Cafe Abseits

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Gastronomie-Report 8/2013: "Tolle Bierkarte"



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Samstag, 24. April 2004

World Beer Cup 2004. 

Beim World Beer Cup 2004 schnitten einige deutsche Biere mit Erfolg ab, auch wenn der Anteil deutscher Biere unter den besten der Welt in deutlichem Gegensatz steht zur Überheblichkeit mancher deutschen Brauer. So gewann in der Kategorie der Biere Münchener Stils ein Bier aus Lettland den Preis in Gold. Daß der dortige Braumeister aus Deutschland stammt, zeigt, daß es weniger an der Fähigkeit deutscher Braumeister liegt als an der Borniertheit mancher Brauereien, wenn anderswo bessere Biere gebraut werden als bei uns. Welche deutschen Biere schnitten gut ab?
  • Gold in der Kategorie "Non-Alcoholic (Beer) Malt Beverage" gewann Clausthaler Lager. Eine Meinung, der ich mich nicht anschließen kann. Meines Erachtens lassen Jever Fun und Becks Alkoholfrei den Alkohol weniger vermissen.
  • In der Kategorie "Garden Beer (Fruit and Vegetable Beer)" gewann das Wäldches Kirschbier der Wäldches-Bräu GmbH in Frankfurt am Main Silber. Das legt bei mir eine "Bildungslücke" offen. Ich kenne nur das "Kirsch-Bier" der Klosterbrauerei Neuzelle. Conrad Seidl erwähnt auf seiner Website ein weiteres Kirschbier aus Österreich.
  • In der Kategorie "European-Style Low-Alcohol Lager/German-Style Leicht(bier)" gewann Beck's Light Silber.
  • In der Kategorie "German-Style Pilsener" blieben deutsche Brauereien unter sich: Gold gewann das Rolinck Pilsener aus der Privatbrauerei A. Rolinck GmbH in Steinfurt, Silber gewann Pott's Pilsener von der Pott's Brauerei GmbH in Oelde und Bronze das "Freudenberger" der Brauerei Märkl in Freudenberg.
  • In der Kategorie "Münchner-Style Helles" schnappte die Brauerei AB "Kalnapilio-Tauro Grupe" in Vilnius, Lettland, den deutschen Brauereien in ihrer Hausdisziplin den goldenen Preis vor der Nase weg. Silber gewann das Bosch Lager aus Privatbrauerei Bosch in Bad Laasphe, Bronze ging an "Pott's Gold" aus der Pott's Brauerei GmbH in Oelde, eine der wenigen Brauereien, die gleich in mehreren Kategorien Preise einheimsen konnte.
  • In der Kategorie "European-Style Pilsener" mußten sich europäische Brauereien mit Silber begnügen. Den Preis in Gold und Silber gewannen erstaunlicherweise (oder auch nicht) Brauereien aus Singapur und Kambodscha. Silber gewann die Alpirsbacher Klosterbräu mit ihrem "Spezial".
  • In der Kategorie "Dortmunder/European-Style Export" gewann - Sie werden es schon ahnen - keine Brauerei aus Dortmund, sondern die schwedische Brauerei Kopparsbergs aus Västra Frolunda schnappte sich gleich mit zwei Bieren den goldenen und den silbernen Preis. Deutschland blieb Bronze; der dritte Platz ging an das Distelhäuser Export aus der Distelhäuser Brauerei.
  • In der Kategorie "Vienna-Style Lager" ging Gold an das Schaumburger Landbier der Schaumburger Brauerei in Stadthagen, die weiteren Preise an eine amerikanische und britische Brauerei. Österreichische Brauereien gingen leer aus.
  • In der Kategorie "German-Style Märzen/Oktoberfest, 18 Entries" ging Gold an die Private Landbrauerei Schönram ("Schönramer Festbier") in Petting/Schönram. Silber gewann das Goss-Märzen der Brauerei Goss in Deuerling.
  • In der Kategorie "European-Style Dark/Münchner Dunkel" gewann das Weltenburger Kloster Barock-Dunkel aus der Klosterbrauerei Weltenburg den goldenen Preis. Dieses Bier ist das aktuelle Bier des Monats unseres "Café Abseits", was mich besonders freut, weil es zeigt, daß meine Bierauswahl wohl nicht die schlechteste ist. Silber ging an das Münchner Dunkel der Privatbrauerei Hofmühl in Eichstätt
  • In der Kategorie "German-Style Schwarzbier" ist keine deutsche Brauerei unter den Siegern gewesen. Alle Preise gingen an amerikanische Brauereien.
  • Selbst in den Kategorien "Traditional German-Style Bock", "German-Style Heller Bock/Maibock" und "German-Style Strong Bock" gingen deutsche Brauereien leer aus. Die Preise gingen an kanadische und amerikanische Brauereien sowie wieder einmal an die lettische AB "Kalnapilio-Tauro Grupe".
  • In der Kategorie "South German-Style Hefeweizen/Hefeweissbier" zeigte eine Brauerei aus Kiev wo der Bartel den Most holt. Die Ritter St. Georgen Brauerei in Nennslingen gewann mit ihrem Weißbier "Weißer Franke" den silbernen Pries. Die Bronzemedaille holte Freudenberger Hefe Weizen der Brauerei Maerkl in Freudenberg.
  • In der Kategorie "German-Style Pale Wheat Ale" sicherte sich eine deutsche Brauerei Gold: die Privatbrauerei Hofmühl in Eichstätt mit ihrem "Hofmühl-Weissbier Leicht".
  • In der Kategorie "German-Style Dark Wheat Ale" gingen alle drei Preise an dunkle Hefeweizen aus Deutschland: "Schwarzer Ritter" von der Ritter St. Georgen Brauerei in Nennslingen, "Distelhäuser Dunkles Hefe-Weizen" der Distelhäuser Brauerei und "1543" der Flötzinger Braü in Rosenheim.
  • Auch in der Kategorie "South German-Style Weizenbock/Weissbock" blieben die deutschen Brauereien unter sich: Gold gewann der "Plank Weizenbock" aus der Brauerei Michael Plank in Laaber. Silber ging an "Aventinus" der Schneider Weissbierbrauerei in Kelheim und Bronze an "Plank Heller Weizenbock" aus der Brauerei, die auch Gold in dieser Kategorie gewann.
Wer sich wundert, daß es so viele Bierkategorien gibt, sollte einen Blick auf die gesamte Liste werfen. Beim World Beer Cup 2004 wurden 81 Kategorien unterschieden.

