Café Abseits

RateBeer Best Awards für die Jahre 2012, 2013 und 2014: Beste Bar Deutschlands



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Donnerstag, 5. März 2015




Café Abseits Bierkarte. 

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Mittwoch, 4. März 2015

Bierland Pilsen. Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens. 

Am 5. März 2015, ab 19 Uhr, wird im Café Abseits das Buch "Bierland Pilsen. Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens" von Elmar Tannert und Martin Droschke vorgestellt. Sie können es vor Ort erwerben. Und vielleicht schreiben ihnen die Autoren auf Wunsche auch ein Autogramm hinein.

Die Region "Westböhmen", die gleich hinter der bayrischen Grenze beginnt, erstreckt sich bis Pilsen. Vor der kommunistischen Ära herrschte hier eine Brauereidichte ähnlich der in Franken. Nach langer Durststrecke erlebt die tschechische Kleinbrauereiszene nun eine neue Blüte, alte Tradition wird mit Experimentierfreude und viel Liebe zum Handwerk wiederbelebt. Beides präsentieren die Autoren in 13 genussreichen Touren in und um Pilsen. Aber das Buch ist längst nicht nur etwas für passionierte Biertrinker, auch nüchtern kommt man auf seine Kosten: Abschnitte zu Sehenswürdigkeiten, Freizeitaktivitäten und spannenden historischen Aspekten, garniert mit Insidertipps und nützlichem Vokabular, runden den Führer ab.
Sie können das Buch "Bierland Pilsen. Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens" ab sofort auch im Café Abseits kaufen (14,90 €).



Montag, 2. März 2015

Dobřanská hvězda 12° vom Faß. 

Am Donnerstagabend, 5. März, stechen wir das Bier Dobřanská hvězda 12° aus der böhmischen Brauerei Modrá Hvězda in Dobřany an. Dann sind der Braumeister Petr Petružálek und Josef Kozler, der Wirt der Brauereigaststätte, bei uns zu Gast.

Der Anfang des Brauwesens in Dobřany geht auf die Verleihung des Braurechts im Jahr 1378 zurück. Die ursprüngliche Brauerei befand sich in der Pivovarské ulice (Brauereistraße). 1872 wurde hinter dem Fluß Radbuza die Städtische Brauerei erbaut, die im Jahr 1950 ihren Betrieb einstellte. 1998 wurde die Bierherstellung in Dobřany durch die neu errichtete Braurei Modrá hvězda wiederbelebt.

Die Bezeichnung dieses hellen Lagers erinnert an die Verbindung zwischen dem ursprünglichen Hotelnamen mit der Tradition des Bierbrauens in Dobřany. Das bernsteinfarbene, erfrischend süffige Bier zeichnet sich durch feine, ausgeprägte Bitternoten und die Aromen Saazer Hopfens aus. 4,5% vol. alc.

Kleiner Trick: Wenn Sie dieses Bier bestellen wollen, genügt es "12 Grad" oder "12er" zu sagen. In Tschechien bestellt man einfach so: man nennt den Stammwürzegehalt des Bieres, das man trinken möchte.

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Samstag, 28. Februar 2015

Tagesgerichte und Wochenangebote. 

Tagesgerichte und Wochenangebote (PDF)

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Donnerstag, 26. Februar 2015

Gänstaller-Bräu Zwickelpils vom Faß. 

Das Zwickelpils von Andreas Gänstaller in Schnaid hat einen hellgoldenen Körper, einen weißen Schaum. Süße, zitronige Aromen verbinden sich mit Brotaromen. Es schmeckt würzig-fruchtig, nach edlem Hopfen, Gras und Brot gut balanciert mit einem leicht trockenen Ende. 12,4° Plato, 5,1% vol. alc., 41 IBU.

Genießen Sie das Gänstaller Zwickelpils ab sofort im Café Abseits vom Faß.

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Freitag, 20. Februar 2015

Gänstaller-Bräu / Oppigårds Fatboy Braunbier vom Faß. 

