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Freitag, 31. Oktober 2003

Basketball-Soap: Punkt gegen Punkt. 

Die erste Basketball-Soap der Theatergeschichte "Punk gegen Punkt" hat am Donnerstagabend im Forum Bamberg Premiere gefeiert und in vielen Medien in der ganzen Bundesrepublik für Bamberg, den Bamberger Basketball und nicht zuletzt das Bamberger E.T.A-Hoffmann-Theater geworben. Mehr darüber aus dem Studio Franken des Bayerischen Rundfunks: "Bälle, die die Welt bedeuten".

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Mittwoch, 29. Oktober 2003

Bockbier-Festival. 

Wir haben unser Angebot an Bockbieren zu einem wahren Bockbier-Festival erweitert:
  • Mahr Bock (6,5% vol. alc.) (ab morgen)
  • Keesmann Bock (ab morgen)
  • Weiherer Bock aus der Brauerei (6,6% vol. alc.) Kundmüller
  • Andechser Bergbock (6,9% vol. alc.)
  • Andechser Doppelbock Dunkel (7,1% vol. alc.)
  • Plato 13 (Altbier-Bock aus der Brauerei Diebels) (6% vol. alc.) - nur noch wenige Flaschen.
  • Aventinus Weizenbock (8% vol. alc.)
  • Aventinus Eisbock (12% vol. alc.)
  • Huppendorfer Bock (ab 20. November)
  • Griess Bock aus Geisfeld (ab 6. Dezember)
  • Mönchsambacher Weihnachtsbock vom Faß (ab 12. Dezember)

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Montag, 27. Oktober 2003

Uriah Heep und Blue Öyster Cult in der Stadthalle Lichtenfels. 

coverAm 14. Dezember sind die legendären Bands Uriah Heep und Blue Öyster Cult zu Gast in der Stadhalle Lichtenfels.

"Die nach einer Romanfigur von Charles Dickens (ein betrügerischer Bediensteter in "David Copperfield") benannte Gruppe "Uriah Heep" wurde 1968 um den Gitarristen Mick Box, Sänger David Byron und den Keyboarder Ken Hensley gegründet. Ihr Durchbruch erfolgt bereits mit dem Debut-Album im Jahre 1970. Die Aufnahmen zu "Very 'Umble Very 'Eavy" finden in einem Studiozimmer neben dem von Deep Purple statt. Eine räumliche Nähe, die einen maßgeblichen Einfluss auf den Sound der noch jungen Band hat. Experimenteller, brillant-origineller Hardrock im Zusammenspiel von Gitarren, Keyboards und Harmonien, aufgemotzt mit pompösen Orchester-Parts, angeführt von einem dramatisch klingenden Rock-Shouter verwandelte ihren Musik in bombastische Klanggebilde die man vorher nicht kannte und die sie in die ersten Reihen des Hard Rock katapultiert. In den Jahren 1972 bis 1975 folgt eine Abkehr von den weitläufigen, zumeist sehr einfallsreichen Arrangements. Uriah Heep komprimieren ihre Songs und nehmen Kurs auf die Hitparaden. Mitverantwortlich dafür sind die neuen Mitglieder Lee Kerslake und Gary Thain. Es enstehen die Singles "The Wizard", "Easy Livin'", "Spider Woman", "Stealin'", "Something Or Nothing" und die Alben "Demons And Wizards", "The Magician's Birthday", "Live", "Sweet Freedom" und "Wonderworld". Allein in den USA erreichen fünf der LP's Goldstatus. Uriah Heep können sich in dieser Phase auf ihr todsicheres Konzept verlassen: Bedeutungsschwangerer Gesang, dramatisch-lyrisch inszenierte Songs, aufwendige Instrumentierung und als Grundlage klassische Rock-Schemata. Recht überraschend feiern sie ihren größten Erfolg jedoch erst 1978 mit einer Auskopplung aus ihrem schon sechs Jahre alten zweiten Album "Salisbury." Die Ballade "Lady In Black" steht mit ihren anspruchsvollen Lyrics 13 Wochen auf Nr. 1 in den deutschen Charts. 1980 liegt die Zahl der Veröffentlichung auch ohne Beachtung einiger Livemitschnitte bei dreizehn Alben. Durch die zugehörigen extensiven Tourneen ergibt sich ein jährliches Personalkarussel, das dem Erfolg der Band aber keinen Abbruch tut. Nach dem Abgang des Feder führenden Keyboarders Hensley löst sich die Band 1981 auf, wird aber schon ein Jahr später vom letzten übrig gebliebenen Gründungsmitglied, dem Gitarristen Mick Box, wieder belebt. Mit nach wie vor wechselnden Besetzungen bringt die Band in den 80er und 90er Jahren einige neue Alben heraus, Erfolge feiert sie aber hauptsächlich live. So sind sie 1987 die erste nicht sowjetische Rockband, die in der UdSSR und auch in anderen Ländern des Warschauer Pakts Auftrittserlaubnisse erhält. Dabei entsteht mit dem Kanadier Bernie Shaw (voc) die Einspielung "Live in Moscow". Die "Pioniere des Hardrock" (Metal Hammer) gehören heute zu den beliebtesten Oldie-Rock Bands und haben vor allem auf dem europäischen Kontinent eine loyale Fangemeinde. Zuletzt waren sie im Herbst 2000 mit Survivor ("Eye Of The Tiger," "Burning Heart") als Vorband auf Tour. Ihre aktuelle Tournee führt sie im Herbst 2003 zusammen mit Blue Öyster Cult in 13 deutsche Städte. Das zuletzt in Deutschland veröffentlichte Album war „The Golden Palace“ im Jahr 2003.

