Cafe Abseits

RateBeer Best Award für das Jahr 2013:
Beste Bar Deutschlands
Gastronomie-Report 8/2013: "Tolle Bierkarte"



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Montag, 28. Februar 2011

Verkostung von Bieren aus dem Café Abseits bei "Blog trifft Gastro 2011 in Bamberg". 

Im Rahmen von Blog trifft Gastro 2011 in Bamberg wurde am 26. Februar 2011 im Fränkischen Brauereimuseum von Hannes Schulters eine Bierverkostung durchgeführt mit sechs Bieren aus dem Café Abseits:
  • "Griess Kellerbier" aus der Brauerei Griess in Geisfeld, 5,1%vol. alc.
  • "Hartmann Felsentrunk" aus der Brauerei Hartmann in Würgau, 5,2% vol. alc.
  • "Gutmann Hefeweizen" aus der Brauerei Gutmann in Titting, 5,2% vol. alc.
  • "Huppendorfer Kathreinbock" aus der Brauerei Grasser in Huppendorf.
  • "Aecht Schlenkerla Eiche Doppelbock" aus der Heller-Bräu (Schlenkerla) in Bamberg, 8% vol. alc.
  • "Schneider Tap 5 'Meine Hopfenweisse'" aus der Weißbierbrauerei Schneider in Kelheim, 8,2 % vol. alc.
Diese Auswahl wurde so getroffen, um möglichst verschiedene Bierstile aus Franken bzw. dem Altmühltal vorzustellen und zugleich solche Biere auszuwählen, welche die Teilnehmer der Wochenendveranstaltunng an den Abenden in den ansonsten besuchen Gaststätten nicht verkosten konnten.

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Danke fuer ein geiles Wochenende. 

Am letzten Wochenende fand Blog trifft Gastro 2011 in Bamberg statt. Zusammen mit Thomas Hörner habe ich dieses bundesweite Treffen organisiert.

Ich möchte mich bedanken:
  • bei Uwe Steinmetz, dem Betreiber vom "Sternla", Kurt Meier von der Weinwirtschaft "Fischerei" und Alexandra Beer von der Gastwirtschaft "Blaue Glocke", ihren Mitarbeitern sowie den Mitarbeitern der Brauereigaststätten "Spezial" und "Fässla" für den schnellen und freundlichen Service, obwohl herumziehende Gästegruppen, die Tische reservieren, aber nur kurze Zeit bleiben und in jeder einzelnen Gaststätte vergleichsweise wenig konsumieren, normalerweise nicht besonders gerne gesehen sind.
  • bei Hannes Schulters, der uns im Fränkischen Brauereimuseum in die Genußwelt der Biere eingeführt hat, mir auch bei der Vorbereitung mit vielen Tipps zur Seite stand und auch bei der Vor- und Nachbereitung dieser Bierverkostung tatkräftig mit angepackt hat.
  • beim Bäckermeister Alfred Seel, der eigens für uns Treberbrötchen und Rauchbierbrot gebacken und uns seine Backwaren (zusammen mit Bamberger Hörnla und Seelenspitzen) ins Fränkische Brauereimuseum geliefert hat.
  • beim Metzgermeister Ramer in Gaustadt, der uns seinen letzten Zwetschgenbames überlassen und Blaue Zipfel zubereitet hat.
  • bei Heiner Sauer, der seinen "Pelikan" bereits am Nachmittag geöffnet hat, uns höchstpersönlich bedient und uns seinen Wein- und Feierkeller vorgestellt hat. Danke auch an seinen Küchenchef, der uns außerhalb seiner regulären Arbeitszeit ein köstliches und von allen gelobtes Wokgericht mit Bamberger Hörnla und hausgemachter Bratwurst zubereitet hat.
  • bei Matthias Trum, dem Inhaber vom Schlenkerla, der uns am Samstagabend rund 6 Stunden ertragen hat. Er hat uns seine Brauerei gezeigt und uns sein legendäres Fastenbier probieren lassen, worum uns wohl alle Bierliebhaber beneiden werden, denn es wird erst ab dem 9. März 2011 im Schlenkerla ausgeschenkt. Anschließend informierte er uns ausführlich und spannend erzählt während eines Biermenüs über die Geschichte des Bieres und seiner Brauerei. Danke auch an die nette Bedienung, die den Ruf der ständig schlecht gelaunten, mürrischen und frechen Bedienungen in den Bamberger Brauereigaststätten widerlegt hat.
  • bei bieraffinen Menschen, die kurz bei uns hereingeschaut oder uns einen Teil des Wochenendes begleitet haben: Sebastian Sauer von Bierkompass.de und Lisa Luginger und Jörg Hoffmann von Bierfilm.de.
  • bei meinen Partner und Mitarbeitern im "Café Abseits", die mich in der Vorbereitungsphase ertragen und sich beim Frühstück/Brunch am Sonntagmorgen große Mühe gegeben haben.
  • bei den Teilnehmern, die das vollgestopfte Programm (25 Stunden Konzentration auf Bamberg und Bier in knapp zwei Tagen) klaglos ertragen, engagiert mitgemacht und fast ohne Ausfallerscheinungen überstanden haben.
  • bei Thomas Hörner für die harmonische Zusammenarbeit.
Das Progamm (PDF) im Überblick. Fotos vom Treffen.

