Cafe Abseits

RateBeer Best Award für die Jahre 2012 und 2013: Beste Bar Deutschlands
Gastronomie-Report 8/2013: "Tolle Bierkarte"



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Dienstag, 28. Juni 2005

Augustiner Lagerbier Hell. 

Einige Gäste haben gefragt, warum wir von der Münchener Augustiner-Bräu die Sorte "Edelstoff" und nicht auch die Sorte "Lagerbier Hell" ausschenken? Es gibt drei Gründe:
  • Der "Edelstoff" ist objektiv das bessere Bier. Über den subjektiven Geschmack kann man zwar streiten, aber höherwertige Zutaten und auch ein etwas höherer Preis belegen dies.
  • Es handelt sich um ein spritziges und feines "Exportbier", das geschmacklich stärker etwa vom Mönchsambacher Lagerbier abweicht als das "Lagerbier Hell". Wir streben ja auch eine geschmackliche Vielfalt unserer Bierkarte an.
  • Unser Lieferant hat zur Zeit nur den "Edelstoff" gelistet.
Ich habe jetzt aber darum gebeten, zu prüfen, ob man auch das Augustiner Helle unseretwegen listen könne. Wenn dies möglich ist, werden wir das "Augustiner Hell" zusätzlich aufnehmen. Und dann entscheiden Sie als Gast, ob es sich durchsetzen wird.

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Montag, 27. Juni 2005

Café Abseits - Lageplan. 

Lageplan

Lageplan

Per Kartensuche von Goyellow.de kann man sich auch die Gegend rund um unser Café Abseits von oben anschauen. Dabei kann man sich getrennt oder zusammen anzeigen lassen:
* Gastronomie und Hotels,
* Verkehr (Parkhäuser, Taxis, Haltestellen des Nahverkehrs und den Bahnhof),
* Freizeiteinrichtungen (wie Sportstätten, Kinos, Theater, Museen),
* öffentliche Gebäude (wie Kirchen, Schulen, Verwaltungen, Polizei, Unis),
* Shops verschiedener Branchen und
* Dienstleister (wie Post, Rechtsanwaltskanzleien u.v.m.).

Bushaltestelle Neuerbstraße
Nur wenige Meter vom "Café Abseits" entfernt befindet sich die Bushaltestelle "Neuerbstraße" der Linien 902 bzw. 935 (Nachtbuslinie) stadteinwärts. Die Haltestelle "Neueerbstraße" stadtauswärts dieser Linien befindet sich um die Ecke in der Neuerbstraße - ebenfalls nur wenige Meter entfernt.

Zum Reiseauskunftssystem.

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Sonntag, 26. Juni 2005

Fraenkisches Kellerbier, in den USA heimgebraut, gewinnt Bronzemedaille. 

Ein Bier vom Typ "fränkisches Kellerbier", im Stil ähnlich dem Kellerbier der St. Georgenbräu in Buttenheim bei Bamberg, hat am 18. Juni 2005 eine Bronzemedaille bei der National Homebrew Competition der American Homebrewer Association gewonnen.

Gebraut haben es die amerikanischen Heimbrauer Tim Artz, Rick Garvin und Christine Johnbrier aus Virginia, Mitglieder der Brewers United for Real Potables (BURP). BURP wurde 1981 von einigen engagierten Heimbrauern gegründet und ist heute mit 300 Mitgliedern der größe Heimbrauerverein der Welt und hat seinen Mittelpunkt in Maryland und Virginia.

Berichtet hat dies Rick Garvin zu Recht voller Stolz im Franconian Beer Message Board von Fred Waltman, Kalifornien. Die vollständige Liste der Ergebnisse dieses Wettbewerbs.



Samstag, 25. Juni 2005

Freakcity in der Presse. 

Der Umfang der Berichterstattung über den Gewinn der deutschen Basketballmeisterschaft ist enorm. Das Glücksgefühl der Bamberger gibt am besten wieder ein Beitrag von Andreas Wagner in der Berliner Morgenpost vom 25. Juni 2005: "Erlösung für Freak City".

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Freitag, 24. Juni 2005

Bamberg ist Basketballmeister. 

Antenne Bayern hat eine Galerie von Fotos online gestellt, die zeigen, was in Bamberg los gewesen ist, nachdem der GHP Bamberg die Deutsche Basketballmeisterschaft errungen hat.

Eine unserer Mitarbeiterinnen hat mir erzählt, am meisten haben ihr eine Nonne imponiert, die auf der Straße wie von Sinnen vor Freude lauthals geschrieen habe. Gerüchteweise haben sogar die Glocken des Doms extra geläutet...

Das Wochenmagazin Focus hat Dirk Bauermann interviewt: "Bauermann: 'Haben das Unmögliche möglich gemacht'".

