in Huppendorf vom Faß aus.

Der Name des Josephibock erinnert an den Namenstag der Seppen am 19. März.

Der Huppendorfer Josephibock ist etwas leichter eingebraut als der herbstliche Huppendorfer Kathrein-Bock. Er hat laut Etikett einen Stammwürzegehalt von 17,5% und 7% vol. Alkohol, ist aber, so mein Eindruck, mitunter etwas stärker.

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Sonntag, 11. März 2012

Weyermann® Dinkelbock. 

Ab sofort schenken wir den Weyermann® Dinkelbock aus der Weyermann® Braumanufaktur der Mälzerei Weyermann® in Bamberg aus.

Er besitzt eine kräftige, goldgelbe Farbe und dazu eine Schaumkrone, die an einen frisch aufgebrühten Cappuccino erinnert, beschreibt ihn Weyermann®.
"Dem Bierkenner werden gleich die betörenden, dinkeltypischen, süßlichen Aromen auffallen, die durch die Hopfenblume nur noch kräftiger unterstrichen werden.
Im Mund entfaltet er sich als ein spritzig, angenehm vollmundiges Bier. Die erfrischende Bittere im Nachtrunk harmonisiert perfekt mit einer wohligen Malzsüße.

Der Weyermann® Dinkelbock wurde mit 55% Dinkelmalz eingebraut. Er erreicht bei einer Stammwürze von 16,0% einen Alkoholgehalt von 5,8% vol. Er wurde mit Saphir gehopft und hat 33 Bittereinheiten.

Dinkel ist eine Getreideart, ein enger Verwandter des heutigen Weizens. Er entstand als Kreuzung zwischen Emmer und Wildgräsern in Mesotomien vor einigen zehntausend Jahren. In Europa wird Dinkel seit dem späten Bronze-Zeitaler von den Alemannen kultiviert.

Dinkel wurde nach dem zweiten Weltkrieg immer weniger zum Brauen verwendet. Wegen seines hohen Proteingehaltes eignet sich Dinkel besser zum Brotbacken. Vor dem Brauen muß Dinkel entspelzt werden, sonst schmeckt es zu adstringierend, d.h. im Mund entsteht ein pelziges Gefühl. Nach der Fermentation muß Dinkelbier mehrere Monaten bei niedriger Temperatur, knapp über dem Gefrierpunkt, gelagert werden, um den pelzigen Geschmack zu mildern.

Mit dem Aufkommen der Biobiere und der Rückbesinnung auf alte Getreide-, Gemüse- und Obstsorten, ist Dinkelbier eine Nische geworden:Die Liste ließe sich verlängern durch viele Beispiele einmaliger oder saisonaler Dinkelbiere sowohl aus Deutschland wie auch aus dem Ausland. So hat die Kölner Braustelle auch schon einmal ein Braustelle Dinkelbier als Monatsbier gebraut.

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Mittwoch, 7. März 2012

Biergarten ab heute geöffnet. 

In den letzten Jahren bevölkerten unentwegte Freiluftfanatiker schon im März unseren Biergarten. Seit heute hat das Warten ein Ende. Wir haben für Sie ein paar Tische im Biergarten aufgestellt.

2009 war der Biergarten Ende April auch abends gut besucht:

Biergarten im Apri 2007

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Samstag, 3. März 2012

Café Abseits am 10. März 2012 abends geschlossen. 

Am Samstag, 10. März 2012, schließt das Café Abseits ausnahmsweise bereits um 18.30 Uhr. Grund: Es feiert eine geschlossene Gesellschaft.

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Freitag, 2. März 2012

Vom Bahnhof schneller ins Abseits. 

Ab Montag, 5. März 2012, ist es weniger umständlich, vom Bamberger Bahnhof (wie auch von der Bamberger Altstadt) ins Café Abseits zu laufen. Der Fußweg verkürzt sich von 0,9 Kilometer und etwa 11 Minuten auf ca. 700 Meter und etwa 8 Minuten.

Statt über die Pfisterbrücke oder die Unterführung (Zollnerstraße) zu laufen, kann man den neuen Bahnhofstunnel benutzen und gelangt schnurstracks in die Brennerstraße und dieser nach rechts folgend in die Pödeldorfer Straße (siehe: Google Map).

Fotos vom "Radhaus" am Ende des Bahnhofstunnels.