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Samstag, 26. Februar 2011

Weyermann® Triple. 

Das naturtrübe "Weyermann® Triple" aus der Versuchsbrauerei Weyermann® in Bamberg
"erinnert nicht nur in der Farbe, sondern auch durch seinen Fruchtester, wie die von Ananas und Melone, sowie durch sein leichten Kräuternoten an Waldhonig. Dieser Eindruck wird durch den weichen Antrunk und die deutliche Süße unterstützt. Der ausgeprägte Körper wird im Nachtrunk durch die leicht herben Holznoten der dreimonatigen Fasslagerung in einem ehemaligen Sherryfaß aus amerikanischer Eiche und durch die angenehme Hopfenbittere ausgeglichen." (Quelle: Weyermann®).
Für das "Weyermann® Triple" verwendet Diplom-Braumeister Oliver Honsel, der Leiter der Versuchsbrauerei Weyermann®, die Trapistenhefe T 58. Gesüßt wird es mit 3 kg weißem belgischen Kandiszucker pro Hektoliter. Es hat nur 30 Bittereinheiten und einen Alkoholgehalt von 8,5% vol.

Wir schenken den "Weyermann® Triple" ab sofort vom Faß aus.

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Bambergs Biercafé. 

In den gerade veröffentlichten FBM News Ausgabe 1/11, also der Mitgliederzeitschrift des Fränkischen Brauereimuseums e.V. in Bamberg ist auf Seite 4 ein Artikel erschienen über das Café Abseits, getitelt "Bambergs Biercafé", verfaßt von Markus Raupach.




Dienstag, 22. Februar 2011

Café Abseits als Bionade Ausgehtipp? 

Wie wäre es mal mit dem Café Abseits als Bionade Ausgehtipp?

Schließlich haben wir bereits 1998 begonnen, Bionade auszuschenken. Es lief einigermaßen, kam geschmacklich gut an, war aber im Einkauf etwas zu teuer, um unseren Gästen ein preislich attraktives Angebot machen zu können. Bionade schleppte sich bei uns so hin und plötzlich war es nicht mehr beziehbar, weil unser Getränkefachgroßhändler es mangels ausreichender Nachfrage weiterer Gastronomiebetriebe seines Liefergebiets wieder ausgelistet hat.

2003 hat mich dann eine Enkelin des Erfinders besucht. Man hatte die Flasche relauncht und den Preis gesenkt und durch Gratisware, kostenlose Werbemittel und ein Sponsoring des Bamberger Weltkulturerbelaufs eine Reihe von weiteren Gastronomen in Bamberg dazu motiviert, Bionade zu listen. Wir konnten Bionade relativ preiswert anbieten. Es erfreut sich seitdem großer Beliebtheit, auch nach der heftigen Preiserhöhung im Jahre 2008.




Sonntag, 20. Februar 2011

Bierverkostung von Bieren aus der Region Bamberg. 

