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Dienstag, 29. November 2005

Kumpf Johannisbeer-Nektar.

Seit Montag gibt es bei uns auch Johannisbeer-Nektar, pur und als Schorle.

Als Lieferanten haben wir das 1898 gegründete Familienunternehmen Kumpf in Markgröningen auserkoren, weil dieser Nektar 33% Fruchtsaftgehalt aufweist, also weit mehr als die gesetzlich vorgeschriebenen 25% und mehr als die Johannisbeer-Nektare der Wettbewerber. Siehe dazu: "Schwarzer Johannisbeernektar".

Kumpf schreibt über den Johannisbeer-Nektar:
"Der kaum beschreibbare Geruch und Geschmack der Schwarzen Johannisbeere ist nicht jedermanns Sache. Entsprechend wenige Kinder essen die Beeren frisch vom Stock. Allenfalls den Saft, aufbereitet zum mild-süßen Nektar, sind sie bereit zu trinken. Dabei ist das Aroma als solches beliebt und entsprechend weit verbreitet. Es verbirgt sich - meist unter der Bezeichnung Cassis - in Bonbons, Speiseeis, Halspastillen und Fruchtgummis.

Beim Blick auf die Inhaltsstoffe hebt sich der Gehalt an Vitamin C besonders hervor. Während die als Vitamin C-reich geltenden Erdbeeren und Zitronen 60 bis 70 mg in 100 g enthalten, bieten Schwarze Johannisbeeren das Fünffache und decken damit den Tagesbedarf beanspruchter und Stress geplagter Menschen. Die hochwirksamen bioaktiven Substanzen dieser Beerenart schützen den Organismus vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tumoren. Zu dieser vorbeugenden Wirkung, die auch verschiedene andere Obst- und Gemüsearten leisten, kommen bei der Schwarzen Johannisbeere noch therapieähnliche Effekte hinzu: sie wirkt gegen Herzklopfen, indem die Durchlässigkeit der kapillaren Blutgefäße gesteuert wird, aber auch gegen Bronchialkatarrh und besonders gegen Lungenentzündung. Die reichlich enthaltenen, großmolekularen Pektine verhindern Verdauungsstörungen. Der Saft wirkt zudem blutreinigend und entgiftend, desinfizierend und magenstärkend. Die reichlich enthaltenen organischen Säuren stabilisieren die Mundflora und verbessern den Aufschluß der Nährstoffe."
(Quelle: Presseinformation von Kumpf)

Samstag, 26. November 2005

Oeffnungszeiten ueber Weihnachten und Jahreswechsel.

Unsere Öffnungszeiten am Jahresende.

Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, Tische zu reservieren (Telefon: 0951-30 34 22). Viele Bamberger, die es in die weite Welt verschlagen hat, besuchen am Jahresende ihre Freunde und Verwandten in der alten Heimat. Dann fehlt es auch nicht an der Zeit für einen Besuch im Café Abseits, um Erinnerungen an die Schul- und Studienzeit aufzufrischen, sich mit Freunden zu treffen oder Klassentreffen zu feiern...

Donnerstag, 24. November 2005

'Schexs' in the city.

Ab sofort können Sie die Einkaufsgutscheine 'Schexs' in the city auch im Café Abseits erwerben.

'Schexs' in the city nennt sich ein Einkaufsgutschein des Bamberger Stadtmarketing, der in mehr als 200 Läden aller Branchen und vielen Gastronomiebetrieben eingelöst werden kann. Aufgedruckt auf die Gutscheine im Wert von jeweils 10 Euro ist z.B. das Bamberger Rathaus. Wer einen größeren Betrag verschenken will, kauft sich einfach mehrere Gutscheine.

Montag, 21. November 2005

Geschichte der Ueberraschungen.

Michael Kölmel ist in der Berliner Zeitung voll des Lobes über den Trainer des GHP Bamberg Dirk Bauermann: "Die Kniffe des Königs". Der vermeintliche Außenseiter GHP Bamberg überzeuge in der Europaliga.

Freitag, 18. November 2005

Bamberg wird Gastgeber des Top-Four-Finaltourniers des Basketball-Bundesliga-Pokals im April 2006.

Die Basketball-Bundesliga hat beschlossen, daß das TOP-FOUR-Turnier um den BBL-Pokal der Saison 2005/2006 am 22./23. April in Bamberg stattfindet.

Ab der Saison 2006/2007 soll dieses Endturnier für fünf Jahre an einem festen Austragungsort vergeben werden. Es wäre wohl geschickt, das nächstjährige TOP-FOUR-Final ausverkauft zu bekommen, damit die Chancen steigen auch in den folgenden fünf Jahren dieses Turnier nach Bamberg zu holen.

Donnerstag, 17. November 2005

Zweiter Sieg in der Euroleague.