Genießen Sie das "Gänstaller-Bräu / Oppigårds Fatboy Braunbier" vom Faß ab sofort im Café Abseits. Matthias Erikson, Brauer der schwedischen Brauerei Oppigards, hat es für die schwedische Band Fatboy zusammen mit Andreas Gänstaller im letzen Jahr in der Gänstaller-Bräu in Hallerndorf eingebraut: "Gänstaller-Bräu Fatboy Braunbier". Am 8. Februar 2015 hatte es in Schweden Premiere.

Es ist eine Variation des Fatboys Brown Ale, einem Bier im Stile eines American Brown Ale, wurde aber wie alle Biere von Andreas Gänstaller untergärig eingebraut. Das mahogonifarbene Lagerbier hat ein malziges Aroma mit sehr viel Schokolade, Brot, Gras und einer angenehmen Bittere. Angenehmes Mundgefühl mit mittlerem Körper. 13,5° P, 5,5% vol. alc. (Fotos vom Brautag)


Die letzte Hopfengabe erfolgte in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma und dank der hohen Stammwürze und des hohen Alkoholgehalts zu ausgewogen balancierten, gut trinkbaren Bieren. Die Hopfenaromen bauen sich zudem im Laufe der Zeit nicht so schnell ab; die Biere sind lange lagerfähig, ohne allzu sehr an Aroma einzubüßen.

Fatboy ist eine Rockabilly-Band, die 1995 in Stockholm (Schweden) als Hobbyband gegründet wurde. Nachdem sie mehrere Jahre als Begleitband für amerikanische Musiker durch Europa tourten, wuchsen auch die Ambitionen, eine eigene CD aufzunehmen. So veröffentlichte die Band 2004 über das Label Look Left Recordings ihr Debütalbum Steelhearted. Das im September 2008 beim Label Fat State veröffentlichte Album "In My Bones" konnte auf Platz 14 in den schwedischen Charts einsteigen; und wurde sogar für den schwedischen Grammy als "Best Group Of The Year" nominiert. Darauf folgte im Jahr 2010 über Family Tree "Overdrive". Das mittlerweile dritte Album wurde in den Studios von Mando Diao aufgenommen und konnte in den Charts auf Platz 10 einsteigen. (Quelle: Wikipedia).

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Donnerstag, 19. Februar 2015

Flaschenbiere der Weyermann® Braumanufaktur. 

Unsere aktuelles Angebot an Flaschenbieren der Weyermann® Braumanufaktur umfaßt folgende Sorten:Sie sind auch zum Mitnehmen erhältlich. Eine 0,5 l-Flasche verkaufen wir außer Haus für 3,50 € zuzüglich 2,50 € Flaschenpfand.

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Montag, 16. Februar 2015

Weihenstephaner Hefeweißbier. 

Das Weihenstephaner Hefeweißbier aus der Staatlichen Brauerei Weihenstephan in Freising gehört zu den besten hellen Hefeweißbieren der Welt. Für die Bierliebhaber der Community Ratebeer.com ist es sogar weltweit die Nummer 1. Sie geben ihm 100 von 100 möglichen Punkten. Von der Staatlichen Brauerei Weihenstephan wird ihr Flagschiff mittlerweile in über 40 Länder exportiert.

Das gold-gelbe Weihenstephaner Hefeweißbier überzeugt mit einem feinporigen, weißen Schaum, duftet nach Gewürznelken und besticht durch sein erfrischendes Bananenaroma. Es ist vollmundig und hefeblumig-weich im Geschmack. Alkoholgehalt: 5,4% vol.

Wir schenken es seit 17 Jahren im Café Abseits aus.

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Sonntag, 15. Februar 2015

Mönchsambacher Export. 

Das naturtrübe Mönchsambacher Export der Brauerei Stefan Zehendner in Mönchsambach ist mit 5,2% vol. alc. der etwas alkoholärmere Bruder des Mönchsambacher Lagers, das wir seit 1997 vom Faß ausschenken.

Die Farbe des Mönchsambacher Exports ist goldgelb mit einem cremig-weißen, feinem Schaum. Es riecht nach Getreide und blumigen Hopfen und schmeckt würzig mit einem grasigen Finish. Es ist etwas hefiger als das Lager, hat eine mittlere Karbonation, ist leicht trinkbar und erfrischend. Ideal ist das Export für alle Bierliebhaber, denen das Lager zu wenig herb ist oder die die Absechslung lieben.

