Cafe Abseits

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Beste Bar Deutschlands
Gastronomie-Report 8/2013: "Tolle Bierkarte"

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Samstag, 31. März 2007

Kein Stubenhocker. 

Es gibt Stubenhocker wie mich und es gibt Menschen, die das Abenteuer in der weiten Welt suchen. Norbert Blank ist so einer, ein Fotograf und Bildjournalist, der sein Büro unweit vom Café Abseits hat (im historischen Werkstheater der Malzfabrik Weyermann in der Brennerstr. 19). Gerade eben schreibt er mir, er sitze gerade in Dubai am Strand und trinke bei 37 Grad im Schatten nach Wochen sein erstes kühles Bier. Soweit könnte ich noch mithalten.

Doch lesen Sie selbst, was er auf dem Weg dorthin erlebt hat:
"Dann also der Iran. Wir wurden ständig eingeladen, freundlichst begrüßt und behandelt, unser Auto von Mercedes auf Vordermann gebracht, waren Skifahren, haben die Wüsten Dasht e Kavir und Lut durchquert, entgingen den Drogentransporteuren der Beluchen und fielen dafür dem iranischen Geheimdienst in die Hände - in deren weiß gefließten Kellern wir kurzfristig verschwanden...

'Paradies and Prison' - so kann man die widersprüchlichen und einmaligen Erfahrungen wohl beschreiben, die alle zu schildern ein Buch füllen kann. Eine Reise in Bildern und Worten zu den Menschen des Iran war es ..., intensive und einmalige Begegnungen jenseits aller Klisches und Vorurteile. Aufgrund der aktuellen, brisanten politischen Entwicklungen bin ich jedoch froh, jetzt wieder 'sicheren' Boden unter den Füßen zu haben."
Ich möchte wetten, daß aus den Fotos, die er bei seiner Reise geschossen hat, eine seiner populären Diashows wird, und ein Bildband entsteht mit atemberaubenden, wunderschönen Fotos.

Damit er sein Bierchen in Dubai zahlen kann, können Sie ja schon einmal ganz profan sein letztes Buch kaufen: "Bayern. Die schönsten Kanutouren. Mit Seen-Special".

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Donnerstag, 29. März 2007

Neumarkter Lammsbraeu Aktivmalz (Bio). 

Die Neumarkter Lammsbräu hat auf der Biofach 2007 in Nürnberg neben einem dunklen Bio-Hefeweißbier das Neumarkter Lammsbräu Aktivmalz (Bio) vorgestellt.

Messestand Neumarkter Lammsbräu auf der Biofach 2007

Auch wenn ich mehr von Bockbieren als von Malzbieren verstehe, hat mir dieses Produkt besser geschmeckt als die bekannteren Marken wie etwa Karamalz, eine Marke der Eichbaum-Brauerei in Mannheim, oder Vitamalz, eine Marke der Holsten-Gruppe, die zur Carlsberg Deuschland Gruppe gehört.

Das "Aktivmalz" der Neumarkter Lammbsbräu verzichtet auf den Zusatz hoher Zuckermengen, von Sirup und Farbstoffen und ist nach meiner Erinnerung weniger süß als die Malzbiere/Malzgetränke der Wettbewerber. Die Süße stammt ausschließlich von Biomalz und Biohonig. Für die charakteristische dunkle Farbe sorgt Biokaramel (sog. einfache Biozuckercouleur). Zur Abrundung des Geschmacks wird Biozitronen- und Bioholundersaft zugesetzt.

Karamalz hat versucht, mit "Karamalz Fresh" durch den Zusatz von Zitronensäure das "Karamalz" auch für die Zielgruppe der Jugendlichen und Erwachsenen zu öffnen, genauso wie durch das helle KaraAktiv.

Als Malzbier dürfen sie in den Verkehr gebracht werden, wenn ihnen kein Zucker zugesetzt worden ist. Mit Zuckerzusatz dürfen sie nur als "Malztrunk" bezeichnet werden. Siehe dazu: "Malztrunk / Malzbier" von bierundwir.de.

Die Produktidee wurde 1920 von Ferdinand Gaab in Weihenstephan entwickelt. Historischer Vorläufer ist die "Braunschweiger Mumme", die 1492 erstmals gebraut wurde.

Neumarkter Lammsbräu Aktivmalz gibt es - voraussichtlich ab kommendem Montag - im Café Abseits.

Ich würde mich freuen, wenn Sie uns sagen, wie es Ihnen schmeckt.

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Dienstag, 27. März 2007

Zweites Franken-Bier-Quartett. 

Das erste "Franken-Bier-Quartett" mit 32 Brauereien erfreut sich auch bei unseren Gästen großer Beliebtheit und ist weiterhin erhältlich.