Bei einer Bierverkostung einer Gruppe amerikanischer Brauer und Bierjournalisten aus dem Westen der USA unter Führung von Owen Ogletree von der Fachzeitschrift "The Beer Connoisseur" habe ich am 18. Februar 2011 im Café Abseits folgende Biere vorgestellt:
  • Mönchsambacher Lager vom Faß aus der Brauerei Zehendner in Mönchsambach, westlich von Bamberg, also dem Steigerwald. 5,5% vol. alc.
  • Huppendorfer Vollbier vom Faß aus der Brauerei Johannes Grasser, östlich von Bamberg, also der Fränkischen Schweiz. 5% vol. alc.
  • Mönchsambacher Weihnachtsbock 2010. Über 8% vol. alc.
  • Huppendorfer Kathreinbock 2010. Über 8% vol. alc.
  • Schlenkerla Urbock, 6,5% vol. alc., Oktober 2010, aus der Brauerei Heller (Schlenkerla) in Bamberg
  • Schlenkerla Eiche (Oak) Doppelbock, Dezember 2010. 8% vol. alc.
  • Weyermann® Raspberry Porter vom Faß aus der Versuchsbrauerei der Mälzerei Weyermann® in Bamberg, 5,9% vol. alc, 8 kg fränkische Himbeeren je 100 Liter, 1 Jahr in einem Eichenbourbonfaß gelagert, 35 Bittereinheiten
  • Weyermann® Willy Wonka Bock vom Faß, 44 BU, 9% vol. alc.
  • Weyermann® Triple vom Faß, 8,5% vol. alc, 30 BU, 3 Monate in einem Sherry-Eichefaß gelagert, 3 kg Belgium Rock Sugar per hl.
Wenn Sie in einer Gruppe eine ähnliche Bierverkostung bei uns erleben möchten, mache ich Ihnen gerne ein Angebot. Die Biere, die verkostet werden können, hängen natürlich von der saisonalen Verfügbarkeit ab.

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Samstag, 19. Februar 2011

Weyermann® Willy Wonka Bock. 

Seit 2008 wird in der Versuchsbrauerei der Mälzerei Weyermann® in Bamberg für die Mitarbeiter ein Bockbier gebraut. In Anlehnung an den Kinderbuchklassiker "Charly und die Schokoladenfabrik" von Roald Dahl trägt es den Namen "Willy Wonka Bock". Viele amerikanischen Gäste der Spezialmalzmanufaktur fühlen sich von dem liebevoll erhaltenen Weyermann®-Gelände sehr an besagte wundersame Schokoladenfabrik erinnert, wie Sabine Weyermann anläßlich des Bockbieranstichs 2009 erläutert hat.

Weyermann® beschreibt diesen Doppelbock (9% vol. alc.) wie folgt:
"Die edle Starkbierspezialität präsentiert sich in einem funkelnd roten Mahagonibraun und mit einem festen Schaum, der an die Crema eines Cappuccino erinnert. Die Vielfalt der Aromen im Geruch gleicht einem Obstkorb reifer tropischer Früchte wie Pfirsich und Melone. Aber auch feine Nuancen von Apfel, Orange, Ananas und Banane sind erkennbar.

Der Antrunk gestaltet sich ölig-weich mit einer nektarartig samtigen Süße wie man sie von Honig und Likören kennt. Den kräftigen Caramelnoten folgt eine deutliche Bittere und ein alkoholisch erwärmender Abgang."
Gebraut wird der "Willy Wonka Bock" mit den Weyermann®-Produkten Münchner Malz, Pilsner Malz und Carared®. Als Hopfen wird der Bitterhopfen Aurora und die Aromahopfen Hersbrucker und Saphir verwendet (44 Bittereinheiten).

Wir schenken den Doppelbock "Weyermann® Willy Wonka Bock" ab sofort vom Faß aus.

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Montag, 14. Februar 2011

Toller Service von der Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH. 

Zwei Biere der Weisses Bräuhaus G. Schneider & Sohn GmbH sind bei uns zur leider ausverkauft bzw. gehen zur Neige. Der helle Weizenbock Schneider "Meine Hopfenweisse" ist aus. Vom Aventinus Weizen-Eisbock haben wir nur noch ein paar Flaschen.