Das Mönchsambacher Export ist ab Mittwoch, 18. Februar 2015, im Café Abseits aus der Flasche erhältlich.

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Freitag, 13. Februar 2015

BrauKunstKeller Amarsi IPA. 

Vom BrauKunstKeller in Michelstadt bieten wir ab sofort wieder das obergärige, bermsteinfarbene, hopfengestopfte "Amarsi IPA" an.

Alexander Himburg, der vorher bei der Michelstädter Rathausbräu gearbeitet hat, braut seit Anfang 2013 in der größten Stadt des Odenwalds seine eigenen Biere und zwar ausschließlich internationale Bierstile.

"AMARSI" steht für die verwendeten Hopfen Amarillo und Simcoe.
  • Simcoe sorgt für Aromen in Richtung reifer Mango, Grapefruit, Maracuja und Kiefer.
  • Amarillo liefert das Aroma einer Mandarinenschale und eine fruchtige Süße. Amarillo wächst nur in Washington auf der Farm von Virgil Gamache. 1997 wurden auf einem Feld der Farm eine neue Variation von Aromahopfen entdeckt. Er wurde kultiviert, als VGXPO1 patentiert und unter der Bezeichnung Amarillo® vermarktet. Angetrieben durch das starke Wachstum und die zahlreichen Neugrünungen amerikanischer Craft-Beer-Brauereien, die erheblich mehr Hopfen einsetzen als Industriebiere setzte die Farm erfolgreich auf den Hopfenanbau.
Bei einer Blindverkostung durch den Meininger Verlag ist es als einziges Craft-Bier mit voller Punktzahl bewertet und als "Weltklassebier" tituliert worden. Genießen Sie das AmarsiIPA (7,1% vol. alc., 66 Bittereinheiten) vom BrauKunstKeller im Café Abseits aus der Flasche.

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Mittwoch, 11. Februar 2015

Aecht Schlenkerla Fastenbier. 

Das "Aecht Schlnkerla Fastenbier" Es gehört zu den herausragend guten Bieren der Heller-Bräu in Bamberg, besser bekannt als Schlenkerla. Bis ins letzte Jahr war es nur im Faß erhältlich, in Deutschland nur in der Brauereigaststätte Schlenkerla und im Ausland. Heuer wurde es zum ersten Mal in Flaschen abgefüllt.

Das Schlenkerla schreibt darüber:
"Es ist ein unfiltriertes Rauchbier, das gemäß dem Bayerischen Reinheitsgebot von 1516 gebraut wird. Die untergärige Hefe verleiht dem rötlich hellbraunen Fastenbier eine leichte natürliche Trübung. Sein Raucharoma ist schon im Geruch erkennbar und wird begleitet von einer edlen Hopfennote. Im Antrunk entfaltet das vollmundige, süffige Fastenbier ein starkes Malzaroma, das durch den Rauchgeschmack und die dezente Bittere im Nachtrunk abgerundet wird. Durch die nahrhafte Hefe ist im Aecht Schlenkerla Fastenbier die "Brotzeit schon mit drin".

Anders als das Aecht Schlenkerla Rauchbier, wird das Aecht Schlenkerla Fastenbier aus einer Mischung von hellem (d.h. nichtrauchigem) Malz und Schlenkerla Rauchmalz hergestellt. Im Sudhaus wird es in alten Kupferkesseln im klassischen Zweimaischverfahren eingebraut. Der dabei zugegebene edle Hopfen aus Spalt bei Nürnberg und der Hallertau sorgt für die dezente Bittere. Nach der einwöchigen Hauptgärung folgt eine zweimonatige Lagerung und Reifung in den alten Felsenkellern unter dem Stephansberg."
Genießen Sie das Aecht Schlenkerla Fastenbier (5,5% vol. alc.) ab Aschermittwoch, 18. Februar 2015, im Café Abseits aus der Flasche.

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Sonntag, 8. Februar 2015

Bamberger Hofbräu Lager vom Faß. 

Ab sofort schenken wir noch einmal für kurze Zeit das "Bamberger Hofbräu Lager" vom Faß aus.