Herzlichen Glückwunsch dem GHP Bamberg zum Sieg (73:60) gegen Strasbourg in der Basketball Euroleague! Zur Statistik.

Themen-Rundgaenge in Bamberg.

In dem zweiten Band der Reihe "Bamberger Rundgänge" "Rundgänge durch Bamberg 2 Sechs neue Themenführungen in der Weltkulturerbestadt" von Robert Zink, Regina Hanemann, Matthias Ripp, Peter Ruderich, Gudrun Schury und Gabriele Schöpf werden folgenden Facetten der Weltkulturerbestadt beleuchtet:
  • Biergeschichte: Der Rundgang führt sowohl zu den Orten der ersten in Bamberg ansässigen Brauereien, die teilweise heute noch durch Hauszeichen oder Ausleger erkennbar sind, als auch zu den heute noch etablierten Brauereigasthäusern. (Text: Peter Ruderich)
  • Gärten und Parks: Im Vordergrund steht bei dieser Tour natürlich der große Stadtpark "Hain". Dieses Naherholungsgebiet steht nicht nur unter Denkmalschutz sondern wegen seiner seltenen Tier- und Pflanzenbestände auch als "Flora-Fauna-Habitat"-Gebiet der Europäischen Union unter Naturschutz. Besonders entlang des linken Regnitzarmes gibt es aber auch Gärten verschiedener Bürgerhäuser zu bewundern. (Text: Peter Ruderich/Gabriele Schöpf)
  • Das Bamberg des Mittelalters: Der Weg führt von der Hauptwache durch den ehemaligen Stadtgraben zum Domgebiet und wieder zurück. In Bamberg haben sich durch die geringen Verluste bei Kriegen und Bränden zahlreiche mittelalterliche Zeugnisse erhalten. Durch die spätere Barockisierung vieler Gebäude sind sie jedoch nicht immer gleich offensichtlich. (Text: Robert Zink).
  • Architektur von 1900 bis 1970: Obwohl die (bayerische) Denkmalpflege Bauwerke aus dieser Zeit nicht immer ausreichend zu würdigen weiß, besitzen sie in Bamberg herausragende Qualität. Anhand von fünf Stationen stellt der Rundgang die interessantesten Bauten dieser Zeit vor. (Text: Matthias Ripp)
  • Lebensadler Regnitz: Vom Markusplatz aus erschließt diese Tour die Inselstadt bis in den Hain und zurück. Markante Punkte sind dabei natürlich die Fischersiedlung Klein-Venedig, das mitten im linken Regnitzarm erbaute Alte Rathaus und die teilweise restaurierten Mühlgebäude. (Text: Regina Hanemann).
  • Literarisches Leben: Dieser Rundgang führt vom hohen Mittelalter bis in die Gegenwart. Beginnend mit dem berühmten Skriptorium des Benediktinerklosters St. Michael, über die Anfänge der »Schwarzen Kunst« in der Druckerei von Albrecht Pfister, die berühmten Besucher der Stadt wie Hegel und Hoffmann bis hin zu den Dichtern und Denkern unserer Zeit: Gerhard C. Krischker und Hans Wollschläger. (Text: Gudrun Schury)
Der aufklappbare Schuber enthält einen Einführungstext zu Bambergs Geschichte von Robert Zink und eine große Übersichtskarte, die die Startpunkte der sechs Rundgänge wiedergibt. Jeder Folder ist mit zahlreichen Fotografien von Erich Weiß bebildert und informiert durch eine Detailkarte über den kompletten Ablauf der jeweiligen Tour mit allen Einzelstationen. Das Kartenmaterial entspricht dem des Bamberger Fußgängerleitsystems. (Quelle: Verlagsinformation des FT-Buchverlags).

Sonntag, 13. November 2005

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Freitag, 11. November 2005

Bockbier-Saison 2005: Huppendorfer Kathrein-Bock.

Am Mittwoch, 16. November 2005, stechen wir den hellen Huppendorfer Kathrein-Bock (vom Faß) aus der Brauerei Grasser in Huppendorf an.

Der Heiligen Katharina von Alexandria gedenken Katholiken am 25. November. Am "Kathrein-Tag" wurde früher das Vieh von der Weide in die Ställe gebracht, die Schafe geschoren und das Gesinde bekam seinen Lohn ausbezahlt.

Mittwoch, 9. November 2005

Bockbiersaison 2005: Hummeldorfer Leonhardi-Bock.

Ab sofort schenken wir den hellen Hummeldorfer Leonhardi-Bock von der Brauerei Hummel in Merkendorf aus der Flasche aus. "Leonhardi" bezieht sich auf den Namenstag Leonhardi am 6. November zur Erinnerung an den Heiligen Leonhard von Noblac, dem Patron der Gefangenen, Geisteskranken und Gebärenden sowie der Viehzucht.