Jetzt muß ich nur noch, falls Dirk Bauermann sich zu uns verläuft, ein paar Dosen Coca Cola Light kaltstellen, denn die haben wir eigentlich nicht im Programm...

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Mittwoch, 22. Juni 2005

Bionade Ingwer-Orange. 

Glasflasche Bionade Ingwer-OrangeAb kommendem Montag, können Sie bei uns das neue Bionade Ingwer-Orange zum Einführungspreis von nur 1,90 Euro für 0,33 Liter verkosten.

Bionade wird hergestellt durch Fermentation natürlicher Rohstoffe ökologischer Qualität, also salopp formuliert wie Bier, und ist mit Magnesium und Calzium angereichert. Kernstück des Herstellungsverfahrens von Bionade ist die Fermentation: ein biologischer Umwandlungs- und Reifeprozess (Vergärung), bei dem hier allerdings kein Alkohol entsteht, sondern die besonders gesunde, wertvolle Gluconsäure. Sie reagiert mit den Mineralien des Wassers und es entstehen Mineralgluconate, wie z.B. Calcium- und Magnesiumgluconat. Die natürlichen Säfte und Aromen von Früchten, wie z.B. der Holunderbeere, ergeben den fruchtigen Geschmack.

Die Bionade Deutschland GmbH ist aus der Ostheimer Privatbrauerei Peter hervorgegangen, ohne deren innovativem brautechnischem Know How die Entwicklung und Herstellung von Bionade nicht möglich gewesen wäre. Erfinder und Inhaber des Bionade-Patentes ist Diplom-Braumeister Dieter Leipold. Die Bionade Deutschland GmbH befindet sich im Besitz der Familie Peter-Leipold. Sie hat sich kontinuierlich zu einem national tätigen Unternehmen entwickelt, mit einer breiten Distributionsbasis für die Marke Bionade im deutschen Lebensmitteleinzel- und Getränkefachhandel. Mittlerweile wird Bionade auch in einer Reihe anderer Länder in Lizenz hergestellt.

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Dienstag, 21. Juni 2005

Die fuenfte Jahreszeit. 

Sebastian Gehrmann beschreibt die Stimmung in Bamberg vor dem 4. Finalspiel heute abend in Frankfurt gegen die Deutsche Bank Skyliners: "Bamberg brennt", in: Frankfurter Rundschau vom 21. Juni 2005.


Mittwoch, 15. Juni 2005

Freakcity in Frankfurt. 

Murat Didin, der Trainer der Opel Skyliners sagte:
"Jetzt sind wir zuhause, in unserer Atmosphäre. Folglich wird es auch unser Spiel."
(Quelle: "Mallet, das Schreckgespenst", in: Wiesbadener Tagblatt vom 15. Juni 2005).

Ob er sich angesichts von weit über 1.000 Franken in Frankfurt nicht täuscht?



Sonntag, 12. Juni 2005

Die Grenzen der Begeisterung sind nicht abzusehen. 

In der heutigen Welt am Sonntag beschreibt Andreas Wagner das basketballverrückte Bamberg: "Im besten Biotop der Bundesliga".

Jörg Daniels porträtiert in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung von heute den Trainer der GHP Bamberg Dirk Bauermann: "Der Verteidigungsminister greift wieder an".

Hingegen verliert die Süddeutsche Zeitung kein Wort über das Ereignis. Nordbayern und insbesondere Oberfranken scheint, von München aus gesehen, zu weit weg. Ist das Hauptstadtdünkel oder nur redaktionelle Dummheit?

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Freitag, 10. Juni 2005

Mit dem Fahrrad durch Oberfranken. 

Urlaub auf dem Fahrrad wird immer beliebter. Deutschland ist für Radurlauber aus dem In- und Ausland ein spannendes Ziel geworden. Auch das Radroutennetz Oberfranken ist gut ausgebaut. Es besteht aus sechs Rundrouten. In der Mittelgebirgslandschaft Oberfrankens geben sich gleich mehrere Höhenzüge die Ehre. Ebenfalls typisch: wellige Hochflächen, eine Vielzahl von Flüssen, unter denen der Main die Hauptrolle spielt, tief eingeschnittene Flusstäler und repräsentative Bauten. Solche Schmückstücke - ehemalige Residenzen und Klöster - sind gerecht über alle größeren Orte Oberfrankens verteilt. Was einen Radler mindestens ebenso interessieren könnte: Oberfranken ist auch das Land der Privatbrauereien und der Landgasthöfe, wo man sich auf lokale Besonderheiten und deftige Gerichte versteht.