Alkoholgehalt: 4,9% vol. Brauer dürften die Détails interessieren: Malzmischung: 85% Weyermann Barke Pilsner Malz und 15% Weyermann Barke Münchner Malz. Stammwürze: 12,2 P. Alkohol 4,9 % vol. alc. 18 BE (Perle und Spalter Aromahopfen). Hefe: Fermentis Saflager W34/70.

Mehr über die geschichtlichen Hintergründe: "Bamberger Hofbräu Lager".



Hanscraft & Co. Winter Weisse 2014/2015. 

Ab sofort können Sie das "Hanscraft & Co. Winter Weiße 2014/2015" im Café Abseits genießen. Es wurde im letzten Jahr gebraut und in diesem Jahr abgefüllt.


Weizenmalz, Pilsener Malz, CaraMünch und Carared sowie Hallertauer Perle, Spalter Select und erlesene amerikanische Hopfensorten für die moderat gehaltene Kalthopfung schaffen den Einklang zwischen angenehmer Frische und winterlicher Bodenständigkeit, schreibt Christian Hans Müller aus Aschaffenburg darüber. 5,2% vol. alc.

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Reckendorfer Weizenbock. 

Der bernsteinfarbene, hefetrübe "Reckendorfer Weizenbock" hat einen großporigen Schaum und ein leichtes, fruchtiges Röstmalz-Aroma sowie Noten von Banane, Aprikosen, Pfirsich, Gewürznelken und Vanille. Im Abgang verliert es deutlich die Säure und ein leichtes Frucht-Hefe-Aroma kommt zum tragen. Der Alkoholgehalt von 7,2% vol. ist nicht aufdringlich, eher vesteckt. Er ist sehr angenehm zu trinken. Gebraut wird er in der Schloßbrauerei Reckendorf.

Genießen Sie den Reckendorfer Weizenbock ab sofort im Café Abseits aus der Flasche.

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Samstag, 24. Januar 2015

RateBeer Best Awards 2014: Café Abseits zum dritten Mal in Folge als beste deutsche Bierkneipe ausgezeichnet. 

Nachdem das Bamberger "Café Abseits" gestern bereits wie auch schon im Vorjahr den "RateBeer Best Award for the year 2014" als beste Bierkneipe ("Bar") Bayerns des Jahres 2014 erhalten hat, ging heute auch die Auszeichnung "RateBeer Best Award for the year 2014" als beste Bierkneipe Deutschlands an uns (siehe: Top Places For Beer In The World, veröffentlicht am 24. Januar 2015).

Wie in vielen anderen Ländern wurden mehrere Bierkneipen mit diesem Titel ausgezeichnet, so in Deutschland auch das "Tap House Munich" in München und das "Hopfenreich" in Berlin-Kreuzberg. Das Café Abseits erzielte 95 von 100 möglichen Punkten, das "Tap House Munich" 93 und das "Hopfenreich" 91 Punkte. Da ist bei allen drei noch Luft nach oben.

Aber ich muß zugegeben, wenn ich das Café Abseits etwa mit dem "Ma Che Siete Venuti a Fà" in Rom oder "Akkurat" in Stockholm mit jeweils 100 von 100 möglichen Punkten, aber auch anderen führenden Bierkneipen in Europa und den USA vergleiche, zeigt sich deutlich der erhebliche Rückstand der Biergastronomie in Deutschland. Unter den Blinden ist der Einäugige König.

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Freitag, 23. Januar 2015

RateBeer Best Awards: Café Abseits als beste Bierkneipe Bayerns des Jahres 2014 ausgezeichnet. 

Das Bamberger "Café Abseits" wurde als beste Bierkneipe ("bar") Bayerns des Jahres 2014 ausgezeichnet. Es erhielt den "RateBeer Best Award for the year 2014" mit 95 von 100 möglichen Punkten. Diesem Score werden die Einzelbewertungen der Besucher zugrunde gelegt. Die Bewertungen der letzten zwölf Monate werden dabei stärker gewichtet. In die Top Rankings werden nur solche Gaststätten aufgenommen, die wenigstens von zehn RateBeerians bewertet worden sind.

