Cafe Abseits

RateBeer Best Award für die Jahre 2012 und 2013: Beste Bar Deutschlands
Gastronomie-Report 8/2013: "Tolle Bierkarte"



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Samstag, 29. Januar 2011

Der "Himmelsgarten" von St. Michael zu Bamberg. 

Das Buch "Der 'Himmelsgarten' von St. Michael zu Bamberg: mit einem Kurzführer durch die Kirche" ist kein reiner Kirchenführer der bedeutenden Kirche St. Michael, sondern eine Beschreibung der mehr als 600 Heilpflanzendarstellungen der Decke dieser Kirche, noch aus mittelalterlicher Zeit stammend und somit eine der ältesten Darstellungen dieser Art in Deutschland. Sehr viele Farbaufnahmen einzelner, ausgewählter Heilkräuter mit Erklärung. Prof. Dressendörfer ist als Apotheker ein ausgewiesenen Kenner dieser Pfanzen.

St. Michael ist Teil einer ehemaligen Klosteranlage auf dem Michelsberg. Von nicht wenigen Touristen wird sie von weitem mit dem Dom verwechselt. Sie wurde 1121 eingeweiht. Bereits 1015 wurde mit dem Bau der Klosteranlage begonnen. Sie wird zur Zeit aufwendig saniert.

1610 wurde die Kirche durch einen Brand teilweise zerstört. Der damalige Abt Johann Müller ließ die Decke mit 578 Zeichnungen von Heil- und teils auch exotischen Zierpflanzen, Singvögeln und Papageien bemalen. Er war von Haus aus Botaniker und Verfasser von Kräuterbüchern.

Wer weiß, daß das Kloster Michelsberg ein Benediktiner-Kloster gewesen ist, vermutet zu recht, daß dort auch Bier gebraut worden ist. 1122 wurde den Benediktinermönchen auf dem Michaelsberg von Bischof Otto I. (1102 bis 1139) das Braurecht verliehen. Die Mönche bauten selbst Gerste und Hopfen an, brauten das Bier aber nur für ihren eigenen Bedarf. 1804 wurde im Zuge der Säkularisation das ehemalige Brauhaus städtischer Besitz und verpachtet. 1969 wurde der Braubetrieb eingestellt.

Seit 1986 kann man in den ehemaligen Brauereiräumen das Fränkische Brauereimuseum besichtigen. Gezeigt werden auf einer Ausstellungsfläche von 900 qm die Abteilungen: Sudhaus, Kühlhaus, Gärkeller, Lagerkeller, Filterkeller, Flaschen- und Faßabfüllung, Eiskeller, Mälzerei- und Büttnereiabteilung, Hopfenkeller, Brauerei- und Mälzerei- Laborgerätschaften, kulturhistorische Exponate und Schriftstücke.



Freitag, 28. Januar 2011

Der Jakobsweg. 

Björn Göttlicher ist gebürtiger Bamberger und studierte Fotodesign an der Fachhochschule Dortmund. Gegenwärtig lebt und arbeitet er als Architekturfotograf und Bildjournalist in Katalonien.Dr. phil. Andreas Drouve, M.A., Jg. 1964, verfasst Reisebücher und Bildbandtexte. Er studierte in Bonn, Granada, Pamplona und Marburg Völkerkunde, Germanistik sowie Spanische Sprache und Kultur.

In seinem Buch "Der Jakobsweg" ist er unterwegs auf einer einzigartige Kunst- und Naturroute. Das große Abenteuer des Mittelalters begeistert wieder und stellt selbst etablierte Strandziele in den Schatten: der Jakobsweg, der Camino de Santiago - fast 800 km von der französisch-spanischen Grenze bis zum Ziel Santiago. Als einzigartige Kunst- und Naturroute spannt sich dieser Pilgerweg durch Spaniens hohen Norden von den Pyrenäen bis nach Galicien. Der Jakobsweg ist ein einziges Freilichtmuseum. Kapellen und Kirchen reihen sich wie an einer Perlenschnur auf, Klöster, Kathedralgen und Burgen öffnen sich als kunsthistorische Schatzkammern.






Mittwoch, 26. Januar 2011

Café Abseits auf Facebook. 

Vielen Dank an alle, denen unsere Facebook-Page bereits gefällt:



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Dienstag, 25. Januar 2011

Weyermann® Schlotfegerla® vom Faß. 