In der Kategorie "Smoke-Flavored Beer" gingen deutsche bzw. fränkische Biere leider leer aus. Zum Ausgleich hat die Familie Weyermann (Mälzerei Weyermann in Bamberg) die Bamberger Fahne vor Ort hochgehalten und Schlenkerla ausgeschenkt.



Freitag, 23. April 2004

Erfolgreichste Bamberger Website. 

In einer Pressemitteilung des GHP Bamberg vom 14. April 2004 ist zu lesen gewesen: "Die Website von GHP Bamberg wird bis zu 75.000 mal im Monat aufgerufen. Die Seite von GHP Bamberg ist die erfolgreichste Website der Region."

Schauen wir mal, was Alexa.com, das amerikanische Marktforschungsunternehmen, dazu feststellt:



Kennt jemand weitere Bamberger Websites, die mehr Traffic haben als die fünf, die in dieser Graphik verglichen werden?



Neue Wochenend-Angebote. 

Kennen Sie schon unsere neuen Wochenendangebote?


Bockbieranstich am Ersten Mai. 

Am 1. Mai stechen wir den legendären Maibock aus der Brauerei Zehendner in Mönchsambach an. Wir empfehlen Tischreservierung unter 0951 / 30 34 22. Bei schönem Wetter ist auch der Biergarten geöffnet. Da der Vorrat erfahrungsgemäß in wenigen Tagen ausgetrunken ist, heißt es sich sputen.

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Oh ist das gut, Mann. 

Gutmann HefeweissbierAb Mai gibt es bei uns das kultige helle Hefeweißbier der Brauerei Gutmann in Titting im Naturpark Altmühltal. Es wird in der traditionellen Flaschengärung hergestellt und hat einen Akoholgehalt von 5,2% vol. alc. Das Gutmann Hefeweißbier schmeckt für oberfränkische Münder ungewohnt intensiv und breit nach Banane, Vanille, kandierter Zitrone, dezent nach Pfeffer und Ingwer und ist bernsteingelb.