Die Bierverkoster von RateBeer.com bewerten alljährlich weltweit millionenfach Biere, Brauereien, Brauerigaststätten, Bierrestaurats, Bierkneipen und Bierverkaufsstellen. Die Datenbank von RateBeer umfaßt mehr als einhunderttausend Biere von mehr als fünfzehntausend Brauereien. Über 270.000 Bierverkoster haben jeder für sich bereits mehr als 4.000 Biere verkostet.

Seit 2002 werden Rankings veröffentlicht, zunehmend auch regional detailliert. Seit dem Jahr 2013 gibt es sogenannte "RateBeer Best Awards" als Logo mit dem sich die Ausgezeichneten schmücken können.

Bereits im letzten Jahr, als nach Bundesländern differenzierte Awards erstmals vergeben wurden, erhielt das Café Abseits die Auszeichnung als beste Bierbar Bayerns. In den beiden letzten Jahren wurde Café Abseits auch als beste Bierbar Deutschlands bewertet. In diesem Jahr steht die Verkündigung dieser Auszeichnung noch aus.

Weitere Sieger aus Bayern in den anderen Kategorien wurden:

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Mittwoch, 21. Januar 2015

Sechs Biere von Andreas Gänstaller. 

Zur Zeit können Sie im Café Abseits sechs verschiedene Biere von Andreas Gänstaller genießen:Shelton Brothers, ein amerikanischer Importeur fränkischer und belgischer Bierspezialitäten schreibt über ihn:
"Special destination this summer was the village brewery in Schnaid, where mad-genius Andy Gänstaller is creating world-class new-school versions of traditional German lagers and ales."
Zur Zeit sind vier Gänstaller-Biere in den Top 50 der besten deutchen Bieren laut Ratebeer. Damit spielt die kleine Brauerei in Schnaid mit wenigen Tausend hl pro Jahr in einer Liga mit erheblich größeren deutschen Brauereien wie die Heller-Bräu (Schlenkerla)in Bamberg mit geschätzten 20.000 hl pro Jahr, Schneider in Kelheim mit geschätzten 150.000 hl pro Jahr, der Bayerischen Staatsbrauerie Weihenstephan mit geschätzten 350.000 hl pro Jahr und Ayinger (geschätzte 100.000 hl pro Jahr).

Mehr über Andreas Gänstaller verrät Ihnen in englischer Sprache Michael James in seinem Bericht, garniert mit vielen Bildern aus der Gänstaller-Bräu: "Inside Gänstaller-Bräu, Hallerndorf-Schnaid".

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Dienstag, 20. Januar 2015

Gänstaller-Bräu Kellerbier Mandarina vom Faß. 

Ab sofort schenken wir das "Gänstaller-Bräu Kellerbier Mandarina" vom Faß aus. Andreas Gänstaller hat dieses Bier in Schnaid gebraut. Verwendet wurde auch der deutsche Aromahopfen Mandarina Bavaria, der erst seit 2012 erhältlich ist.

Das kupfer- bis orangenfarbene Kellerbier hat einen cremigen, weißen Schaum. Es riecht nach Nüssen, Brotrinde, Zitrus, Mandarine und dezent nach blumigem Hopfen. Man kann getoastetes Brot und Nüssen schmecken. Der Körper ist mittel mit leichter Karbonisierung. Gut ausbalanciert und süffig (sehr gut trinkbar). Im Abgang schmeckt man eine leichte Bitterkeit. 5,3% vol. alc.

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Sonntag, 18. Januar 2015

Bamberg – Pilsen: eine dicke Bierfreundschaft. 

Böhmens bester Braumeister präsentiert am 5. März im Café Abseits (Bamberg) seine edlen Gerstensäfte – Anfang Mai sind alle Bamberger zu einem Gegenbesuch in Pilsens feinsten Brauereien eingeladen.