Ab heute abend können Sie bei uns an der Theke auch ein 2. Franken-Bier-Quartett erhalten (zum Preis von 3,80 Euro). Diesmal sind folgende 32 Brauereien enthalten:
  • Arnstein, Max Bender
  • Bamberg, Schlenkerla
  • Breitenlesau, Krug
  • Forchheim, Greif
  • Forchheim, Neder
  • Frammersbach, Waldschloss
  • Hintergreuth, Stöckel
  • Hirschaid, Kraus
  • Hochstahl, Reichold
  • Höfen, Endres
  • Lembach, Thein
  • Loffeld, Staffelbergbräu
  • Memmelsdorf, Höhn
  • Memmelsdorf, Straub
  • Merkendorf, Hummel
  • Merkendorf, Wagner
  • Nankendorf, Schroll
  • Neuhaus/A., Löwenbräu
  • Oberailsfeld, Held
  • Oberleinleiter, Ott
  • Oberschleichach, Zenglein
  • Priesendorf, Schrüfer
  • Roth, Rother-Bräu
  • Schederndorf, Will
  • Theinheim, Bayer
  • Thüngen, Herzog v. Franken
  • Unterzaunsbach, Meister
  • Vierzehnheiligen, Trunk
  • Waischenfeld, Heckel
  • Weiher, Kundmüller
  • Würgau, Hartmann
  • Zeil, Göller

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Montag, 26. März 2007

Mit Sportstars in der Heimat: Steffen Hamann. 

In fünf einfühlsamen, halbstündigen Reportagen stellen aktive und ehemalige bayerische Spitzensportler im Bayerischen Fernsehen ihre Heimat vor. Die Filme werden von Montag, 26. bis Freitag, 31. März 2007, jeweils um 17.15 Uhr ausgestrahlt.

Basketball-Nationalspieler Steffen Hamann führt die Zuschauer am Dienstag (27.3.) zu den berühmten Sehenswürdigkeiten Bambergs, aber auch zu seinen ganz persönlichen Lieblingsplätzen. Den Autoren Gottfried Oliwa und Julia Büchler zeigt er den Dom, "Klein Venedig" und vieles mehr. Er erklärt außerdem, warum Bamberg eine basketballverrückte Stadt ist und als "Freak City" gilt. Auch kulinarische Bamberger Spezialitäten werden vorgestellt wie das "Bamberger Hörnla", Bamberger Bier, fränkisches Essen und ein "Steffen-Hamann-Cocktail".

(Quelle: Pressemitteilung des Bayerischen Fernsehens).

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Freitag, 23. März 2007

Neue Getraenkekarte: Tees. 

Im Zyklos von etwa fünf bis sechs Jahren werden neue Teesorten en vogue. Es fing an mit den aromatisierten Tees, gefolgt von den Pu-Er-Tees und Grüntees, dann Rooibos (Roibusch).

Roibusch (auch Massai genannt) ist ein ginsterartiger Strauch und das Nationalgetränk der Südafrikaner. Die jungen Triebe und Blätter werden zerkleinert und fermentiert. Dadurch erhält er seine rote Farbe. Er enthält Vitamin C, Mineralstoffe und Spurenelemente. Farbe und Geschmack ähneln schwarzem Tee, er enthält jedoch im Unterschied zu Tee kein Koffein und ist dadurch eine wohlschmeckende Alternative für Kinder und koffeeinempfindliche Menschen.

Zur Zeit sind neben Wellness-Tees und neuen, ungewöhnlich aromatisierten Tees, womit sich der Kreis schließt, vor allem "weiße Tees" angesagt. Als weiß wird er bezeichnet, weil die zarte Behaarung der Blattunterseite nach der Trocknung als silbrig-weißer Flaum erscheint. Da nur die jüngsten Teeblätter diesen Flaum besitzen, muß die Pflückung besonders sorgfältig erfolgen.

Deshalb gibt es bei uns neu und zusätzlich zum bisherigen Teeangebot:
  • Feuermond, ein beeriger Früchtetee aus Hibiskusblüten, Holunderbeeren, schwarzen Johannisbeeren, Heidelbeeren, Weinbeeren, Schlehenfrüchte, Saflorblüten und natürlichem Aroma.
  • Pai Mu Tan, ein milder, feiner, weißer Tee aus China. Pai steht in der chinesischen Bezeichnung für "weiß", Mu Tan ist die "Pfingstrose".
  • Pu-Erh Tee, ein rötlicher Tee aus China mit einem kräftigen, intensiven, erdigen Geschmack,
  • Karamell-Sahne, Roibusch mit Toffeestücken und Aroma,
  • Vanille-Sahne, Roibusch mit Vanillecuts und Aroma.
  • Sanddorn-Sahne, Roibusch mit Sanddornfrüchten und Aroma.
Alle Tees werden offen im Kännchen serviert. Dazu gibt es braunen Kandiszucker und auf Wunsch Zitronensaft, Honig, Süßstoff oder Milch. Für jeden Tee nennen wir Ihnen auf der Karte die optimale Ziehzeit.

