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Mittwoch, 11. August 2004

Unermuedlich seit 1998: Wetterochs.

Seit 1998 verschickt Dipl.-Phys. Stefan Ochs seine Wetttermails mit einer eigenen Wetterprognose für den Raum Nürnberg-Bamberg. Auch wegen seines Mitgefühls hat er Kultstatus: "noch bin ich ein bisschen mitgenommen von den erschuetternden Berichten armer Menschen, die am Samstag Abend von meiner Vorhersage ins Freie gelockt und dort klatschnass geworden sind. Vom voellig ueberrschend schoenen Sonntag ganz zu schweigen.." (aus einer Wettermail vom 3. August 1998).

In diesen Tagen hält ihn der bevorstehende, schwer zu berechnende Wetterumschlag ganz schön auf Trab. Stefan Ochs hat seine Wettermal von heute früh gerade eben aktualisiert:

"die von Westen hereingezogene Schlechtwetterzone wird wohl schwächer ausfallen als erwartet. D.h. es gibt heute auch heitere Abschnitte und Höchsttemperaturen bis 28 Grad (also doch). Unterschiedlich sind die Meinungen zu Schauern und Gewittern. Während die Labilität beim GFS-Modell höchstens für leichte Gewitter ausreicht, sagt der Deutsche Wetterdienst: "zwischendurch gibt es gewittrige Regenschauer, die örtlich auch recht kräftig ausfallen können." Für morgen sieht es weiterhin kritisch aus. Erst Sonnenschein und 30 Grad, am späten Nachmittag dann von Westen eine Unwetterfront mit der Gefahr von sehr starken Gewittern und orkanartigen Windböen."

Schön, daß wir uns bei der kurzfristigen Personaleinsatzplanung für unseren Biergarten so auf die Wettermail verlassen können.