Die Begegnung mit Braumeister Petr Petružálek aus dem kleinen Städtchen Dobrany bei Pilsen war für drei fränkische Bierenthusiasten ein Schlüsselerlebnis. Seit sie in seiner kleinen Brauerei „Modra hvezda“ (Blauer Stern) seine Lager, Indian Pale Ales und Co. verkostet haben, veranstalten Joachim Sator aus Hallstadt und der Coburger Martin Droschke unter dem Label „Bierreise Pilsen – 2 Tage, 5 Brauereien“ geführte Touren in die Bierregion auf der anderen Seite der deutsch-tschechischen Grenze.
"Die Vielfalt, Experimentierfreude und Qualität dieser mit Goldmedaillen überschütteten Biermanufaktur hat uns quasi keine Wahl gelassen"
so Martin Droschke,
"wir konnten gar nicht anders, als auf diese Art den Bambergern unser Aha-Erlebnis weiterzugeben."

Petr Petružálek. Foto: Joachim Sator

Mit dem Nürnberger Elmar Tannert fand Martin Droschke einen versierten Autorenkollegen, um als zweite missionarische Maßnahme den ersten Ausflugsführer zu den hierzulande noch unbekannten Kleinbrauereien und den Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens zu schreiben. Das „Modra hvezda“ in Dobrany ist nur eine von vielen Adressen, die Biergourmets zum Schwärmen veranlassen dürfte, aufgrund der Sprachbarriere deutschen Touristen und Tagesausflüglern bislang aber verborgen geblieben ist.

Anlässlich der Veröffentlichung des Buchs „Bierland Pilsen“ bietet das Trio nun gemeinsam allen Bierfreunden die Möglichkeit, das Neuland Westböhmen ganz nach Wunsch auf eine komfortable oder eine sehr intensive Art zu entdecken. Am 5 März (Beginn: 19: Uhr) werden die beiden Autoren ihr Buch im Bamberger Café Abseits präsentieren, dabei die wahre Geschichte der Erfindung der Pilsner Brauart aufdecken und über die Eigenarten der boomenden Kleinbrauereiszene in einem Land berichten, das vor dem 2. Weltkrieg Weltmeister im Bierexport war und das anschließend von der kommunistischen Regierung die Schließung nahezu aller Brauereien verordnet bekam. Als Star des Abends wird Braumeister Petr Petružálek anreisen, mit dem Publikum seine Biere degustieren und über ihre Rezepturen und Besonderheiten sprechen. So lange der Vorrat reicht, werden die mitgebrachten Biere auch in den Wochen danach im Café Abseits ausgeschenkt. Weil sich Joachim Sator und Martin Droschke ganz sicher sind, dass es dem Publikum nach mehr schmecken wird, ist ein Gegenbesuch in Pilsen fest eingeplant, an dem jeder interessierte teilnehmen kann. Für den 1. und 2. Mai hat das Duo eine Busreise auf die Beine gestellt, die neben dem „Modra hvezda“ zu drei weiteren, teils versteckt gelegenen böhmischen Kleinbrauereien führt und durch einen Besuch beim Giganten Pilsner Urquell dafür sorgt, dass man begreift, wie groß der Unterschied zwischen Industrie und Handwerksbier ist.


Die Autoren von „Bierland Pilsen“, Elmar Tannert (links) und Martin Droschke (Mitte) im Gespräch mit Petr Petružálek. Foto: Joachim Sator

Petr Petružálek rangiert unter den Top 10 Baumeistern der Tschechischen Republik und ist der Motor der Kleinbrauereiszene im Westen seines Landes. Für die 1998 gegründete Brauerei „Modra hvezda“ hat er neun Stammsorten kreiert, die permanent im Ausschank sind. Hinzu kommt eine etwa alle zwei Monate wechselnde zehnte Sorte, bei der Petr Petružálek seiner Experimentierfreude freien Lauf lässt, wovon sein legendäres Vanillebier und sein Brennesselbier zeugen. Petr Petružálek helles Lager gilt als Meilenstein beim Bemühen dertschechischer Brauerszene, die währen der kommunistischen Ära ausgelöschte Tradition der regionaltypischen untergärigen Biere neu zu beleben und wurde mit einer Goldmedaille prämiert. Seine besondere Leidenschaft gilt dem Starkbier. Mit der vielfach kopierten und ebenfalls mit einer Goldmedaille ausgezeichneten Sorte Dobřanský Svatý Vít. hat er eines der gehaltvollsten Biere seines Landes kreiert (23° Stammwürze, etwa 10 % Alkohol).