Da beide Biere nicht über unseren Getränkefachgroßhändler zu beziehen sind, hat sich netterweise Sascha Koczur, der für Franken zuständige Verkaufsleiter von Schneider und Biersommelier, bereit erklärt, uns damit - wie bereits mehrmals in den letzten Jahren - persönlich zu beliefern. Das nenne ich einen tollen Service!

Mehr über die Hintergründe des Weizenbocks "Schneider 'Meine Hopfenweisse'" erfahren Sie in der "Filmdokumentation: Schneider Weisse in Amerika - Bierreise mit Hans-Peter Drexler".

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Samstag, 12. Februar 2011

Wernievergibt: Kea Laverdes fuenfter Fall. 

Die Münchner Ghostwriterin Kea Laverde nimmt einen Auftrag ihrer ehemaligen Agentin Lynn Digas an. Der droht ein Geschäft durch die Lappen zu gehen: eine Reportage über den Tourismus in Georgien nach dem Augustkrieg von 2008. Lynns Reporterin Mira ist zwar nach Tiflis gereist, hat sich aber von dort nicht mehr gemeldet.

Kea tritt die Reise an. Sie sucht Kontakt zu Mira, doch diese ist spurlos verschwunden. Ebenso wie die deutsch-georgische Mezzosopranistin Clara Cleveland, die als gefeierte Künstlerin der Bayerischen Staatsoper ein Konzert in Tiflis gegeben hatte ...

"Wernievergibt: Kea Laverdes fünfter Fall" von Friederike Schmöe.
Frühere Beiträge über weitere Kriminalromane von Friederike Schmöe:

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Belgische Bierspezialitaeten im Café Abseits. 

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Mittwoch, 9. Februar 2011

Speisekarte. 




Reckendorfer Weizenbock. 

Weil uns der Reckendorfer Weizenbock im letzten Jahr im Anschluß an eine Verkostung belgischer Biere im Café Abseits im letzten Jahr so gut geschmackt hat, habe ich ihn in diesem Jahr auf unsere Bierkarte aufgenommen. Er ist ab Donnerstag, 10. Februar 2011, im Café Abseits erhältlich.

Der bernsteinfarbene "Reckendorfer Weizenbock" ist malzig-süß, hat Noten von Banane, Aprikosen, Pfirsich, Gewürznelken und Vanille und ist sehr angenehm zu trinken. Der Alkoholgehalt von 7,2% vol. ist nicht aufdringlich, eher vesteckt. Gebraut wird er in der Schloßbrauerei Reckendorf.

Das Schloß zu Reckendorf wurde vermutlich von Eckart von Schefstal im 14. Jahrhundert erbaut. Bereits Ende des 16. Jahrhunderts war das Schloß mit einer "Schank- und Braugerechtigkeit" ausgestattet. Das Braurecht wird seitdem ununterbrochen ausgeübt. Im Bauernkrieg 1525 wurde die Schloßanlage vollständig zerstört, danach aber wieder aufgebaut:
"Im Verlauf des 19. Jahrhunderts verfiel das Wasserschlösslein zusehends und wurde schließlich vollständig abgetragen. Lediglich die Brauerei mit Gastwirtschaft blieb erhalten. Im Jahr 1926 gelangte das Anwesen schließlich im Wege der Schenkung in den Besitz des Bischöflichen Domkapitels zu Würzburg."
schreibt die Schloßbrauerei Reckendorf auf ihrer Website und fährt fort:
"Auf Bitten des seinerzeit in Reckendorf amtierenden Pfarrers pachtete 1930 der gebürtige Reckendorfer Georg Dirauf Brauerei und Gastwirtschaft. Der jährliche Bierausstoß betrug bei Übernahme lediglich 400 Hektoliter. Im Jahre 1952 erwarb Georg Dirauf das Brauereianwesen käuflich.

Georg Dirauf erlernte das Brauer- und Mälzerhandwerk in der Brauerei Zeck in Reckendorf. Anschließend war er in Braustätten in Thüringen, der Schweiz, Frankreich, Frankfurt und Wuppertal tätig. Im Jahre 1938 legte er seine Meisterprüfung ab.