Die Internetseite www.deutschland-tourismus.de/radfahren ergänzt eine 92 Seiten starke Broschüre "Deutschland per Rad entdecken". Sie präsentiert 140 Radfernwege auf rund 40.000 Kilometern in Deutschland und kann beim ADFC, Stichwort Deutschland per Rad", Postfach 10 77 47, 28077 Bremen, Tel.: 01805/003479 (0,12 /Min.), Fax: 0421/3463960 oder unter www.adfc.de (Versandkostenpauschale 5 Euro) per Überweisung nach Erhalt der Broschüre) bestellt werden. Außerdem liegt sie zur kostenlosen Mitnahme in den ADFC-Geschäftsstellen und bei vielen Fahrrad-Händlern aus. (Quelle: Pressemitteilung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs).



Donnerstag, 9. Juni 2005

Ueberfluegelt. 

Die Neue Zürcher Zeitung lobt den Finalisten GHP Bamberg in höchsten Tönen:
"... nicht mehr Albas Verteidigung gilt als die beste der Liga, sondern jene der vom deutschen Bundestrainer Dirk Bauermann betreuten Bamberger. Die Kontrahenten haben vom einstigen Leader nicht bloss gelernt, sie haben ihn inzwischen buchstäblich überflügelt, und beinahe scheint es, als würde sich am Ende der Serie wieder einmal die Legende bewahrheiten, dass die Offensive eben doch nur Spiele entscheidet, die Defense dagegen die Meisterschaft."
(Quelle: "Verkehrung der Kräfteverhältnisse", in: Neue Zürcher Zeitung vom 9. Juni 2005.

Auch bei den Spielen der Finalrunde im Forum Bamberg läuft die Aktion "GHP Fanpage" weiter. Besucher der Heimspiele der Bamberger Basketballbundesligamannschaft GHP Bamberg haben bereits seit der letzten Saison die Chance, Gutscheine für zwei große Pizzen nach eigener Wahl des Café Abseits zu gewinnen. Ein Fotograf schießt Fotos von besonders enthusiastischen oder auffällig gekleideten Besuchern. In der jeweils folgenden Ausgabe der Hallenzeitung ist dann ein Foto abgedruckt, auf welchem der Gewinner oder die Gewinnerin zu sehen ist. Die Gutscheine können am GHP-Fan-Stand abgeholt werden.

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Mittwoch, 8. Juni 2005

Bamberger und fraenkischer Dialekt. 

Bereits 2003 (Neuauflage 2004) hat L. Tomaschek ein Dialektlexikon "'Bamberger Dialekt' in Deutsch und Englisch" mit englischer Übersetzung herausgebracht (Beispielseite) und im Mai 2005 ein kleines Buch "Biddä nöödich" mit Bamberger Mundartsprüchen. Es enthält "Schbrüchla" in Mundart und Zeichnungen vom Bamberger Comic-Zeichner Marc Buchnert. Mehr darüber auf der Website seines Mannsbart-Verlags.

Von Dr. Gerhard C. Krischker stammen die " Fai obbochd - gesammelte Dialektgedichte" aus dem Jahre 1986.

Im November 2005 erscheint das Langenscheidt Lilliput-Wörterbuch Fränkisch. Jedes Buch dieser Dialekt-Lilliputs enthält bis zu 9.000 Stichwörter und Wendungen für alle, die Wert auf ein besonders kleines Wörterbuch legen sowie unterhaltsame Glossen.



Donnerstag, 2. Juni 2005

Entgrenzte Welten. 

Rechzeitig zu den 16. Bamberger Hegelwochen vom 7. - 9. Juni 2005 mit dem Thema "Wie sicher ist die Zukunft?" ist im Rotpunktverlag das Buch "Entgrenzte Welten - die Verdrängung des Menschen durch Globalisierung von Fortschritt und Freiheit" von Dr. Evelyn Hanzig-Bätzing, und dem Erlanger Geographieprofessor Werner Bätzing.

Lesen Sie das Essay "Die kleinen Erwachsenen" von Dr. Evelyn Hanzig-Bätzing als Vorabdruck.



Werden Sie Millionaer. 

Fast wie eine sichere Wette sieht eine Wette aus, die Betandwin für das Basketball-Halbfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft zwischen Gießen und Bamberg anbietet: Die Quote dafür, daß der Bamberger Spieler Hurl Beechum weniger als 15,5 Punkte erzielt, steht bei 1,75. Und Hurl Beechum wird mit Sicherheit keinen Korb erzielen, denn er ist bis auf weiteres verletzt.

Doch bevor Sie sich zu sehr auf einen sicheren Gewinn freuen: In den Allgemeinen Geschäftsbedinungen steht für Wetten über die Gesamtpunkteanzahl eines einzelnen Spielers: "Der Spieler muss spielen, damit die Wette gültig ist. Die Verlängerung zählt."

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