In der Region Pilsen wurden in den vergangenen 10 Jahren über ein Dutzend Kleinbrauereien gegründet, die sich als Orte des Widerstands gegen das Industriebier verstehen. Keinen von ihnen verwendet chemische Zusätze, obwohl dies in der Tschechischen Republik erlaubt ist. Keine dieser Brauereien macht ihre Biere übernatürlich lange haltbar oder füllt sie in Flaschen ab, weshalb sie nur vor Ort und meist nur im eigenen Gasthaus ausgeschenkt und verkauft werden.

Die Buchpräsentation und Degustation mit Petr Petružálek:
5. März, 19 Uhr
Café Abseits
Pödeldorfer Straße 39
96052 Bamberg
Tel. 0951 303422

Einritt: 10 € inkl. Degustation

Vorverkauf: Café Abseits und http://bierreise-pilsen.de/

Der Gegenbesuch in Pilsen:
01. und 02. Mai
Geführte Zwei-Tages-Fahrt im Reisebus ab Bamberg mit Besuch von fünf Brauereien inkl. Degustationen, Treffen mit Braumeistern und tschechischer Küche.

Detaillierte Infos und Buchung: http://bierreise-pilsen.de/

Das Buch:
Martin Droschke, Elmar Tannert:
Bierland Pilsen - Brauereien und Sehenswürdigkeiten im Westen Böhmens
ars vivendi Verlag, 220 Seiten, 14,90 €
ISBN 978-3869134772

Kontakt:
Bierreise Pilsen
ein Projekt der:
sinnkult GbR
Josefstraße 32
96103 Hallstadt
Telefon: 0951-2094016
E-Mail: info@sinnkult.de
http://bierreise-pilsen.de/

Die neun Stammsorten von Petr Petružálek. Foto: Joachim Sator

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Samstag, 10. Januar 2015

Schlenkerla Doppelbock Eiche vom Faß. 

Ab sofort schenken wir den Doppelbock "Schlenkerla Eiche" vom Faß aus.

Schlenkerla Eiche wurde erstmals im Herbst 2009 als weiteres Saisonbier der Bamberger Brauerei Heller kreiert - neben dem Schlenkerla Rauchbier Urbock und dem Schlenkerla Fastenbier. Hinzugekommen ist im Sommer 2011 das "Schlenkerla Kräußen".

Das Malz für das Schlenkerla Eiche wird in der Schlenkerla Mälzerei - nicht wie sonst bei Rauchmalz üblich mit Buche - sondern mit edelstem Eichenholz getrocknet.

Schlenkerla Eiche GlasDie Brauerei Schlenkerla schreibt dazu:
"Das resultierende Eichenrauchmalz hat ein weicheres und vielschichtigeres Raucharoma als das würzige und intensive Buchenrauchmalz. Die so entstehende komplexe Rauchnote in 'Aecht Schlenkerla Eiche' wird ergänzt durch die vielfältige Bittere feinsten Aromahopfens aus der Hallertau. Bernsteinfarben und mit 8% Alkohol reift es mehrere Monate in den tiefen Brauerei-Kellern unter dem Stephansberg zu einem ganz besonderen Genuß für Rauchbierliebhaber zur Weihnachtszeit."
Es handelt sich um einen bernsteinfarbenen Doppelbock mit 8% Alkohol und 40 Bittereinheiten aus feinstem Aromahopfen.

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Mittwoch, 31. Dezember 2014

Guten Rutsch ins neue Jahr! 

Wir wünschen unseren Gästen einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unsere Öffnungszeiten über die Feiertage:
  • Am Silvester, 31. Dezember 2014, haben wir geschlossen.
  • An Neujahr, 1. Januar 2015, sind wir ab 17.00 Uhr wieder für Sie da.
  • Vom 2. bis 6. Januar 2015 haben wir durchgehend von 9 Uhr früh bis 0.30 Uhr (am Sonntag: bis 23.30 Uhr) geöffnet.
Es ist an allen Tagen ratsam, einen Tisch zu reservieren (Telefon 09 51 / 30 34 22).

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Mittwoch, 24. Dezember 2014

Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock. 

Ab Freitag, 26. Dezember 2014, können Sie im Café Abseits den "Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock" von Andreas Gänstaller aus der 0,33 l-Steinieflaschen genießen.