Die US-Gruppe Blue Öyster Cult gehört zu den innovativsten Akteuren im Rock-Zirkus. Auch nach mehr als drei Dekaden ist den Herren aus New York die Spielfreude nicht abhanden gekommen. Und in puncto intelligentes Songwriting gehörte das Quintett sowieso schon immer zu den führenden Acts im Hardrock. 1971 auf Long Island, New York gegründet, brachte eine der mysteriösesten Bands überhaupt die Rock-Magie der Doors, das hysterische Pathos von Black Sabbath, den zynischen Boogie der Rolling Stones und die apokalyptische Extase der MC 5 in so phantasievoller Manier zusammen, dass ihre erste LP "Blue Öyster Cult" gleich als "das Album der siebziger Jahre" verdächtigt wurde. Eric Bloom (Gesang), Albert Bouchard (Gitarre), Joe Bouchard (Bass) und Allen Lanier (Schlagzeug) behandelten in ihren Stücken menschliche Abgründe, die besonders in ihrer erfolgreichsten Single „(Don’t fear ) the repear“, erhalten auf der 1976 erschienen LP "Agents Of Fortune" zum Ausdruck kommen. Auf dieser, ihrer erfolgreichste Platte orientierten sie sich soundtechnisch stark an den Byrds. "Astronomy", "Flamming Telepaths", "I love the night" sowie der von Pattie Smith, der Geliebten des Schlagzeugers , geschriebene Song "Career Of Evil" sorgten für Anspruch. Die 80er und 90er sahen Blue Öyster Cult mit oft wechselnden Besetzungen. 1980 bekam die Band mit Michael Moorcock einen neuen Songwriter, der auf dem 9. Album "Cultosaurus Erectus" sofort glänzen konnte. Zwischendurch absolvierten sie Welttournee mit 250 Gigs (1987). 1992 erregten Blue Öyster Cult das Aufsehen der Weltöffentlichkeit als sie die Titelmusik zu dem Horrorfilm „Bad Channels“ schufen. Das zuletzt in Deutschland veröffentlichte Album bzw. DVD der Mitbegründer des amerikanischen Hardrock "A long Day’s Night" zeigt deutlich ihre enorme Livepräsenz." (Quelle: Website des Veranstalters Moderne Welt).



Sonntag, 26. Oktober 2003

Bier des Monats November 2003: Maisel Dampfbier. 

Unser Bier des Monats November ist das Dampfbier aus der 1887 gegründeten Bayreuther Privatbrauerei Gebr. Maisel. Das Dampfbier ist ein obergäriges Bier, welches bei erhöhter Temperatur vergärt wird. Der dabei enstehende Lagertankdruck entweicht dampfartig, daher sein Name. Die ersten “steam beers”, so schreibt es zumindest der amerikanische "beerhunter" Michael Jackson, wurden in Kalifornien gebraut, als dort Brauer, wegen des Fehlens von Eis zur Kühlung sich an flaschenvergärten Bieren versuchten und diese beim Öffnen fast explodierten. Das Dampfbier gibt es exklusiv vom Faß. Mit seinem süffigen Geschmack erinnert es etwas an das ebenfalls obergärige Kölsch. Es wird in besonders hohen Kelchen ausgeschenkt, mit denen man gut anstoßen kann.


Freitag, 3. Oktober 2003

Bier des Monats Oktober 2002: Stoeffla. 

Voraussichtlich ab dem 8. Oktober schenken wir als Bier des Monats das "Stöffla", ein Keller-Rauchbier, aus der Drei-Kronen-Brauerei in Memmelsdorf vom Faß aus.


Vanilla Coke. 

Ab kommenden Montag schenken wir "Vanilla Coke" aus (in der 0,33 l-Flasche). Schon probiert?