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Neue Speisekarte: Strammer Max. 

Seit Mittwoch haben wir nach mehr als drei Jahren unsere Standardkarte, die ganzjährig gilt, aktualisiert. Es mußte wenig geändert werden, da alle Angebote gut angenommen worden sind.

Über die neuen Speisen und Getränke möchte ich Sie in einer kleinen Serie in den nächsten Tagen informieren.

Ein neu angebotenes Essen ist ein Klassiker der deutschen Hausmannskost, die wieder mehr nachgefragt wird, und zugleich ein Zwischengericht, ideal für den kleinen Hunger. Mehr darüber: "Strammer Max".

Strammer Max

Probieren Sie den "Strammen Max" einfach einmal aus und sagen Sie uns Bescheid, wie er Ihnen geschmeckt hat.

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Freitag, 16. März 2007

Paul Maar im Fernsehen. 

Als Paul Maar vor einem Vierteljahrhundert sein erstes Sams-Buch schrieb, ahnte er nicht, dass dieser rüsselnasige, rotzfreche Winzling eines Tages berühmter werden sollte als er selbst. Längst gehören die Sams-Bücher zu den Klassikern der modernen Kinderbuchliteratur.

Unter dem Titel "Paul Maar - Geschichten auf den Leib geschrieben" porträtiert das Bayerische Fernsehen am Sonntag, 18. März 2007, den Bamberger Schriftsteller ab 13.15 Uhr.

Sigrid Esslinger besuchte ihn in seinem Haus im Herzen Bambergs sowie in seinem Sommerdomizil in Unterfranken und begleitete ihn ins Fränkische Theater Maßbach und zu den Dreharbeiten des Kinderspielfilmes "Herr Bello", der im Mai 2007 in die deutschen Kinos kommt. Die Dreharbeiten fanden bis Ende September 2006 in Wasserburg, Regensburg, am Ammersee und in München statt.

Regisseur Ben Verbong, der Kinderbuch - und Drehbuchautor, Paul Maar und der Produzent und Drehbuchautor Ulrich Limmer bilden das Erfolgstrio, das schon die beiden Filme "Das Sams" und "Sams in Gefahr" auf die Leinwand gebracht hat.

Paul Maar hat ein Kinderbuch nach dem Drehbuch von "Herr Bello" verfasst. Dieses Buch "Herr Bello und das blaue Wunder" ist seit einen Jahr im Buchhandel und hat sich seither zu einem Bestseller entwickelt. Im Herbst erscheint der zweite Band von "Herrn Bello".

Kurzinhalt: Der 12 Jährige Max wacht eifersüchtig darüber, dass sein verwitweter Vater, der Apotheker Sternheim, ganz für ihn da ist und nicht etwa eine neue Frau ins Haus bringt. Maxens bester und einziger Freund ist der Hund Bello. Durch eine verwunschene Flüssigkeit verwandelt sich Bello in einen Menschen, den Herrn Bello, der sich aber weiterhin wie ein Hund benimmt. Durch das Chaos, das er verursacht, sorgt er schließlich dafür, dass Max die neue Untermieterin, Frau Lichtblau, als neues Mitglied der Familie akzeptiert.

Herr Bello wird gespielt von Armin Rohde, Sophie von Kessel spielt Frau Lichtblau, August Zirner den Herr Sternheim. Max wird gespielt von Manuel Steitz, Edgar von Jan-Gregor Kremp. Das Badesalzduo treten auf als zwei Polizisten.

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Sonntag, 11. März 2007

Biergarten: bei schoenem Wetter geoeffnet. 

BiergartenIn Erwartung schönen Wetters in den nächsten Tagen haben wir unseren Biergarten vorbereitet und sind damit für alle Eventualitäten gewappnet.

Naturgemäß ist es noch nicht so schön grün wie hier auf diesem Foto vom Sommer. Aber Hauptsache, man kann schon draußen sitzen und die ersten Frühlings-Sonnenstrahlen genießen...



Bockbier-Saison Fruehjahr 2007: Huppendorfer Josephi-Bock. 