Ich habe den "Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock" am 17. Oktober 2014 in der Gänstaller-Bräu in Schnaid verkostet und bin begeistert.

Dieser Weizenbock wurde mit 18,5° Stammwürze eingebraut. Im deutschen Sprachgebrauch nennt man Böcke mit mehr als 18°P (Stammwürze) Doppelböcke. Aprikosenfarbener Körper mit einem dezent weißen Schaum. Geruch nach getrockneten und frischen Früchten. Der Weizendoppelbock schmeckt nach Mango, Pfirsich, hellem Malz und Weizen. Milde, aber anhaltend bittersüßer Nachtrunk. Der hohe Alkoholgehalt ist gut versteckt. 30 IBU. Hopfen: US Citra.

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Gänstaller-Bräu 7 Grain Bourbon Double Bock. 

Ab Freitag, 26. Dezember 20124, können Sie im Café Abseits den "Gänstaller-Bräu Amber Weizenbock" von Andreas Gänstaller aus der 0,33 l-Steinieflaschen genießen.

Andreas Gänstaller hat alle fünf Bierstile, die normalerweise mit obergäriger Hefe vergoren werden, mit untergäriger Hefe (von der Brauerei Rittmayer) vergoren. Die letzte Hopfengabe erfolgte in Form des sogenannten "late hoppings": im Kühlschiff läuft die heiße Würze über den Hopfen. Die Kombination von langsamer, untergäriger Vergärung und late hopping führt im Vergleich zu einem Brauverfahren mit obergäriger Hefe und dry hopping beim frischen Bier zu einem weniger intensiven Hopfenaroma und dank der hohen Stammwürze und des hohen Alkoholgehalts zu ausgewogen balancierten, gut trinkbaren Bieren. Die Hopfenaromen bauen sich zudem im Laufe der Zeit nicht so schnell ab; die Biere sind lange lagerfähig, ohne allzu sehr an Aroma einzubüßen.

Ich habe den "Gänstaller-Bräu 7 Grain Bourbon Double Bock" am 17. Oktober 2014 in der Gänstaller-Bräu in Schnaid verkostet und bin begeistert.

Der mit 28,3° Plato Stammwürze eingebraute Doppelbock wurde danach 26 Monate lang in einem Eichenfaß, vorgefüllt mit Bourbon, gereift. Dunkelbrauner Körper, beiger Schaum. Trockenener, fruchtiger Geruch nach Pflaumen und Backpflaumen und Hopfen. Der Doppelbock schmeckt nach Eiche, Vanille, Nüssen, dunklen und getrockneten Fruchtaromen, begleitet von Bourbon-Aromen. 14,4% vol. alc.

Von dieser Sorte, als "limited edition" bezeichnet, sind nur wenige Flaschen erhältlich. Wegen der langen Produktionsdauer von mehr als 2 Jahren kann dieses Bier auch nicht schnell neu aufgelegt werden.

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Gänstaller-Bräu Smoked Imperial India Pale Ale. 

Lange Jahre hat die internationale Bierszene darauf warten müssen, daß Andy Gänstaller seine Bierspezialitäten, die er in Schnaid braut, endlich auch in Flaschen abfüllt. Nun wurden die ersten fünf Sorten im benachbarten Abfüllzentrum Rittmayer in Hallerndorf abgefüllt. Wegen des teilweise hohen Alkoholgehalts und intensiven Geschmacks in 0,33 l-flaschen und zwar in bauchige Steinie-Flaschen.

Bei dem "Gänstaller-Bräu Smoked Imperial India Pale Ale" handelt es sich um eine stärkere Version seines "Smoked India Pale Ale". Aprikosenfarbener Körper mit hellgelbem Schaum. Geruch nach Rauchmalz, Hopfen und mediterranen Kräutern. Geschmack von Rauchmalz, fruchtigem Hopfen, Kräutern und Brot. Im Abgang malzig-fruchtig und rauchig. Der Alkohol ist gut kaschiert. Die starke Bitterkeit von 76 IBU ist in guter Balance mit der Malzigkeit. 18,8° Plato Stammwürze. Hopfen: Matueka aus Neuseeland.

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