Aus dieser ursprünglich kleinen und völlig unrentablen Landbrauerei entwickelte sich dank der Initiative des Georg Dirauf im Laufe der Jahre ein stattlicher Betrieb, dessen ständig wachsender Kundenkreis laufend Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen erforderlich machte.

Nach dem Tode von Georg Dirauf leitete seine Tochter Lonia Eichhorn das Unternehmen. Als deren Nachfolger lenkt heute ihr Sohn, Diplom-Ingenieur und Braumeister Dominik Eichhorn die Geschicke der Brauerei."

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Sonntag, 6. Februar 2011

Amerikanische Brauer und Bierjournalisten im Café Abseits. 

Am Freitag, 18. Februar 2011, besucht eine Gruppe amerikanischer Brauer und Bierjournalisten unser Café Abseits. Vorher besichtigen sie die Mälzerei Weyermann.

Die Gruppe wird geführt von Owen Ogletree, dem Herausgeber von ClassicCityBrew.com und Associate Editor des Beer Connoisseur Magazine. Er stammt aus der Stadt Athens im amerikanischen Bundesstaat Georgia und ist Bierjuror des Beer Judge Certification Program, Bierreisender, preisgekrönter Heimbrauer und Bierkolumnist u.a. der Southern Brew News. Owen Ogletree organisiert außerdem das Atlanta Cask Ale Tasting und das Classic City Brew Fest. Zum ersten Mal war er im Januar 2008 in Bamberg: "Beer Journey to Germany - Bamberg".

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Freitag, 4. Februar 2011

Weyermann® Himbeer-Porter (Raspberry Porter) vom Faß. 

Ab sofort schenken wir den Weyermann® Himbeer-Porter (Raspberry Porter) vom Faß aus.

Den Liebhabern von Destillaten ist der Genuß von sehr dunklen, bitteren Schokoladen kombiniert mit sehr fruchtigen Bränden bereits seit langem bekannt. Der "Weyermann® Raspberry Porter" aus der Versuchsbrauerei der Mälzerei Weyermann® in Bamberg wird mit frischen Himbeeren gebraut (8 kg Himbeerpüree je hl im Gärtank) gebraut und ein Jahr lang in einem Bourbon-Holzfass gereift. Er vereint die feinen fruchtig-säuerlichen Noten der fränkischen Himbeeren mit dem kräftigen Röstgeschmack und der angenehmen Bittere vom englischen East Kent Golding Hopfen zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.

(Quelle: Mälzerei Weyermann®).

Der "Weyermann® Himbeer-Porter" hat einen Alkoholgehalt von 5,9% vol.

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Dienstag, 1. Februar 2011

Ratebeer Best 2011. 

Das Bierbewertungsportal RateBeer hat seine TOP 50 der deutschen Biere veröffentlicht. In unserem "Café Abseits" finden Sie 12 davon auf der aktuellen Bierkarte:
  • Platz 1: Schneider Aventinus
  • Platz 3: Weihenstephaner Hefeweißbier
  • Platz 5: Schlenkerla Eiche Doppelbock
  • Platz 7: Schnweider Aventinus Weizen-Eisbock
  • Platz 8: Schneider Meine Hopfen-Weisse
  • Platz 9: Kulmbacher Euisbock
  • Platz 10: Andechser Doppelbock Dunkel
  • Platz 18: Schlenkerla Rauchbier Märzen
  • Platz 26: Andechser Hefeweißbier hell
  • Platz 27: Schlenkerla Rauchweizen
  • Platz 29: Schneider Weisse Original
  • Platz 39: Weihenstephaner Kristallweizen
Von einem weiteren Bier dieser Liste, dem "Gänstaller-Bräu / Närke / De Molen Europa-Bier Elevator" (Platz 31) habe ich noch ein Fass im Keller stehen, wartend auf eine besondere Gelegenheit, es anzustechen.

Vom dem auf Platz 4 bewerteten Schlenkerla Rauchbier Urbock, der auch bei der Brauerei bereits vergriffen ist, habe ich noch ein paar Flaschen außerhalb unserer Bierkarte, reserviert für amerikanische Bierfreunde, die uns in diesem Jahr besuchen werden.

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