Die Brauerei, die 1707 Fürstbischof Johann Anton I., Knebel von Katzenellenbogen, eingerichtet worden ist, befindet sich seit 1855 in Familienbesitz. Der Anbau von Brauweizen und Braugerste erfolgt in eigener Landwirtschaft nach den Richtlinien des "Landeskuratorium des pflanzlichen Anbau". Gemalzt wird in einer eigenen Mälzerei. Der Hopfen stammt aus dem nahen Kinding, Spalt und der Hallertau. Seit 1913 wird Hefeweizen produziert; die Rezeptur wurde seitdem nicht verändert.



Donnerstag, 22. April 2004

Nowitzki-Biographie. 

Cover Nowitzki-BiografieDer Basketball-Bundestrainer und Coach von GHP Bamberg Dirk Bauermann hat ein Vorwort zur ersten Biographie über Dirk Norwitzki beigesteuert: "Dirk Nowitzki, german wunderkind" von Dino Reisner, Holger R. Sauer (Fotos).

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Samstag, 17. April 2004

Granini Cuaro. 

Als alkoholfreie Alternative zu Alcopops bieten wir Granini Cuaro an. Es ist ein "Ready-to-Drink", soll also aus der Flasche getrunken werden, die als leuchtend-rote 0,25 l-Longneck-Mehrweg-Flasche mit gefrosteter, samtig wirkender Oberfläche gestaltet wurde. In der Flasche steckt ein alkoholfreier, kohlensäurehaltiger Mix aus 50% Fruchtmix mit Lemongras, Guarana und natürlichem Coffein.


Donnerstag, 15. April 2004

SandAchse Franken. 

Die Bamberger Sandkerwa kennt fast jeder und viele haben schon die tiefen Stollen im Sandstein unterhalb des Michalsberges besichtigt oder Sandsteingebäude in Bamberg bewundert. Weniger bekannt ist, daß in Bamberg ein Gebiet, "Sandachse" genannt, beginnt, das bis Weißenburg reicht, ein Biotopverbund entlang der Rednitz, Pegnitz und Regnitz. Es hat eine Ausdehnung bis 100 Kilometer von Norden bis Süden und von bis zu 40 Kilometer von Ost nach West, ist mit ca. 2.000 Quadratkilometern das größte bayerische Naturschutzprojekt und ideal für Radtouren. Träger des Projekts "Sandachse" sind der Bund Naturschutz in Bayern e.V., der Deutsche Verband für Landschaftspflege e.V. und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. Demnächst erscheint im Karthografischen Verlag Galli der Radwegführer: "SandAchse Franken. Von Bamberg bis Weißenburg".


Mittwoch, 14. April 2004

EON Bayern Supercup. 

Zeitgleich zur Bamberger Sandkerwa (vom 19. bis 23. August 2004) findet vom 20. bis 22. August 2004 im Bamberger Forum der EON Bayern Supercup statt mit den Basketball-Nationalmannschaften von Deutschland, Frankreich, der Türkei und Lettland.

Das Café Abseits und bei schönem Wetter der dazugehörige Biergarten haben auch während der ganzen Sandkerwa von 9 Uhr früh bis zur Sperrstunde, also auch abends, geöffnet. Es empfiehlt sich eine Tischreservierung (unter: Telefon: 0951/30 34 22).

Für auswärtige Besucher bietet das Café Abseits eine einzigartige Gelegenheit, zahlreiche Bamberger, fränkische und bayerische Biere zu kosten. Im August gibt es neben rund 30 verschiedenen Flaschenbieren fünf Biere vom Faß: Mönchsambacher Lager, Huppendorfer Dunkel, Keesmann Herrenpils, Andechser Dunkel und Erdinger Weißbier. Werfen Sie einen Blick auf unsere Bierkarte, die wir Ihnen auf Wunsch gerne auch regelmäßig kostenlos zusenden.

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Montag, 5. April 2004

Bamberg mobil. 

Deutschlands mobiler Reisebegleiter beLocal hat wissenswerte Informationen über das kulturelle, unterhaltende, touristische und freizeitorientierte Angebot von Bamberg in einem mobilen Service auf dem i-modeTM Portal von E-Plus integriert. Sei es der Dom, die Neue Residenz oder die Sandstraße, alle Sehenswürdigkeiten der Stadt werden ausführlich mit Text und Fotos vorgestellt. Dazu gibt es aktuelle Events, Kinotermine, Sportveranstaltungen und vieles mehr. Gleich ausprobieren. Was ist eigentlich iMode - Mobiles Internet?