Ab heute schenken wir das "Weyermann® Schlotfegerla®" vom Faß aus.

Das "Weyermann® Schlotfegerla®" ist der rauchige Bierklassiker der Versuchsbrauerei der Mälzerei Weyermann in Bamberg. Das vollmondige Rauchbier ist schön rauchig, trocken und nicht süß. Die Rauchnoten erhält das Bier vom Weyermann® Rauchmalz, das mit dem Rauch von einheimischem Buchenholz getrocknet wird. Diese feinen und eleganten Rauchnoten zusammen mit den Weyermann Caramalzen Caramünch® Typ 2 und Carafa® Typ 2, die dem Schlotfegerla® einen ausgeprägten Caramelmalzgeschmack verleihen, machen das klassische Weyermann® Bier zu einer harmonischen und charaktervollen, dunklen Rauchbierspezialität.

Im Jahre 2003 hat Norbert Kalb, Produktionsleiter von Weyermann® Malz, erstmals ein Schlotfegerla® gebraut. Damals hat Weyermann® Malz das große Jubiläum "100 Jahre Sinamar" gefeiert, also die langjährige Erfolgsgeschichte des entbitterten Röstmalzbieres Sinamar aus dem Unternehmenszweig Heinz Weyermann. Das Logo von Heinz Weyermann ist ein roter Kaminkehrer, auf fränkisch ein Schlotfegerla, und so schließt sich der Kreis: Genau wie das Röstmalzbier Sinamar, ein schwarzer Extrakt, dunkel ist wie ein Schlotfeger, so hat auch das klassische Weyermann Bier eine tiefdunkle Farbe. Benannt ist es nach dem Schlotfeger, der in Deutschland – anders als etwa in USA oder Japan – als Glücksbringer gilt. Seit 2009 gehört das Schlotfegerla® auch zu den eingetragenen Warenzeichen von Weyermann® Malz.

(Quelle: Website der Mälzerei Weyermann®).

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Montag, 24. Januar 2011

Rauchbiere. 

Zur Zeit finden Sie auf unserer Bierkarte unter den insgesamt über 50 verschiedenen Bieren allein sechs verschiedene Rauchbiere:
  • "Weyermann® Schlotfegerla®" aus der Versuchsbrauerei der Mälzerei Weyermann
  • Schlenkerla Rauchbier Märzen
  • Schlenkerla Eiche Doppelbock
  • Schlenkerla Rauchweizen
  • Fischer Rauchbier aus der Brauerei Fischer in Greuth.
  • Zu den Rauchbieren zählt man auch den "Hartmann Felsentrunk", der mit einem geringen Anteil von Rauchmalz gebraut wird ("mit einem Hauch von Rauch").

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Dienstag, 18. Januar 2011

Baeckerei Dresel, Strullendorf. 

Unsere Schwarz- , Vollkorn und Weissbrote, Brötchen, Vollkornbrötchen sowie Vollkorncroissants beziehen wir aus der Bäckerei Dresel in Strullendorf, genauer gesagt von der uns benachbarten Filiale in der Pödeldorfer Str. 41.

Der vor 110 Jahren in Strullendorf gegründete Handwerksbetrieb wird nunmehr in der vierten Generation von Klaus und Ulrike Dresel geführt. Gegründet als Lebensmittel-Einzelhandelsgeschäft mit Bäckerei betreibt man heute eine Bäckerei-Konditorei mit Steh-Café.



Freitag, 14. Januar 2011

Originalglaeser der Versuchsbrauerei Weyermann®. 

Weyermann-GläserAb sofort erhalten Sie Weyermann® -Biere im Café Abseits in den Original-Biergläsern. Je nach Sorte bzw. Wunsch:
  • im Bavaria-Becher (0,5 l)
  • im Bristol-Schwenker (0,4 l)

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Dienstag, 11. Januar 2011

Schlenkerla Eiche Doppelbock vom Fass. 

Ab heute schenken wir "Schlenkerla Eiche" vom Faß aus.

Schlenkerla Eiche wurde erstmals im Herbst 2009 als weiteres Saisonbier der Bamberger Brauerei Schlenkerla kreiert - neben dem Schlenkerla Rauchbier Urbock und dem Schlenkerla Fastenbier.