Am 19. März 2007 stechen wir den Huppendorfer Josephi-Bock aus der Brauerei Grasser in Huppendorf an. Diese Bockbierspezialität ist etwas leichter eingebraut als der herbstliche Huppendorfer Kathrein-Bock: Stammwürzgehalt 17.5% und 7% vol Alkohol. Am 19. März ist Anstich - dem Namenstag alles Seppen.

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Schierker Feuerstein. 

Ab Montag, 12. März 2007, sofort können Sie im Café Abseits den Kräuter-Halb-Bitter Schierker Feuerstein aus Schierke im Harz genießen.



Willy Drube, der Apotheker des kleinen Harzortes Schierke in Sachsen-Anhalt mußte in den zwanziger Jahren regelmäßig raus, um die Verdauungsprobleme der Kurgäste nach allzu fetten Mahlzeiten zu lindern. Doch statt nur Magenpülverchen zu verabreichen, hatte der Apotheker eine einfache wie geniale Idee: Er behandelte nicht die Symptome, sondern bekämpfte mit einem von ihm selbst hergestellten Kräuter-Halb-Bitter die Ursachen. Schierker Feuerstein war erfunden!

1924 konnte Willy Drube für seinen Kräuter-Halb-Bitter ein Patent erwerben und damit einen wichtigen Schritt in der Geschichte des Schierker Feuerstein unternehmen. In seiner Apotheke "Zum Roten Fingerhut" am Fuße des Brockens verkaufte der erfindungsreiche Apotheker schon bald immer größere Mengen des wohltuenden und wohlschmeckenden Getränks.

Die rötliche Farbe des Granits hat den Feuersteinklippen in Schierke ihren Namen verliehen. Diese 300 Millionen Jahre alte Felsformation wiederum stand Pate für die Benennung des Kräuter-Halb-Bitters, der im Licht in seiner typischen dunkelroten Färbung zu funkeln beginnt.

In den zwanziger Jahren hatten nur die Kurgäste am Brocken die Möglichkeit, in den Genuss des Schierker Feuerstein zu kommen. Bis zur Wende war Schierke war lange Zeit ein nicht für jedermann erreichbarer Wintersportort. In den 1960er bis 1980er Jahren war Schierke wegen der nahen innerdeutschen Grenze (Schierke lag im Grenzgebiet) nur mit einem besonderen Passierschein erreichbar. Noch vor dem Bau der Mauer gründeten die Nachfahren Drubes im Westen, in Bartolfelde, einem Ortsteil von Bad Lauterbach, eine neue Produktionsstätte. Die Produktion in Schierke wurde dem VEB Getränkekombinat Magdeburg unterstellt. Heute werden im Schierker Stammhaus die Rohstoffe gelagert und aufbereitet. Die Fertigstellung und Abfüllung im Großmaßstab findet in Bartolfelde statt. Nach der Wende gewann das "Ostprodukt" auch im Westen viele Freunde. Heute werden bundesweit, aber auch ins Ausland, jährlich mehrere Millionen Flaschen vertrieben.

Die pflanzlichen Rotstoffe werden noch heute noch im Schierker Stammhaus gelagert und aufbereitet. Die Abfüllung des Schierker Feuersteins erfolgt in Bad Lauterberg.

(Quellen: Website der Schierker Feuerstein KG und Wikipedia).

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Dienstag, 6. März 2007

Stellenangebot. 

Wir suchen ab sofort eine weibliche oder männliche Küchenkraft/Küchenhilfe:
  • ca. dreimal pro Woche,
  • Arbeitszeit nach Vereinbarung (auch nachts und am Wochenende),
  • Erfahrung erwünscht, aber nicht Voraussetzung.
Anfragen unter Telefon 0951/303422 von montags bis freitags in der Zeit von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr.

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Freitag, 2. März 2007

Haberstumpf Fasten-Bock vom Fass. 

Ab heute gibt es den Haberstumpf Fasten-Bock aus der Brauerei Haberstumpf in Trebgast vom Faß. Dieser Bio-Bock wird aus aus dunklem Malz gebraut, ist süffig, hopfenbetont und hat einen Alkoholgehalt von 6,5% vol.

Wir haben beim Bockbieranstich in Trebgast festgestellt, daß dieses Bio-Bier sehr gut mit dem italienischen Kräuterschnaps Amaro Ramazzotti harmoniert. Deshalb gibt es beides auch im Bündel zum güstigen Sonderpreis.

Am 19. März 2007, dem Namenstag aller Seppen, stechen wir den
Huppendorfer Josephi-Bock aus der Brauerei Grasser in Huppendorf an. Diese Bockbierspezialität ist etwas leichter eingebraut als der herbstliche Huppendorfer Kathrein-Bock: Stammwürzgehalt 17.5% und 7% vol Alkohol.

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