Das Malz für das Schlenkerla Eiche wird in der Schlenkerla Mälzerei - nicht wie sonst bei Rauchmalz üblich mit Buche - sondern mit edelstem Eichenholz getrocknet.

Schlenkerla Eiche GlasDie Brauerei Schlenkerla schreibt dazu:
"Das resultierende Eichenrauchmalz hat ein weicheres und vielschichtigeres Raucharoma als das würzige und intensive Buchenrauchmalz. Die so entstehende komplexe Rauchnote in 'Aecht Schlenkerla Eiche' wird ergänzt durch die vielfältige Bittere feinsten Aromahopfens aus der Hallertau. Bernsteinfarben und mit 8% Alkohol reift es mehrere Monate in den tiefen Brauerei-Kellern unter dem Stephansberg zu einem ganz besonderen Genuß für Rauchbierliebhaber zur Weihnachtszeit."
Es handelt sich um einen bernsteinfarbenen Doppelbock mit 8% Alkohol und 40 Bittereinheiten aus feinstem Aromahopfen.

Getrunken wird das "Schlenkerla Eiche" aus einem "Bristol Schwenker", einem Becherglas des Herstellers Ritzenhoff Cristal, ähnlich dem Triple-Bock-Bierglas der belgischen Klosterbrauerei Affligem.

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Donnerstag, 6. Januar 2011

Spiegeleis. 

Gerade ruft jemand an, ob wir denn bei dieser extremen Eisglätte auf den Straßen geöffnet hätten. Ja, wir haben geöffnet. Eine größere Gruppe aus dem Landkreis hat zwar abgesagt, weil sie das Risiko nicht eingehen wollten, auf den spiegelglatten Straßen zu fahren. Ansonsten sind aber alle Mitarbeiter an Bord und der Gastraum ist bereits gut gefüllt.

Im Laufe des Tages soll die Temperatur laut Wetterochs auf über Null Grad steigen.



Huppendorfer Kathreinbock vom Fass. 

Ab sofort schenken wir den hellen Huppendorfer Kathreinbock aus der Brauerei Grasser in Huppendorf noch einmal vom Faß aus. Vorsorglich haben wir etwas davon gebunkert. Er ist ist mit 17.9 % Stammwürze und 7.5 % vol. Alkohol ein starkes Stück Bier.

Ihm folgen vom Faß:
  • Schlenkerla Eiche Doppelbock
  • mehrere Weyermann®-Biere aus der Versuchsbrauerei der Mälzerei Weyermann®, beginnend mit dem "Weyermann® Schlotfegerla®".
  • Mit dem Huppendorfer Josefi-Bock (ab 19. März 2011) beginnt die Saison der Frühlings- und Maibocke.
  • Am 1. Mai 2011 stechen wir den Mönchsambacher Maibock aus der Brauerei Zehendner aus.
Änderungen vorbehalten.

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Dienstag, 4. Januar 2011

Hartmann Felsentrunk. 

Der "Felsentrunk" aus der Brauerei Hartmann in Würgau, einem Stadtteil von Scheßlitz, am nordwestlichen Rand der Fränkischen Schweiz findet sich seit Anfang 1999 auf unserer Bierkarte.

Der süffige, bernsteinfarbene "Felsentrunk" wird mit Wasser aus dem brauereieigenen Felsquellwasser und einem geringen Anteil von Rauchmalz gebraut ("mit einem Hauch von Rauch"), einem Tribut an die fränkische Region, aus der er stammt.

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Montag, 3. Januar 2011

Besuch von der Communebrauerei Kaufbeuren. 

Gernot Wildung von der Communebrauerei Kaufbeuren hat uns zusammen mit einem Freund besucht. Sie haben den "Schlenkerla Eiche Doppelbock" und das "Weyermann® Schlotfegerla®" verkostet. Besonders gut hat ihm gefallen, daß unsere Bedienung beim "Weyermann® Schlotfegerla®" auf einem Rotweinglas bestanden hat.

Weil sie mit dem Auto da gewesen sind, konnten sie sich nicht erlauben, mehr zu trinken. Sie wollen aber zu einer umfangreicheren Bierprobe wiederkommen und dann auch den 11,5% vol. alc. starken "Weyermann® Barley Wine" probieren.